Immer weniger Konsumenten haben noch einen alten Fernseher - Trend zu Zweit- und Drittgeräten
In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde der erste Fernseher mit der sogenannten Kathodenstrahlröhre (CRT) entwickelt, nun zeichnet sich das Ende der Ära der Röhrenfernseher ab. Nur mehr 36 Prozent der 3.000 von Geizhals.at und Integral befragten Konsumenten haben noch einen alten Fernseher zu Hause.
Zweitgerät
49 Prozent der Befragten haben demnach einen LCD- und 13 Prozent einen Plasmafernseher. Rund ein Prozent verwendet einen Beamer. Zudem planen 37 Prozent der User, sich in den kommenden zwölf Monaten einen neuen Fernseher zu kaufen. Drei von vier Personen wollen demnach einen LCD erwerben. Die meisten befragten Konsumenten (95 Prozent) haben bereits zwei und mehrere Geräte.
Full-HD und Stromverbrauch wichtig
Der neue Fernseher darf durchschnittlich 1.000 Euro kosten. 86 Prozent der Konsumenten will zugunsten von Full-HD-Auflösung entscheiden und für 64 Prozent muss die neue "Glotze" eine Größe von mehr als 40 Zoll haben. Wichtig oder sehr wichtig ist für drei Viertel der Befragten, dass das Gerät wenig Strom verbraucht. Zwei Dritten der Geizhals-User haben vor, den neuen Fernseher über das Internet zu kaufen. (red)