Die NobelpreisträgerInnen für Chemie seit 1999

7. Oktober 2009, 12:03
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1999

Ahmedd Zewail (USA)
Sichtbarmachung der Bewegung von Atomen während einer chemischen Reaktion mit Hilfe ultraschneller Laserblitze

2000 

Alan Heeger (USA)
Alan MacDiarmid (USA)
Hideki Shirakawa (Japan)
Entdeckung und Entwicklung von leitenden Polymeren

2001

William S. Knowles (USA)
Ryoji Noyori (Japan)
Für die Entwicklung der katalytischen asymmetrischen Synthese
K. Barry Sharpless (USA)
Für seine Arbeiten über chiral katalysierende Oxidationsreaktionen

2002

John B. Fenn (USA)
Koichi Tanaka (Japan)
Für ihre Entwicklung von weichen Desorption/Ionisation-Methoden zur massenspektrometrischen Analyse von biologischen Makromolekülen
Kurt Wüthrich (Schweiz)
Für die Entwicklung der kernmagnetischen Resonanzspektroskopie zur Bestimmung der dreidimensionalen Struktur von biologischen Makromolekülen in Lösung

2003

Peter Agre (USA)
Für Entdeckungen bezüglich der Kanäle in Zellmembranen
Roderick MacKinnon (USA)
Für strukturelle und mechanistische Studien an Ionenkanälen

2004

Aaron Ciechanover (Israel)
Avram Hershko (Israel)
Irwin Rose (USA)
Für die Entdeckung des Ubiquitin-Systems, das für den Abbau von Proteinen in Körperzellen verantwortlich ist

2005

Yves Chauvin (Frankreich)
Robert H. Grubbs (USA)
Richard R. Schrock (USA)
Für Entwicklung bzw. Verbesserung einer Synthesemethode für organische Verbindungen, der sogenannten Metathese

2006

Roger D. Kronberg (USA)
Für seine Studien zur eukaryotischen Transkription, jener Mechanismus, wie in der Zelle der genetische Code in Proteine übersetzt wird

2007

Gerhard Ertl (Deutschland)
Für seine Studien von chemischen Verfahren auf festen Oberflächen

2008

Osamu Shimomura (USA)
Martin Chalfie (USA)
Roger Y. Tsien (USA)
Für die Entdeckung und Nutzbarmachung des grün fluoreszierenden Proteins, GFP

2009

Venkatraman Ramakrishnan (USA)
Thomas A. Steitz (USA)
Ada E. Yonath (Israel)
Für Arbeiten zur Klärung der Struktur und Funktion von Ribosomen

(APA)

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