Probefahrt

E-Auto, eh

02. Oktober 2009 17:01
Bild 1
Foto: derstandard.at/putschögl
«Bild 1 von 9»

Den Elektroautos gehört die Zukunft, davon sind viele überzeugt. Am Freitag waren mehrere dieser umweltfreundlichen Flitzer in Wien zu besichtigen - und nicht nur das: Zumindest mit den Zweirädern durfte von Interessierten auch selbst die eine oder andere Runde gedreht werden.

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ikepod
04.10.2009 22:53

wer kennt den hersteller vom umabu in bild 6 und7?
interessiert mich!!

Matthias Köchl1
01.12.2009 22:24
fiat 600

der fiat 600 (und letztes jahr ein elektropontiac) ist ein projekt von eurosolar kärnten, matthias köchl, gründungsmitglied eurosolar kärnten www.elektroauto.com

raucherl
04.10.2009 18:32
E-Auto?

Wie schön wäre ein E-Auto, ich will sofort eines.
Aber was machen wir mit den viele Arbeitslosen, welche bei Getriebebau, Motorenbau usw beschäftigt waren?

Nebelkatze
04.10.2009 20:03
E-Auto bauen lassen?

Christian Apl
Christian Apl
04.10.2009 15:15
einfach anschauen:

http://www.ardmediathek.de/ard/servl... nt/3065350 - eine tolle Doku zum gegenwärtigen Zustand der E-Fahrzeug-Politik.

Prostetnik Vogon Jeltz
04.10.2009 18:37
jr70
03.10.2009 22:09
wie ladet man ein Elektroauto in der Stadt

Wie macher Städter würde ich auch gerne ohne Abgase fahren, aber wie bitte wird so eine Akku aufgeladen? Das StromkKabel kann ich ja kaum vom 6. Stock auf die Straße verbinden... Gibt es dafür Beispiele, wie das die "fortschrittlichsten Städte" organisieren? Oder ist das nur für Garagenbesitzer gedacht? Oder kommt das Kabel in jede Tiefgarage? Wer bezahlt diese neue Infrastruktur

402
04.10.2009 15:01
Zusammenfassung:

Wo kein Wille, da kein Weg.

Jim Kirk
03.10.2009 23:30

Na wer hat denn die Tankstellen bezahlt - die Kunden natürlich. Bei den e-tankstellen wirds am ehesten der betreffende landesversorger sein der die anschlüsse bereitstellen wird. Auf der Mariahilferstraße steht ja einer vor dem wien energie haus.

Kapitalismus Luege
03.10.2009 09:35
NIMBY gadgets

wie schaut's mit der Umweltbilanz aus?

müssen jetzt mehr Kohle/Kernkraftwerke gebaut werde um Strom zu generieren, der dann höchst verlustreich zur Ladestation transportiert wird?

Was tragen Elektroautos zum nachhaltigen Wirtschaften bei?

phletz phletzinger
05.10.2009 10:48
wirkungsgrad

naja, wo liegen so die wirkungsgrade von auto-verbrennungsmotoren, 10 - 20%? und von kalorischen kraftwerken? 70, 80%??
also da kann man schon noch ein paar transportverluste einrechnen, und es geht sich immer noch aus! Ausserdem kann man die batterien auch dann laden, wenn grad sonne/wind/sonstwas energie produziert, oder in der nacht, wenn der strom-verbrauch ohnehin geringer ist.

penguin_from_hell
01.02.2010 23:56

Es kann eigentlich niemals ein Auto mit einer positiven Umweltbilanz geben. Diesbezüglich beschränkt sich die Mehrheit immer auf die Herstellung des "Treibstoffes".

Keiner jedoch berücksichtigt den Aufwand bei der Herstellung geschweige denn den Aufwand und die Schäden, die durch die für das Auto notwendige Infrastruktur entstehen.

Mit dem E-Auto wächst zwar die Chance auf eine "freundlichere" Umweltbilanz, sollte uns unsere Umwelt, unser Lebensraum jedoch ernsthaft am Herzen liegen, so kann dies nur ein kleiner Teil der Gesamtlösung sein.



