PRVA sucht wieder KommunikatorIn des Jahres

1. Oktober 2009, 12:49
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Shortlist steht fest: Dietmar Constantini, Wolfgang Graninger, Romy Grasgruber und Maria Sofaly, Andreas Salcher, Josef Winkler

Auch dieses Jahr sucht der Public Relations Verband Austria die oder den "KommunikatorIn des Jahres". Mit diesem Titel soll eine Persönlichkeit geehrt werden, die nicht hauptberuflich in der Kommunikationsbranche tätig, aber durch eine besonders hohe Qualität der Kommunikation positiv aufgefallen ist.

Zur Auswahl stehen: Dietmar Constantini, Wolfgang Graninger, Romy Grasgruber & Maria Sofaly, Andreas Salcher und Josef Winkler. Das Ergebnis der Online-Wahl wird am 30. November im Rahmen der PR-Gala im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien bekanntgegeben. Abgestimmt werden kann bis 15. Okotber (24 Uhr) auf der PRVA-Website prva.at.

Die Auswertung des Online-Votings bleibt bis zur Verleihung der Auszeichnung "KommunikatorIn des Jahres 2009" im Rahmen der PR-Gala geheim. Die Gala findet am 30. November im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien statt, dort wird auch der Staatspreis für Public Relations vergeben.

Die Jurybegründungen für die Nominierten

  • Dietmar "Didi" Constantini; Fußballtrainer der Österreichischen Nationalmannschaft: Begründung der Jury: Constantini gelingt es, durch seinen offenen, ehrlichen Kommunikationsstil die Leidenschaft für den Breitensport Fußball im Allgemeinen und für die Österreichische Nationalmannschaft im Besonderen zu transportieren. Ihm ist es durch sein authentisches Auftreten gelungen, einen Prozess des Imagewechsels des Nationalteams in Gang zu setzen.
  • Wolfgang Graninger; Arzt: Begründung der Jury: Graninger gelingt es seine Fachkompetenz in wohltuender Besonnenheit gegen die Schweinegrippe-Hysterie einzusetzen. In seinen wissenschaftlich fundierten Beiträgen bezieht er ruhig und gelassen Stellung und trägt somit zu einer Besänftigung der hochemotionalen Diskussion bei.
  • Romy Grasgruber & Maria Sofaly; Studentinnen: Begründung der Jury: Grasgruber und Sofaly brachten das Online-Network-Tool Facebook erfolgreich für ein gesellschaftlich relevantes Anliegen zum Einsatz. Die in Wien ins Leben gerufene Lichterkette gegen Fremdenhass war stark jugendorientiert und ein gelungenes Beispiel für Zivilcourage unter Verwendung der Social Communities.
  • Andreas Salcher; Buchautor, Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule, Unternehmensberater: Begründung der Jury: Salcher ist zu Bildungsthemen regelmäßig in den Medien präsent. Er bringt sich in die Schuldebatte positiv und mit äußerst vernünftigen Anregungen ein. Salcher bemüht sich unermüdlich um eine inhaltliche Debatte.
  • Josef Winkler; Schriftsteller: Begründung der Jury: Winkler nutzte die Bühne zur Eröffnungsrede des Ingeborg Bachmann Wettbewerbes um die kuriosen politischen Zustände in Kärnten anzusprechen. Ohne Selbstgefälligkeit, hatte er die Courage, Stellung zu beziehen und Kritik an den Mächtigen des Landes zu üben. Seine Rede löste ein breites Echo an Reaktionen aus und sorgte auch für internationales Aufsehen. (red)
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