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9. Oktober 2009, 13:58
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Bis zum Jahresende könnte der europäische Leitindex noch einmal richtig aufdrehen - Von Christian Scheid

Die aktuelle Situation erinnert stark an das Jahr 2003. Damals löste sich Europa gerade aus der letzten Rezession. Im März kam es beim EURO STOXX 50 zu einem regelrechten Ausverkauf, ehe sich der europäische Leitindex berappeln und bis Mitte September um rund 40 Prozent zulegen konnte. Im Herbst folgte eine Korrektur, bevor ein Schlussspurt zu einem Jahresplus von knapp 16 Prozent führte.
2009 liegt der EURO STOXX 50 bis dato sogar um mehr als 62 Prozent gegenüber dem März-Tief vorn. Angesichts dieser Rally ist die Rückschlaggefahr groß. Einen Vorgeschmack gab es vor wenigen Tagen, als der Index von seinem Jahreshoch kurzfristig um rund sechs Prozent abschmierte. Auslöser für eine größere Korrektur könnten schlechte US-Konjunkturdaten oder enttäuschende Unternehmensberichte zum dritten Quartal ein. Bis zum Jahresende könnte der europäische Leitindex dann aber noch einmal richtig aufdrehen, schließlich stehen die Profianleger unter Performancedruck: An vielen institutionellen Investoren ging die bisherige Rally vorbei und sie dürften in Erklärungsnot geraten, wenn sie am Jahresende nicht eine adäquate Aktienquote vorweisen können.
Anleger, die ebenfalls eine kurzfristige Korrektur nicht ausschließen, grundsätzlich aber positiv für Aktien gestimmt sind, sollten sich das „Best In Cap"-Zertifikat von der UniCredit (ISIN DE000HV5AWU6) ansehen, das noch bis zum 16. Oktober zur Zeichnung aufliegt. Es sichert in der dreimonatigen „Best-In-Periode" zwischen Mitte Oktober 2009 und Mitte Jänner 2010 den niedrigsten Stand des EURO STOXX 50 als Einstiegskurs. Am Laufzeitende im Jänner 2015 nimmt das Papier an der Performance des Basiswerts bis zu einem Plus von maximal 100 Prozent voll teil. Das ergäbe unter Berücksichtigung des Agios von zwei Prozent eine Rendite von 13,7 Prozent p.a. Nur wenn der EURO STOXX 50 am Ende der Laufzeit gegenüber seinem Best-In-Niveau um mehr als 50 Prozent gefallen sein, gehen die Verluste auf das Zertifikat über - dann aber voll. Dieses Risikos sollten sich Anleger bewusst sein. (Von Christian Scheid)

 

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