I bis
04.10.2009 21:05

Mit Kohlestrom betrieben verursacht ein E-Auto ähnlich viel CO2-Emissionen wie ein Öl-Auto. In Hinblick auf den Klimaschutz ist der E-Antrieb also nur dann ein Fortschritt, wenn ein Großteil des zusätzlichen Strombedarfs durch CO2-arme Quellen gedeckt wird.

Die österreichiche Lösung wäre aber wohl eine andere: mehr Atomstrom importieren, aber weiterhin sich allen Nachbarn gegenüber als Umweltmusterland aufplustern, wenn sie AKWs betreiben oder gar neue bauen wollen.

Standarddurchschnittsposter
03.10.2009 16:21

Wenn man sauberen Atomstrom verwendet, dann ist die Bilanz positiv.

Superelvis3000
03.10.2009 03:50
tssss...

ist mal wieder typisch österreich....
in china wird das zeug billig eingekauft, und bei uns zum zehnfachen preis verschleudert....
ein E-Fahrrad bekommt man in Shanghai zwischen 150 und 200 Euro....
Bei uns kostet das selbe E-Fahrrad zwischen 1500 und 2000

Jim Kirk
03.10.2009 23:32

Typisch österreichisch? Typisch Marktwirtschaft würde ich sagen. Solange keine mitbewerber am markt sind wird das preisniveau hoch bleiben.

Freigeist
03.10.2009 17:15
rechne mal die nebenkosten dazu

immerhin fährt es dann in Ö und nicht in Shanghai

oder rechne dir mal aus, was die fertigung in Ö kosten würde

das trifft auf alle produkte zu. wenn der vermeintliche gewinn so gross ist, warum machst dir dann keinen importhandel auf?

wäre doch intelligenter als sich darüber zu beklagen?

Heavyweather
28.01.2010 18:03

Ich hatte vor 3 Jahren so einen E-Roller aus China. Hat mir jemand mit gebracht.
Das Ding hat ca. 60€ gekostet.
Ist mir dann leider gestohlen worden.

Die Qualität war mies...die Bremsen z.B.
Das kann man aber leicht besser machen.

IO Scooter importiert auch Fahrzeuge aus China und rüstet sie dann in AT auf E-Scooter um.
Die haben bestimmt auch einige Arbeit um die Quali der Chassis gleichbleibend zu halten.

Die Qualitätskontrolle bei der Elekronik ist meist sehr gut. Statt Maschinen setzt man auch einfach viele Menschen ein die sehr gut arbeiten.

haudi
02.10.2009 23:45
haftpflicht

bild 7:

"Viel zu hohe, weil an herkömmlichem CO2-Ausstoß orientierte Preisangebote sind die Folge, klagen Elektroautobesitzer."

seit wann interessieren versicherungsunternehmen denn CO2 Zahlen?

geh bitte, blödsinn!

21 ist nur die halbe Wahrheit
 
02.10.2009 18:23
@Bild 5

Man zeige mir bitte den Menschen der freiwillig mit diesen Gefährten 60 Kilometer am Stück fährt.

Christian Apl
Christian Apl
04.10.2009 15:24

Man zeige mir bitte den Menschen, der freiwillig das ganze Jahr im Wintermantel herumläuft.

Jim Kirk
03.10.2009 23:34

Ich glaub man darf auch nur 2km damit fahren. Du musst ja auch nicht mit deinem handy 2 stunden telefonieren bis der akku leer ist.

juwlius
03.10.2009 11:01
@21

Ich! Und wenn's sein muss, auch auf der Autobahn.

WBR
03.10.2009 09:27
Na und?

Schadet ja auch nicht, wenn man das Ding nicht nach jeder Verwendung wieder laden muss.
Außerdem: Die 60 km sind das Maximum, vermutlich bei brettebener Straße. Nehmen wir einen Ausflug in hügeligem Gelände an: 20 km zum Ziel, dort keine vernünftige Lademöglichkeit, 20 km retour.
Und 20 km am Stück könnte ich mir schon vorstellen, wenn es nicht gerade auf einer vielbefahrenen Straße ist.
Und für den Wiener, der damit seine 5 km zur Arbeit fahren würde: Macht 50 km pro 5-Tage-Woche, es würde also ein wöchentliches Laden genügen.
Das wäre immerhin bedeutend, wenn am üblichen Standplatz kein Stromanschluss ist.

haudi
02.10.2009 23:46
naja

fahren sie auch mit dem roller 60km?

spaßpartie...

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