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Der gemeinsame Selbstmord dreier Freunde - ohne ersichtliches Motiv, ohne Abschiedsbrief – erschüttert eine kleine Tiroler Gemeinde. MÄRZ sucht die Nähe zu ihren Angehörigen, die sich in einem Alltag wiederfinden, der sich nach außen hin nicht verändert hat. Was die drei Verstorbenen zu ihrem Schritt bewog, lässt sich nicht sagen. Und doch hallt alles im Dorf davon. Schuldzuweisungen führen zu nichts: Man bildet eine Schicksalsgemeinschaft. Das Spielfilmdebüt des Tiroler Dramatikers und Schauspielers Händl Klaus, in Locarno mit dem Silbernen Leoparden prämiert, basiert auf einer wahren Begebenheit.
Regie: Händl Klaus
Mit: Isolde Ferlesch, Julia Strauhal, Florian Eisner, Ilse Kuen, Alfred Kleinheinz, Josef Kuderna, Julia Gschnitzer ...
www.polyfilm.at
Die siebente Staffel der DVD-Edition "Der österreichische Film" wurde präsentiert
"Richtung Zukunft durch die Nacht" war der erste Langspielfilm des 2007 aus dem Leben geschiedenen Regisseurs Jörg Kalt. Kathrin Resetarits und Simon Schwarz spielten die Hauptrollen in der wunderbar vertrackten Komödie - und halten eine Rückschau
Golden Girls heißt die Produktionsfirma von Arash T. Riahi, der mit "Ein Augenblick Freiheit" mehrere Preise gewann
Eine Wiederentdeckung: Antonis Lepeniotis' Polit-Drama "Das Manifest"
"Was verbinden Sie mit dem Begriff österreichischer Film?": Fünf Filmemacher und eine Filmemacherin, deren Arbeiten in der sechsten Staffel vertreten sind, haben wir zu diesem Thema um Auskunft gebeten
Peter Kubelka erlaubt Aufführungen seiner Filme ausschließlich in diesem Material
Die Edition "Der österreichische Film" ist nunmehr auf 200 DVDs angewachsen
Die beliebtesten Filme der Edition jetzt in 10er-Boxen pro Box EUR 89,90. Im Paket 10% günstiger pro DVD als bei Einzelbestellung
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Staffel 201–220 zum Vorzugspreis von EUR 159,– pro 20er-Staffel statt EUR 199,–.
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Einzel DVD EUR 9,99
Revanche – Franz Fuchs – Arbeitersaga – MA 2412 – Der Bockerer
Die Fälscher – Models – Hallo Dienstmann – Immer nie am Meer – Poppitz – Fleischwolf
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Böse Zellen Alpensaga – Kassbach – Asphalt
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Das weiße Rauschen – Böse Zellen
Müllers Büro – Silentium – Radetzkymarsch – Muttertag – Darwin's Nightmare
Nordrand – Nacktschnecken – Komm, süßer Tod – Hinterholz 8 – Indien
FILM.WERK.SCHAU Helmut Qualtinger erhältlich als Box bestehend aus 10 DVDs
Bekannte und legendäre Aufführungen des Burgtheaters vom Anfang der 60-er Jahre bis 1990
Ab sofort 10 weitere legendäre Aufführungen aus der editon Burgtheater
15 DVDs aus der Ära Klaus Bachler am Burgtheater für Sammler, Liebhaber und Kritiker
In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen
"Eine charmante und unterhaltsame Komödie." (Barbara Pichler, Diagonale)
"Eine ,Geschichte kleiner Leute’ wird zum Stück Zeitgeschichte …" (Peter Spiegel)
"Fast allein mit den Bildern erzählt Paulus Manker davon, wie es einer nicht mehr erträgt, so zu sein, wie er bisher war – und deshalb seinen Kopf ein Stück verrückt." (TAZ)
"Dieser Film ist sicher nur deshalb möglich, weil sein Regisseur selbst zwischen den Kulturen steht."
"… noch nie habe ich im Kino so geradewegs in die Hölle geschaut." (Werner Herzog)
"Literatur im Film muss mehr sein als die Bebilderung einer literarischen Vorlage." (Michael Kehlmann)
"Die Vergangenheit ist integraler Bestandteil dieser so erstaunlich unbeschwerten Milieubeschreibung und die Gegenwart darin das Maß für ein geglücktes Leben." (Dominik Kamalzadeh)
"Liebe passiert. Liebe findet statt. Seltsame Liebe. Wahre Liebe. Verrückte Liebe. Verzweifelte Liebe. Überall. In jedem Moment."
"Man kann sehr vieles über eine Gesellschaft erfahren, wenn man sieht, wie sie mit ihren Kranken, mit ihren Gestörten, mit ihren Außenseitern umgeht." (Ernst Josef Lauscher)
"Ein ebenso erhellender wie ergreifender Film." (Silvia Hallensleben)
"Verschwinden in einer Landschaft, die "hügelig, braun und grau, vor Hoffnungslosigkeit dampft." (Thomas Bernhard)
"Eine Geschichte aus Österreich. Über Verschleimungen und Verzerrungen in einem Land, das in seiner Enge größere Klärungen nicht zulassen will, weil sonst Dominoeffekte zu befürchten wären. Und: Ein Mann, Friedrich Zawrel, der an der Sprache leidet, in der über ihn geurteilt wird." (Claus Philipp)
"Andreas Prochaska vereint Psychologie und Vorschlaghammer: Souveräner kann Heimathorror kaum geschnitzt sein." (Kurier)
"Mit zwanzig dachte ich, ich bin etwas Besonderes, ein Auserwählter. Ich wollte die Welt erobern! Und was ist daraus geworden?" (Marko Doringer)
"Juliette Binoche und Daniel Auteuil liefern einander Atem beraubende Schauspielduelle." (Kurier)
„Es ist wieder Lebenszeit verstrichen und der Brenner hat noch immer nichts zusammengebracht. Die Zeit wird langsam knapp. Dadurch wird es immer reizvoller, dem Brenner Herausforderungen von Glück zuzumuten“ (Josef Hader)
„Dem Kreislauf von Angebot und Nachfrage, Preisdruck und Effizienz kommt man mit Moralismus nicht bei.“ (Nikolaus Geyrhalter)
„Vergangenheitsbewältigung ist Gegenwartsbewältigung. Wie leben wir mit all dem Vergangenen, wie gehen wir um mit dem Schatten, den das vergangene Grauen auf Gegenwart und Zukunft wirft? Davon erzählt GEBÜRTIG, voll Melancholie, Ironie und sarkastischem Schmäh.“ (Lukas Stepanik, Robert Schindel)
„Die österreichische Variante von Jim Jarmuschs ,Down by Law’...“ (FAZ)
„Ein Höhenflug des schmutzigen Austrorealismus. Mehr davon bitte.“ (Profil)
„Ihr Blatt, Herr Rosenblatt!“ (Karl Merkatz als Karl Bockerer)
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