#135: Eine blassblaue Frauenschrift

13. Oktober 2009, 15:33
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„Alles, was in diesem Leben geschieht, geschieht aus Angst vor Schmerz.“

Axel Cortis mehrfach ausgezeichnete Verfilmung von Franz Werfels gleichnamiger Novelle, eine Sternstunde des heimischen Fernsehens: Im Österreich des Jahres 1936 blickt der 48jährige Leonidas Tachezy stolz auf sein bisheriges Leben zurück. Der Sohn eines armen Gymnasiallehrers ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amélie Paradini in die höchsten Kreise der Gesellschaft aufgestiegen. Als Sektionschef im Unterrichtsministerium gehört er zur politischen Elite des Landes. An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von der Jüdin Vera Wormser, der Liebe seines Lebens. Eine kurze, aber heftige Liebesaffäre vor 11 Jahren in Perugia (Italien) verbindet die beiden. Jetzt wird er mit dieser Vergangenheit konfrontiert.

Regie: Axel Corti
Mit: Axel Corti, Friedrich von Thun, Gabriel Barylli, Friederike Kammer, Krystyna Janda, Rudolf Melichar ...

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