Fannie Mae und Freddie Mac brauchen mehr Staatshilfe

9. Oktober 2009, 09:30
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Angeschlagene US-Hypothekenfinanzierer angesichts der ungewissen Konjunkturaussichten mit schwierigem Ausblick

Washington - Die angeschlagenen US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac benötigen nach Angaben ihres Chef-Aufsehers Edward DeMarco wohl noch weitere Staatshilfen. Angesichts der ungewissen Konjunkturaussichten sowie der Häuserpreise und Hypothekenausfälle bleibe der kurzfristige Ausblick für das Unternehmen schwierig, sagte DeMarco am Donnerstag in einer Anhörung des Senats-Bankenausschusses in Washington.

Daher sei es wahrscheinlich, dass die beiden Schwesterunternehmen nochmals auf das Sonder-Hilfsprogramm der Regierung zurückgreifen würden, über das sie bereits mit 96 Milliarden Dollar vor dem Kollaps bewahrt wurden. Das US-Finanzministerium hatte im Februar den Finanzrahmen dieses Hilfsprogramms auf 200 Milliarden Dollar verdoppelt. (APA)

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