Die Dosis macht das Gift

Regbecca Sandbichler, 1. Oktober 2009, 12:07
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apa foto/herbert pfarrhofer

So freizügig gibt sich TV-Moderatorin und Schauspielerin Mirjam Weichselbraun nur in ihrer Rolle im Stück "Sugar-manche mögen's heiß". Ihr Profil auf Facebook ist jedoch privat - man kann ihr weder Nachrichten, noch Freundesanfragen schicken.

"Mit 'Fremden' trete ich nicht in Kontakt. Mir gefällt, dass ich allen Bekannten auf einmal etwas mitteilen kann, wenn ich länger unterwegs bin - oder um mit Freunden im Ausland in Verbindung zu bleiben."

Praktisch seien soziale Netzwerke vor allem gewesen, als ihr Handy nicht mehr funktionierte und sie so alle Nummern auf einen Schlag wiederbekommen konnte. Denn, ein Anruf oder ein persönliches Gespräch ist ihr allemal lieber als Gruscheln, Stupsen und Co: Eine Nachricht über Facebook oder MySpace könne das nicht ersetzen, findet Mirjam Weichselbraun.

"Ich glaube, man verlernt dadurch, echte Freundschaften zu knüpfen und zu erhalten." Der Begriff "Freund" werde schon "reichlich erschöpft", wenn man 300 Freunde in seiner Liste habe, aber nur zehn davon überhaupt kenne.

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na das kann ja eiter werden!

oh lena!
*schmacht*
*träum*

Alf Poier beschreibt zum Schluss (Bild 12) genau, wie bzw. warum es so abläuft

Danke.

vor allem professionelle website ...

aufgemacht und mich wie in '98 gefühlt :D

Stimmt, das muss ich gleich zwitschern....

;-)

und die ganze Welt macht mit, das find ich so seltsam. Ala: Ich bin in der Arbeit und schreibe einen Forumsbeitrag. ... na wirkli

Social Network 2.0

Facebook bietet für mich perönlich keinen Mehrwert der über eine Woche hinausgeht. Da gefällt mir die neue Österreichische Plattform www.24act.com wesentlich besser. Die verbindet die digitale mit der realen Welt über Aktivitäten. Somit kann man diese Plattform als unterstützendes Werkzeug für die Koordination meiner Freizeitaktivitäten mit meinen Freunden benutzen. Diese Plattform dient daher nicht ihrem Selbstzweck, sondern stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt (und nicht den Computer). Daher kann man dies auch als eine Art Weiterentwicklung der herkömmlichen Social-Network Plattformen betrachten. Sozusagen Social-Network 2.0

Also ich nutze acebook ausschliesslich um aktivitaeten zu organisieren, dafuer ist es naemlich genial.

Event erstellen, leute einladen basta. Hat beim klassentreffen heuer prima geklappt.

Klar , das prostitutionsverhalten mancher "freunde" ist schon pervers, aber nchdem ich nicht allzuoft reinschaue denk kch mir meinen teil und basta ...

mit dem namen wird das nichts. vierundzwanzig akt, kann man ja gar nicht flüssig aussprechen sprechend ist der name auch nicht.

Hübscher Marketingtext. Arbeiten Sie dort?

Sorry, blablabla.

Wenn es für's Marketing hilfreich ist, freuen sie sich. Sobald es sich aber der eigenen Kontrolle entzieht, also nicht mehr im eigenen Sinn lenkbar ist, kriegen's die Krise. Zeigt sich am besten an Anna F.s Beitrag. Was für ein Problem hat die Dame mit ihrem Wiki-Eintrag? Dass da ihr bürgerlicher Name steht? Sonst kann es nichts sein. Da steht sonst ja gar nichts.

Und wenn das eine Fehlinformation sein sollte, dann bin ich mir sicher, kann sie mit den Leuten in Kontakt treten und eine Richtigstellung veranlassen.

Das Web 2.0 funktioniert halt nicht nur in eine Richtung. Gewöhnt euch dran.

Die Bemerkung von Anna F. zum Wikipedia-Artikel kann ich auch nicht nachvollziehen.

Was das Marketing und die Kontrolle über das was über einen selbst so veröffentlicht wird betrifft ist aber schon verständlich, dass das mitunter für Ärger sorgen kann. Auch Promis sind nur Menschen, haben ein Anrecht auf ein ungestörtes und eben privates Privatleben (ok, Lugner ist ein besonderer Fall).

Wir reden von zwei komplett verschieden Paar Schuhen.

Die Stürmer hat nen...

....ziemlichen langen Hals.
Das nur nebenher :-)

Vielleicht nur ein Photoshopunfall?

(C;

is nix neues

und die werger gar keinen!

giraffenähnlich

Prominente im Web 2.0

von den 12 promis hier, kenne ich nur 4

Warscheinlich kennst noch viel

mehr Menschen nicht ...

ja, aber eigentlich wollte ich darauf anspielen das diese "prominente" der kategorie B abwärts angehören

Facebook.....ist das die nette Selbsthilfegruppe für Stoffteddysammler mit Pustln auf der Restseele?

Hm, bei der Weixelbraun sieht man, dass die Popkultur schöne Frauen jeden Typs zu zarten Häschen macht. Passt nicht wirklich zu ihr, ich werd mal schaun, ob sie meine FB Einladung annimmt, dann kann ich ihr das persönlich sagen.

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