Pröll will Budgeterhöhung für Ganztagsschule

13. Oktober 2009, 07:40
  • Artikelbild
    foto: newald

    Die ÖVP-Lehrergewerkschaft hält nicht von den Plänen so manchen VP-Ministers für die Ganztagsschule, sprich: Nachmittagsbetreuung.

Kursänderung bei der ÖVP: "Es muss in Richtung Ganztagsschule gehen"- Gewerkschaft dagegen - Spindelegger will Elternbeitrag

Wien - Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP) bekannte sich am Dienstag zur Ausdehnung der Nachmittagsbetreuung und leitete somit offiziell die Kursänderung der ÖVP ein: "Das politische Ziel ist klar, es muss in Richtung Ganztagsschule gehen." Angesprochen auf eine längere Lehrerarbeitszeit sagte der Finanzminister, man werde auch über das Dienstrecht diskutieren müssen. Ein "Drüberfahren" über die Gewerkschaft werde es mit ihm allerdings nicht geben. Ob Schmied künftig mehr Budget für die zusätzliche Nachmittagsbetreuung bekommen wird, werde man gemeinsam beraten. Dies werde auch Thema bei seiner Grundsatzrede im Finanzministerium am Mittwoch sein, so Pröll.

Widerstand der Lehrer-Gewerkschaft

Die Kurs-Änderung der ÖVP in Sachen Schulpolitik stößt auf Widerstand in der ÖVP-dominierten Lehrer-Gewerkschaft. ÖAAB-Chef Michael Spindelegger hatte erstmals deutliche Bereitschaft in Richtung Ganztagsbetreuung signalisiert. Beamten-Gewerkschafter Fritz Neugebauer stellt dafür aber Bedingungen.

Neugebauer will mehr Personal

Denn: Die Forderung nach mehr Ganztags-Schulplätzen könne man zwar umsetzen, aber nur wenn die Politik dafür mehr Personal zur Verfügung stellt. Soll heißen: Mehr Betreuung soll nicht mehr Arbeitszeit für den einzelnen Lehrer bedeuten. Die derzeitige Arbeit entspreche ja ohnehin bereits einer 40-Stunden-Woche, zeigte sich Neugebauer im Ö1-Morgenjournal überzeugt.

Aus seiner Sicht wird es sicher nicht zu der von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) im neuen Dienstrecht geplanten Anhebung der Lehrverpflichtung kommen: "Wir sind ausreichend argumentativ gerüstet, um dieses Match für uns zu entscheiden", gibt sich Neugebauer vor den Personalvertretungswahlen der Bundesbediensteten im November kämpferisch.

Warnung vor "Arbeitsplatzvernichtung"

Zudem hätten die Lehrer im Mai nach dem Streit um zwei zusätzliche Unterrichtsstunden ohnehin schon Opfer gebracht, indem einzelne Zulagen gestrichen wurden. "Sie haben bereits 200 Millionen im Frühjahr abgeliefert aus Solidarität." Er wiederholte auch das Argument, dass eine Anhebung der Lehrverpflichtung mit Arbeitsplatzvernichtung gleichzusetzen sei.

Das zusätzliche Geld für einen Personalausbau für die Nachmittagsbetreuung soll laut Neugebauer "vom Steuerzahler" kommen. "Alles was wir uns sonst noch zusätzlich leisten wollen, muss man den Menschen sagen, ist zusätzlich zu finanzieren. Das ist so."

Spindelegger will Elternbeitrag für Nachmittagsbetreuung

Die ÖVP will bei der Ausdehnung der Nachmittagsbetreuung an den Schulen auch einen Kostenbeitrag von Ländern, Gemeinden und Eltern einfordern. ÖAAB-Obmann Michael Spindelegger räumte am Dienstag vor dem Ministerrat ein, dass mehr Nachmittagsbetreuung auch mehr kosten werde, "aber bei der Aufteilung der Kosten muss man auch realistisch sein". Er wünscht sich etwa eine Kostenbeteiligung der Eltern für die Verpflegung und die Betreuung der Kinder am Nachmittag.

