Guardian-Autor schimpft Gift und Galle auf Windows, Mac-User aber seien "schaurige Replikanten-Mönche"
Wenn Windows- und Mac-User aufeinander treffen oder sich mit dem jeweils anderen Betriebssystem auseinander setzen gibt es meist unschöne Posting-Duelle. Das alles ist aber nichts gegen den aktuellen Kommentar von Guardian-Autor Charlie Brooker, der sich aufs Übelste sowohl über Windows als auch über Mac bzw. dessen Nutzer ausgelassen hat.
Schimpfen über Windows
Er selbst nutze Windows und er hasse es. Windows sei schrecklich und jeder wisse das. Niemand würde das Betriebssystem ernsthaft weiterempfehlen. Brooker greift für Analogien tief in die sprachliche Schmutzkiste: "Windows ist wie der schwache Uringeruch in einer U-Bahn: er ist da und niemand kann was dagegen tun."
Mac-Kreuzfahrer
Aber das alles sei nichts gegen die "schaurigen Replikanten-Mac-Mönche", die jedem davon erzählen wie toll Apple-Produkte nicht seien. "Ich pfeif drauf, wenn jedes Mac Produkt mit einem Zauberknopf auf der Seite daherkäme und Goldmünzen pinkelt, die Toten auferstehen lässt und ein holographisches Einhorn in deinem Kopf tanzen lässt." Mac-User seien Monster, die ihr "Glück wie Kreuzfahrer" verbreiten wollen. (red)