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Die FPÖ gewinnt Wahlen, und jetzt will vor allem die SPÖ die Integrationspolitik überdenken. Aber wie kann eine "neue" Integrationspolitik aussehen? Soll die so restriktiv sein, dass sich die FPÖ-Wähler freuen, dass Ausländer jetzt so richtig gequält werden? Das wäre wohl keine gute Idee. Dennoch: Ja, man soll über Probleme und Konflikte reden. Vor allem in unterprivilegierten Wohngegenden erleben die Eingesessenen den massanhaften Zuzug von Migranten als sozialen Abstieg. Viele Migranten wiederum bilden eine neue soziale Unterklasse. In manchen Vierteln gibt es eine regelrechte Abwärtsspirale von sozialem Abstieg, Deklassierung und Konflikten. Aggression gibt es auf beiden Seiten: auf Seiten der Eingesessenen und auf Seiten der Neuankömmlinge. Und: Sehr lange wurde das Problem ignoriert, oder man dachte, es reicht, die "Integrationspolitik" von Polizei und Innenministerium betreiben zu lassen. Das Ergebnis ist eine verlorene Generation, die jetzt die Parks unsicher macht. Man muss hier schleunigst etwas ändern. Aber ist das wirklich nur Aufgabe der Politik? Oder muss sich nicht jeder die Frage gefallen lassen: Was tust Du eigentlich, damit das, was heute schlecht funktioniert, morgen besser läuft?
Foto: STANDARD/Corn.
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und sich ein Bild davon zu machen, ob es gescheit ist, das Thema sosehr der Zensur zu unterwerfen? Ich versuche als Nichtlinker mir Spott und Hohn zu verkneifen. Das Thema ist viel zu ernst. Besonders bezüglich Islam müsste Rede- und Gedankenfreiheit gegeben werden.
um seinen horizont zu erweitern und selbst mal zu erleben, dass a) die ausländer keineswegs durch die bank böse sind und b) um selbst mal die erfahrung zu machen, was es heißt in einem fremden land zu leben...
Aber es ist nicht möglich, hier in die Diskussion einzubringen, was meine Beobachtungen und Schlussfolgerungen für Österreich sind. Z.B. dass ich die USA als sozial und ethnisch segregierte Gesellschaft (communities mit verschiedenen zoning laws) erlebte. Also kein Vorbild für Ö.
wenn die FPOE die staerkste Partei im Land ist und mit der Regierungsbildung betraut wird. Das koennte sehr bald passieren wennl die anderen Parteien keinen Weg finden den destruktiven Slogans der Blauen Paroli zu bieten.
Er hat zwar auch kein Patentrezept fuer das Problem, analysiert es jedoch gut und ausgeglichen. Besonders gut gefallen hat mir sein Aufruf zum Schluss, sich nicht immer auf die Politiker zu verlassen sondern ein wenig Eigeninitiative zu uebernehmen.
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