Mitzahlen sollen nach Ansicht des ÖAAB-Obmanns neben dem Bund auch Länder und Gemeinden, die teilweise jetzt schon für die Schülerhorte zuständig sind. Auch Änderungen im Lehrerdienstrecht (Stichwort: Höhere Lehrverpflichtung) sind für den ÖVP-Arbeitnehmerchef nicht tabu: "Natürlich wird man auch darüber reden müssen." Dass sich Neugebauer in dieser Hinsicht schützend vor die Mitarbeiter stelle, sei verständlich, so Spindelegger: "Das alles muss in Sozialpartnerverhandlungen mit der Ministerin geklärt werden."

Reaktionen

Eltern werden laut der SPÖ auch künftig nicht für Nachmittagsbetreuung zahlen müssen. SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas hat am Dienstag die Forderung von ÖAAB-Obmann Michael Spindelegger nach einem Elternbeitrag bei der Nachmittagsbetreuung zurückgewiesen. Schließlich würden gerade den Eltern jener Kinder, die eine ordentliche Nachmittagsbetreuung brauchen, oft die finanziellen Mittel fehlen. Und eine Nachmittagsbetreuung nur für jene, die genug Geld haben "wird es mit der SPÖ sicher nicht geben. "

Auch FPÖ und BZÖ haben sich am Dienstag für eine Ausweitung des Angebots an Nachmittagsbetreuung ausgesprochen. Dieses müsse allerdings unbedingt freiwillig sein, betonten die Bildungssprecher Walter Rosenkranz (FPÖ) und Ursula Haubner (BZÖ). Außerdem solle die Nachmittagsbetreuung durch Hortpersonal statt durch Lehrer erfolgen, denn Hauptaufgabe der Pädagogen müsse der Unterricht bleiben, so Rosenkranz. Haubner hob hervor, dass Eltern durch die Nachmittagsbetreuung keine zusätzlichen Kosten entstehen dürften.

Grünen-Bildungssprecher Harald Walser zeigte sich zwar erfreut über den Vorstoß Spindeleggers. Er warnte allerdings davor, Ganztagsschulen nur als Aufbewahrungsanstalten zu sehen. Unterricht müsse dort vormittags und nachmittags stattfinden, als Auflockerung brauche es Ruhephasen, Sportunterricht und musisch-kreative Angebote. (APA/red, derStandard.at, 13.10.2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 612
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
ride my pimp
02
16.10.2009, 09:35

Wenn ganze Familien verwahrlosen (auch die Wohlstandsverwahrlosung ist eine Verwahrlosung) löst man das Problem nicht durch Aufbewahrung der Kinder an der Schule. Vielleicht können sie dann daheim weniger Unfug treiben, psychosoziale Effekte zeitig der Nachmittagsunterricht aber nur, wenn er auf einer offenen, freiwilligen Basis (seitens der Schüler) erfolgt, gepaart mit dem Willen, auch an den Nachmittagen zu lernen. Dafür eignen sich die Unterrichtskonzepte der Vormittage aber nicht, weil man nicht den ganzen Tag hochkonzentriert sein kann. Nachmittags müsste es also attraktivere Angebote geben - was ein wenig Geld kosten würde. Geld, das dieser Finanzminister (Erwin "wir müssen den Gürtel..." Pröll) aber nicht hergeben wird.

f. ullinger
00
16.10.2009, 09:42
sie meinen den

seppi.

ride my pimp
00
16.10.2009, 09:29

Wir singen dem Erwin ein Lied - ein Lied!
Wir singen dem erwin ein Lied - ein Lied!
Erwin, du Redhaus,
wir singen dem Erwin ein Lied!

