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Meine Güte auch die "Grünen" sind im wahrsten Sinne des Wortes "am Sand".
Ohne das politische "Geschenk" Hainburg nudeln sie schon 25 Jahre an dies und das herum ohne den Leuten glaubhaft zu erklären, wozu sie eigentlich politisch da sind.
Einzig Pilz zieht mit seiner mutigen Aufdeckerei (die aber mit "Grün" gar nix zu tun hat) ab und zu die Aufmerksamkeit auf sich--und ganz nebenbei auch auf seine Partei!
Glawischnig präsentiert überwiegend sich selbst und ihre jeweiligen Babys samt Bauch. Der alte v.d.B.war wenigstens Sympathisch.
Wenn Einer sagt: Wir bauen! Dann stehen Grüne brav mit ihren Taferln dort und sind auf jeden Fall dagegen. Egal wie und was. Und daher lehnen auch 91% der Wähler dieses heute weit unnütze Sammelsurium ab.
Na wenn SIE das sagen! :-)
Immerhin zählen für sie ganze 9,2% der Oberösterreicher als "Elite".
Was ist mit dem Rest? Wenn die Grünen nicht von ihrem hohen Ross herabsteigen und endlich mal ein Programm vorweisen, das nicht aus "Wir sind dagegen" besteht, dann kann es auch wieder aufwärts gehen...
als Sozialdemokrat und ehemaliger SPÖ Wähler tut so ein Ergebnis schon weh - vor allem weil ich mir beim besten Willen nicht erklären kann warum die ÖVP zulegen kann???
Was führt dazu? Die Partei hält sich überall heraus und hat 0 Ideen und Programm... wer nichts tut kann auch nichts falsch machen, das scheint mir das Motto - und scheinbar genügt dies in Österreich...
Sie repariert die sozialistischen Missstände der 70-er bis 90-er Jahre (endlich).
Beispiele gefällig: Pensionen wirklich sichern, Mindestsicherung auf sozial wie wirtschaftlich verträgliche Höhen, Schulden stabilisieren, Steuern senken (zum richtigen Zeitpunkt) mit maximalem Effekt, ...
leidvoll mit Wahlergebnissen in Kärnten konfrontiert, stellt sich sehr wohl die Frage, warum gerade die SP die Suppe auslöffeln muß? Die vergangenen Jahre hat die VP wenig Wirtschaftskompetenz
bewiesen, geschweige denn sich sozial hervorgetan
Sparen soll man zum richtigen Zeitpunkt, nicht dann, wann die Wirtschaft Impulse braucht. Sparen bedeutet auch nicht, die Sozialleistungen gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten zu kürzen, dadurch für Viele den Überlebenskampf noch härter zu machen. Sparen bedeutet auch nicht, den Staat, das Volk für Jahrzehnte in die Zwangsverschuldung zu treiben, nur um marode Betriebe wie ÖBB und AUA, zockende Banker vor dem Konkurs zu retten, auch wenn dadurch eigene Aufsichtsratsposten gerettet werden
danke övp für: die geringe arbeitslosigkeit zum beispiel, sparen zum richtigen zeitpunkt (grasser nulldefizit ausschließlich über steuereinnahmen und sinnlose privatisierungen in höchst schwacher konjunkturphase zu beginn des jahrtausands) und natürlich die mindestsicherung, eine urtypische övp-idee; und nochmals vielen dank für die sicherung der pensionen (schillerndes gelächter), und ja steuern senken, da brauch ich wohl nur auf oben verweisen, unseren brillianten finanzminister a.d.
naja der leitspruch, daß der sozialismus zu einen der grössten übel der menschheit gehört, bewahrheitet sich immer mehr
kreisky,sinowatz,vranitzky,klima eine sehr dunkle ära,
es wird noch jahre dauern bis man den den schaden an der republik repariert hat,
Die SPÖ hat gut 20 Jahre gebraucht hat, um der Republik schadhaft zu werden. Interessant, dass die ÖVP mit ihren rechten Kameraden nichtmal 6 Jahre dazu gebraucht hat, wirtschaftlich weit mehr Schaden anzurichten.
Und der grosse Unterschied: Während die SPÖ den grössten Teil der Ausgaben damals wirklich in die Entwicklung dieses Landes steckte, hat die ÖVP die Finanzmittel beinahe ausschließlich in die eigene Tasche und die Taschen ihrer Klientel gesteckt. Und das traurigste daran ist wohl, dass der Wähler weder die ÖVP, noch ihre willfährigen Vertragspartner aus dem dritten Lager abstraft.
Die Abstrafung der Sozialdemkratie kommt zu recht, aber in Österreich bleibt offenbar danach nur "Rechts". Wollen die Wähler noch Demokratie?
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