#129: März

    13. Oktober 2009, 13:35
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    „Schon lange nicht mehr habe ich einen österreichischen Film gesehen, der mit derart einfachen und schlichten Mitteln, völlig unspektakulär, aber höchst eindringlich Menschen auf dem Lande in ihrer Gefühlsarmut und Sprachlosigkeit zeigt.“ (Josef Winkler)

    Der gemeinsame Selbstmord dreier Freunde - ohne ersichtliches Motiv, ohne Abschiedsbrief – erschüttert eine kleine Tiroler Gemeinde. MÄRZ sucht die Nähe zu ihren Angehörigen, die sich in einem Alltag wiederfinden, der sich nach außen hin nicht verändert hat. Was die drei Verstorbenen zu ihrem Schritt bewog, lässt sich nicht sagen. Und doch hallt alles im Dorf davon. Schuldzuweisungen führen zu nichts: Man bildet eine Schicksalsgemeinschaft. Das Spielfilmdebüt des Tiroler Dramatikers und Schauspielers Händl Klaus, in Locarno mit dem Silbernen Leoparden prämiert, basiert auf einer wahren Begebenheit.

    Regie: Händl Klaus
    Mit: Isolde Ferlesch, Julia Strauhal, Florian Eisner, Ilse Kuen, Alfred Kleinheinz, Josef Kuderna, Julia Gschnitzer ...

    www.polyfilm.at


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