Doper
01
16.10.2009, 09:24
Der 8-jährige Daniel ist ein etwas ungeschicktes Kind

und wird deshalb von seinen Mitschülern oft gehänselt. Je mehr ihm die Lehrerin zu Hilfe kommt, desto schlimmer wird es hinterher.
Am unangenehmsten sind die Nachmittage, da wird nicht nur blöd dahergeredet, sondern er wird auch gestossen, geboxt, ... Die Betreuer sehen nicht alles, sie müssen zu viele Kinder gleichzeitig beaufsichtigen.
Auf heute hat sich Daniel die ganze Woche gefreut, weil am Freitag holt ihn die neue Frau seines Vaters schon zu Mittag ab. Sie ist sehr nett zu ihm, es sagt aber noch nicht "Mama" zu ihr.
Das Wochenende verbringt er immer mit Papa und der neuen Frau, er darf mit seinem Kaninchen spielen und ganz viel Schokolade naschen. So erträgt er die Furcht vor der nächsten Woche leichter.

Muss das so sein?

GoodieGoodie
11
15.10.2009, 11:29

Vielen schwebt bei der Vorstellung einer Ganztagsschule ein Institut wie das Theresianum vor. Das lässt sich aber aus den bestehenden Schulen nicht machen.

Der Unterschied:
1) Das, was das Theresianum (das ich übrigens sehr gut kenne) bietet, hat keine andere Schule. Das Theresianum wurde auch von Anfang an als Internat geplant, und hat daher Sportplatz, Schwimmbad, Park, Sporteinrichtungen, Freizeitangebote,... und viel Platz.
2) Die Nachmittagsbetreuung, sowohl Lernstunden als auch Freizeitstunden, werden von ausgebildeten Erziehern und nicht von Lehrern gehalten.
3) Das Theresianum ist nicht billig. Die Eltern, die dieses Angebot für ihre Kinder wollen, sind bereit, dafür zu bezahlen und erwarten es nicht kostenlos.

marie berg
10
15.10.2009, 20:09
es geht um die

flächendeckende einrichtung von ganztagsschulen, damit der schulbetrieb endlich den tatsächlichen bedürfnissen der bevölkerung angepasst wird.

asinus
01
16.10.2009, 14:07

Denken Sie auch an die Kinder und nicht nur an sich selbst (als Elternteil?). Ich war in Ländern tätig, in denen es Ganztagsschule gab, und die Mehrheit der Jugendlichen konnte nicht glauben, dass bei uns im Prinzip der Unterricht um 13-14 h aus ist. Dasselbe, wenn Schulklassen bei uns auf Besuch waren. Es funktioniert auch bei uns, und mehrere Nachmittage findet sowieso schon Unterricht statt, zumindest in der Oberstufe.

GoodieGoodie
01
16.10.2009, 08:46

Den Bedürfnissen der Bevölkerung - meinen Sie damit die Bedürfnisse der Kinder oder der Eltern?

Und die Ausstattung der Schule ist Ihnen dabei egal? Hauptsache, die Kinder werden bis 17/18 Uhr dort aufbewahrt?

elennah
01
15.10.2009, 21:31
aber

zuerst müssen die schulen dementsprechend adaptiert werden.

Sam Deer
 
03
16.10.2009, 06:09
Und genau hier liegt der Hund begraben

Der Großteil der Wiener Schulen ist rund 100 Jahre alt und kaum für den Ganztagsbetrieb adaptierbar, da weder die räumliche Struktur dafür geeignet ist, noch die nötigen Frei- und Bewegungsflächen im schulischen Umfeld vorhanden sind.

Um das Ganztagskonzept pädagogisch sinnvoll umzusetzen, wird es sich kaum vermeiden lassen, den Hebel beim Schulneubau anzusetzen und die Lehrer in die Planung mit einzubeziehen, was bislang kaum der Fall war.

