Immer mehr Islam-Konvertitinnen aus Liebe

17. Oktober 2009, 10:00
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Katholische Kirche warnt vor "Liebes-Kämpfern" aus "weit verzweigter organisierter Bewegung", die auf christliche junge Frauen angesetzt seien

Neu Delhi - Vor einem "Liebes-Djihad" warnt die katholische Kirche im indischen Unionsstaat Kerala. Radikale islamische Gruppen setzten Männer auf christliche Mädchen an, um sie zur Hochzeit zu überreden und anschließend zum Religionsübertritt zu zwingen, melden indische Medien laut Kathpress am Mittwoch.

Die "Liebes-Kämpfer" seien vor allem an Universitäten unterwegs, zitiert die asiatische katholische Nachrichtenagentur "UCA News" einen zuständigen Mitarbeiter der Bischofskonferenz. Die Kirche müsse das Phänomen aufmerksam beobachten. Seit 2005 seien etwa 4.000 Mädchen auf diese Weise zum Islam übergetreten. Laut den Berichten sind sowohl christliche als auch hinduistische Frauen betroffen.

Es handle sich um eine "weit verzweigte organisierte Bewegung", wird ein Polizeisprecher zitiert. Beschuldigte muslimische Organisationen wiesen die Vorwürfe dagegen zurück. Religionswechsel sei kein Verbrechen und im Christentum und Hinduismus bekannt. Man könne nicht aus jeder Liebesgeschichte einen Fall von erzwungener Konversion machen. (APA)

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