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Studenten von der Tsinghua Universität und der National University von Singapur haben eine Software entwickelt, mit der basierend auf Objekterkennung und einer Internet-Bilder-Suche beeindruckende Foto-Montagen erstellt werden können, berichtet CrunchGear.
Fotomontage automatisiert
Nutzer können mit PhotoSketch eine einfache Skizze anfertigen, wie die Fotomontage aussehen soll. Hintergrund und verschiedene Objekte im Vordergrund können werden definiert, jedes Objekt wird mit einem Keyword (z.B. "jumping dog") versehen. Die Software sucht daraufhin im Internet nach passenden Fotos, die der Form der skizzierten Objekte entsprechen. Daraufhin werden jene Fotos herausgesucht, die von Auflösung, Sättigung, Farben etc. am besten zueinander passen. Die Software schneidet die Objekte automatisch aus und fügt sie im Hintergrundbild an der Stelle ein, wo der Nutzer sie in seiner Skizze platziert hat.
In einem Video wird der Vorgang demonstriert und mehrere Beispielbilder gezeigt. Die Resultate sind beeindruckend. Die Software wurde auf der Siggraph gezeigt und befindet sich noch in einem experimentellen Stadium. Wann und in welcher Form sie am Markt erscheint, ist noch nicht bekannt. (red)
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Keiner muss mehr selbst arbeiten, denken und hinsehen, alle können arbeitlos spazieren und im Wald Brennholz sammeln gehen ;-)
... hab ich auch so gelesen - einzig zweifle ich (nach eingehender Testung einiger Photoshop-Plugins bzw. Addons zum "automagischen" Freistellen) an der Qualität im Vergleich zur manuellen Durchführung.
Aber wie gesagt, sollte das echt klappen wäre das ein Meilenstein und die kommerzielle Nutzung alleine für den Kreativbereich ein nicht zu unterschätzender Faktor!
..aber denke es kann eine schöne möglichkeit sein fotomontagen zu erstellen für weniger versierte grafikprogrammbenutzer..
außerdem find ich persönlich die verwendeten Methoden sehr interessant (da ich selber mal eine Kleinigkeit in die Richtung gemacht hab).
Womit der Sinn dieses Artikels auch schon erklärt ist.
Das Wort "Killer" dazu bringt zudem viele Postings und damit einen Haufen Pageviews.
Naja, man muss ja von irgendetwas leben und wir wollen ja alle, dass derstandard.at gratis bleibt, oder?...
Das ist so lächerlich, wie wenn man Beethoven die Möglichkeit gegeben hätte, sich auf einem Handy, wie es vor ein paar Jahren in war, sich einen einfachen Klingelton aus ein paar Tönen zu komponieren. Da hätte der Standard dann wohl geschireben "Das Ende der Orchester".
Da hat jemand keinen Schimmer, wozu Photoshop, außer für Fotomontagen, noch dient.
ohne ihnen nahe treten zu wollen,
aber einen der ganz ganz grossen dependenztheoretiker unserer zeit als nick zu waehlen, legt zwar das politische lager in genau meine kerbe, ist letztlich aber doch auch ein wenig reisserisch, nicht?
was ja auch ok ist, denn wir sind hier in "den medien" wie es so schoen heisst, und da ist ueberleben gleichbedeutend mit reissen.
passt schon.
keine ahnung warum der Artikel so untertitelt, aber JA definitiv, ich sehe das ende von photoshop. Warum? Es gibt keine leistbaren Studenten-Lizenzen mehr. Damit lernt dieses exterm aufwendeige und leistungsfähige Programm keiner mehr während seiner Studentenzeit (wo man sich noch gelegentlich eine Nacht um die Ohren schlägt um einen Hintergrund eines Fotos zu optimieren) und damit wird keiner mehr photoshop auf seinem Arbeitsplatz fordern, der es nicht wirklich braucht, und wirklich brauchen werden es vielleicht 10% der derzeitigen (lizenzierten) Anwender, der Rest kommt mit Gimp usw sicher auch aus.
Die Studenten Lizenzen liegen beim CS4 bei 160 Euro.
Das ist in etwa das was ein junger Selbstständiger der noch einen Studentenausweis hat dafür bezahlen will.
Ob ein Student sich das leisten kann weis ich allerdings nicht...
Und wenn wer eine Einparkhilfe fürs Auto erfindet, ist das das Ende vom Auto?
Denn mehr als eine Art Einparkhilfe ist das nicht. Ein Photoshop Plugin, das dabei hilft nette Montagen zusammenzuschustern (wobei man das dann eh nicht verwenden darf due to copyright). Die Ergebnisse muss man dann aber, grade WEIL die Ergebnisse für ein automatisiertes Zusammenstoppeln zwar gut sind, aber doch nicht mehr, erst recht wieder mit Photoshop bearbeiten.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass derStandard ab sofort seine Photomontagen damit macht und die Quellbilder in den APA und Reuters Archiven und Datenbanken raussucht :)
Naja, angenommen, Sie wollen z.B., dass Ihnen jemand so etwas "gscheit" macht, also sei es für einen Flyer, den Ihnen jemand dann in Photoshop basteln kann. Oder Sie wollen von einem Fotografen ein Werbefoto aufnehmen lassen, das das darstellt, etc.
Für Leute, die einfach nicht gut darin sind, Dinge zu beschreiben oder zu zeichnen, und es lieber auf so eine Art "zeigen".
wozu sollte man die Situation "Ein Mann wirft einem springenden Hund eine Frisbee zu" (oder auch irgendeine andere derartig darstellbare Situation) beschreiben wollen? Selbst wenn man das beschreiben wollte, kann man das einfacher und in den meisten Fällen auch ästhetischer mit einem Satz statt einer grindigen Photomontage tun.
Ja, und was, wenn Sie z.B. die Platzierung der Objekte nicht mit Sprache beschreiben möchten? Ich habe selbst öfter für Kunden Flyer erstellt oder musste Fotos machen, und glauben Sie mir, man kann sich sehr ungeschickt und unklar ausdrücken, wenn es darum geht, was man wo haben will.
Ein Beispiel (schon gehabt): Kunde will einen Leuchtturm, der im Hintergrund eine Stadt beleuchtet. Und im Himmel irgendwelche Vögel. Das ganze aber auch so, dass genug Platz für Text frei bleibt. Und er will mir nicht genau erklären müssen, wo er was haben will. Sondern schickt mir halt so einen Sketch. Leider gabs das damals noch nicht, und deswegen musste ich irrsinnig oft nachfragen, wie genau er das jetzt haben wollte.
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