Da aber nach wie vor der Sparstift die Bildungspolitik beherrscht, ist zu befürchten, dass wie üblich in Österreich, die schlechtest mögliche Lösung gefunden wird.

Alfred Moosbrugger
06
15.10.2009, 10:28
Sentimental denkt man zurück...

Meine Erinnerungen an die Nachmittage am Gymnasium sind sehr, sehr positive. Mit Wehmut denkt man zurück an die Kletterkurse, an die Skitouren, an die sportlichen Wettbewerbe, die uns damals in der kleinen Gruppe mit dem Turnlehrer zu sportlichen Wettbewerbe bis auf internationale Ebene geführt haben. Auch das Mitwirken in der Schulband, in der eigens komponierte und arrangierte Werke des Musiklehrers (Jazzer) aufgeführt wurden bis hin zu Auftritten in der Bundeshauptstadt, die Physik- und Chemieolympiaden, etc., etc.
Das war einmal, bis Gehrer (ÖVP) kam und Schmied den Kurs fortführte.
Die Nachmittagsbewachung, die sich Pröll vorstellt, sieht freilich anders aus.

Murmelchen1
02
15.10.2009, 15:31
Das gibt es an meiner Schule noch immer -

beginnt seit den Schmied'schen und jetzt auch Faymann'schen Sagern aber zu bröckeln. Heuer war es erstmals nicht ganz leicht für einige beliebte "inoffiziellen" Freifächer, die es schon lange gibt und seit Jahren von den Lehrern ohne (ja, echt!!) Bezahlung gehalten wurden (weil über das Werteinheitenkontingent hinausgehend) "Betreuer" zu finden.

ride my pimp
01
16.10.2009, 09:38

Ich finde, dass diese Unterrichtseinheiten an den Nachmittagen schon (ordentlich) abgegolten werden sollten - denn - man vergesse nicht: "Was nichts kostet, ist auch nichts wert" - Schüssel, Leitl und Co. von der christlichsozialen Partei habens uns oft eingehämmert. Wenn sie (Pröll, Lopatka, aber auch Schmied als wirtschaftsliberale "Denkerin") etwas anordnen, dann gilt das scheinbar schon weniger.

Alfred Moosbrugger
07
15.10.2009, 10:23

Man kann noch so viele kostenneutrale, fade Aufbewahrungsstunden an den Nachmittagen schaffen - man wird nicht umhin kommen, das Problem als gesamtgesellschaftliches anzupacken. Hohe Scheidungsraten, doppelte Vollzeitberufstätigkeiten der Eltern schon im Kleinkindalter, verwahrloste und perspektivenlose Migrantenkinder (in Schweden werden diese speziell gefördert, kostet viel Geld, bringt aber noch viel mehr), Sitten- und Werteverfall, Druck auf die Familie von Wirtschaft und Industrie, Konsumwelten als neue Tempel mit quasireligiöser Bedeutung, gesundheitliche und psychische Probleme der Kinder aufgrund mehrerer, negativer Faktoren,...
Dort müsste man anfangen. Aufbewahrung allein ist zu wenig.

frank franki
10
15.10.2009, 11:51

das sind punkte, die teilweise in einer ganztagsschule aufgearbeitet werden könnten. zb migrantenförderung, überhaupt förderung, psychische probleme...
nachmittagsbetreuung/aufbewahrung alleine ist sicher zu wenig, es muss ein pädagogisches konzept dahinter stehen.

man muss aber auch sehen, dass andere länder die selben probleme haben und trotzdem ein besseres schulsystem auf die beine stellen...

LL MM
02
15.10.2009, 22:26

Genau! In einer Ganztagsschule können psychische Probleme gelöst werden. Sonst noch Wünsche?

