Panzerhaubitze M-109

7. Oktober 2009, 20:29
6 Postings

Die in den USA entwickelte Haubitze M-109 ist zunächst in geringer Stückzahl im Bundesheer eingeführt worden, weil man in den frühen Achtzigerjahren auch überlegte, die in Österreich produzierte Noricum-Kanone GHN-45 zu beschaffen.

Nach dem Ende der Blockkonfrontation wurde aber endgültig entschieden, die Artillerie mit Geschützen auf Selbstfahrlafetten zu vereinheitlichen und die bestehenden M-109 durch weitere (gebrauchte) Geschütze aus Nato-Beständen zu ergänzen.

Sie wurden auf neuesten Stand gebracht und vor allem mit einem modernen Rechensystem zur Berechnung von Zielen ausgestattet. Die Artillerie gilt als gut ausgestattet. (cs, DER STANDARD 8.10.2009)

Share if you care.