Nach 40 Jahren

Briten und Chinesen steigen in Ölförderung ein

13. Oktober 2009, 11:33

Gesellschaften BP und CNPC unterzeichnen 20-Jahres-Vertrag

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

Link

The Wall Street Journal: TNK-BP Considers Upstream Projects In Iraq

Heavyweather
00
13.10.2009, 22:50

Wahnsinn was die sich alles sparen hätten können wenn sie sich nicht von den Amis hätten niederbomben lassen.

Der Irak hätte sich vorher alles bei den Amerikanern versichern lassen sollen...die Ubahn einfach an Amerikanische Investoren verleasen usw....

Georg Schütt
22
13.10.2009, 23:08
1990 bot Saddam den Türken KOSTENLOS Öl, wenn die nicht mitmachen bei Desert Storm.

Vergebens. Und der beste Beweis, dass es kein Krieg für Öl war.

Denn "Blut für Öl" war nur eines Mannes Parole. Nämlich Saddams selbst, als er das reiche Kuwait überfiel und dessen Ölquellen besetzte.

seek+destroy
20
16.10.2009, 10:59

davor hat aber kuweit illegal oelfelder vom irak angezapft...und die amis gaben vorerst vages gruenes licht in ihrer botschaft in bagdad fuer einen angriff auf den kuweit.
beides bewiesen.

und kuweit war ja nur brit. stuetzpunkt, aus dem grund ist unabh. vom restlichen irak..bev. ist dieselbe.

TrifterSepp
 
00
13.10.2009, 16:48

Dachte immer Russland hätte die grössten Öl-Reserven. So kann man daneben liegen.

Ava Tar
42
13.10.2009, 13:09
Hat BP endlich, was es wollte.

Dafür mußten 1,300.000 Menschen sterben. Es Hundlinge.

Fritz Wunderlich
00
15.10.2009, 10:41

so duemmlich wie du daherredest, kann sich china nur die hände reiben, über den niedergang des westens, bei dieser bildungsunterschicht kein wunder

diamant
00
14.10.2009, 08:53
Wissenschaftler gehen davon aus das auf unserem

kleinen Planeten rund 100 Milliarden Menschen gelebt haben.
94 Milliarden davon sind also tod.....

dekorhippe
00
13.10.2009, 16:10
und die chinesen

schneiden kräftig mit .... wo bleibt exxon?

Karl Heiden
00
13.10.2009, 13:53

Die Briten ("Hundlinge") saßen dort bereits, seit Churchill (als Marineminister) den Betrieb der Kriegsmarine von Kohle- auf Ölbetrieb umgestellt hatte.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.