Wollen Sie, dass in den Schulen der "neue Mensch" kreiert wird? Daran sind schon die übelsten Diktaturen gescheitert.

frank franki
00
16.10.2009, 12:05

von dummköpfen wie ihnen bekomme ich ausschlag.

asinus
01
16.10.2009, 14:08

Was soll die Beschimpfung? Man muss nicht immer von sich aus auf anderes schließen.

frank franki
00
16.10.2009, 16:41

wenn es für sie kein problem ist, dass man sie in die nähe von diktaturen stellt, bitte. ich lasse mir so etwas sicher nicht gefallen...

auch würde ich vorschlagen, dass sie sich um ihren eigenen stil kümmern, der auch nicht immer die feine englische art ist.

asinus
01
15.10.2009, 16:51

Manche stellen auch ein schlechteres Schulsystem auf die Beine, ein ineffizienteres, aber das wird ja bei uns verschwiegen, weil automatisch alle Länder mit Gesamtschule zum Vorbild erklärt werden.

frank franki
00
15.10.2009, 17:14

sollen wir uns ihrer meinung nach jetzt eher an die länder halten, die es besser machen, oder eher an die, die es schlechter machen?

Ich gebs zu
01
15.10.2009, 21:26
Wir gehen unseren eigenen Weg:

Zuerst die Lehrer öffentlich schlecht machen, die Medien mit allerlei falschen Zahlen füttern (nicht, dass die viel hinterfragen würden), dann ein bisserl Kosten begradigen und eigentlich gar nichts tun.

Ich gebs zu
04
15.10.2009, 15:27
Sie stellen sich offenbar vor, dass Lehrer, denen gerade wieder einmal die Bezüge gekürzt worden sind,

in Schulen, die Kasernen gleichen, aus Eigenem die Atmosphäre schaffen, in der auch gleich noch der ungeheure Seelenmüll, den Kindern heutzutage von zuhause mitbekommen, aufgearbeitet wird?

Seit einigen Jahren kommt zu dieser ständigen Sparwut auch noch das fröhliche Aufgabenverteilen hinzu. Mit dem Lehrberuf hat das alles nicht mehr viel zu tun.

Als AnimatorSeelentrösterBeichtvater(überkonfessionell, versteht sich)SozialmedizinerDemokratieerzieherKumpelAutoritätsperson(ohne Autorität, danke liebe Medien)usw. sehe ich mich nicht.

Außerdem möchte ich ganz gerne meine eigene Familie unbeschädigt durch meine Berufsjahre bringen. Die maturazeitbedingten Krisen sind ohnehin schlimm genug.

frank franki
11
15.10.2009, 15:51

sie klassifiziern schulen also als kasernen, wollen aber nichts dagegen unternehmen, interessant.
wenn sich die sozialen anforderungen an die schulen ändern, muss man auch darauf eingehen. mit einer halbtagsschule wird man dem offensichtlich nicht mehr gerecht.

als was sie sich sehen oder nicht, ist mir relativ egal. dass ein lehrer nicht all diese funktionen übernehmen kann, ist klar, dass sie aber wer übernehmen muss ebenso.

jenseits von diesen altbekannten polemiken, wäre es interessanter zu hinterfragen, welche anforderungen heute an eine schule gestellt werden, welche davon sie bewältigen kann und in welcher form. danach wäre die schule auszurichten, nicht nach lehrer-,eltern- oder gewerkschaftsinteressen.

Ich gebs zu
01
15.10.2009, 16:09
Im Wortverdrehen

sind Sie ziemlich erfolgreich:
1. Ich klassifiziere nicht, sondern beschreibe. Ob ich dagegen eintrete, wissen Sie gar nicht. (Ich tu es übrigens, bin aber leider nur Wähler, kein Gemeinderat.)
2. Als Lehrer bin ich Lehrer, kein Sozialarbeiter und kein Psychotherapeut, egal, ob Sie das einsehen oder nicht. Ich bin weder dazu ausgebildet, noch sonderlich geeignet.
3. Da Sie außer altbekannten Polemiken offenbar nichts anbieten, muss ich leider passen.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 612
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.