Nachlese

"Müssen jetzt alle Migranten Bier trinken?"

25. September 2009, 19:25
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    foto: grüne linz

    Diskussionsbereit: "Österreich braucht kritische Bürger, die alles hinterfragen, die nicht schlucken, was irgendwer sagt: Menschen, die selber das Köpfchen einsetzen", sagt Hartig.

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    Vorzeigefrau: Die 28-jährige Hartig auf einem Wahlplakat mit der Linzer Spitzenkandidatin Eva Schobesberger.

Sie wird die erste schwarze Gemeinderätin in Linz werden: Marie Edwige-Hartig im Interview

In Kamerun geboren, in Linz aufgewachsen, ab Sonntag im Gemeinderat.  Als eine der ersten Schwarzen in Österreich wird Marie-Edwige Hartig nach dem Wahlsonntag am 27. September Gemeindepolitik machen. Mit derStandard.at spricht die Linzer Grünen-Kandidatin, die von ihren Freunden "Toutou" gerufen wird, über die Stimmung seit der schwarz-blauen Bundesregierung, falsche Vorbilder in der Öffentlichkeit und erklärt, warum sie unter "anständiger" Politik etwas ganz anderes versteht als die FPÖ. Lukas Kapeller fragte.

derStandard.at: Die Grünen halten im Linzer Gemeinderat sieben Mandate. Sie kandidieren auf Listenplatz 4, werden also so gut wie sicher eine der ersten schwarzen Gemeinderätinnen der Republik. (Schon von 2003 bis 2007 saß Beverley Allen-Stingeder im oberösterreichischen Gramastetten im Gemeindrat, Anm.) Was überwiegt: Stolz, Pflichtgefühl?

Hartig: Eigentlich ist es das zweite. Es war nicht wirklich meine Hautfarbe, die mich motiviert hat, politisch aktiv zu werden. Es ging mehr darum, ein Zeichen zu setzen gegen diesen Rechtsruck, der halt stetig mehr wird. Es gibt schon auch türkische Migrantinnen in der Politik, aber die sind halt nicht so sichtbar wie Menschen aus Afrika. Bei uns kommt man nicht drum rum (lacht). Stolz? Ich weiß nicht. Es zählt die Arbeit, die Leistung.

derStandard.at: Sie sind 1987 nach Österreich gekommen. Haben die Menschen ihren Umgang mit Migranten aus Ihrer Sicht verändert?

Hartig: Definitiv. Seit der schwarz-blauen Bundesregierung hat sich das Klima verschlechtert. Es ist irgendwie salonfähig geworden, Menschen auf der Straße zu diskriminieren, die anders aussehen oder sich anders benehmen. Das ist einfach normal geworden.

derStandard.at: Haben Sie da persönliche Erfahrungen gemacht?

Hartig: Ja, schon. Früher bin ich nie auf der Straße angepöbelt worden, mittlerweile schon öfter. Anfangs war ich die Exotin, weil es in den 80er Jahren nicht so viele Afrikanerinnen in Österreich gab. Es hängt sicher mit der Globalisierung zusammen, dass Flüchtlinge immer weitere Wege auf sich nehmen. Es stimmt schon: Sie sind sichtbarer geworden in den letzten paar Jahren. Gerade unter Schwarz-Blau hat aber die Zuwanderung sehr stark zugenommen. Zuerst hat's geheißen "Mit uns nicht", dann ist genau das Gegenteil passiert. So viel zur Seriosität der FPÖ.

derStandard.at: Die FPÖ hat in Oberösterreich ein beträchtliches Stammpublikum. Haider hielt zu Lebzeiten seine Aschermittwochreden in Ried im Innkreis, FPÖ-Chef Strache setzt die Tradition fort. Ist Oberösterreich fremdenfeindlicher als andere Bundesländer?

Hartig: Die Geschichte ist, glaube ich, in Österreich nicht wirklich aufgearbeitet worden. Dieses Denken ist schon immer im Untergrund geschlummert. Man hat zu wenig ernsthaft drüber geredet. Dann ist die FPÖ gekommen und hat gesagt "Unser Gedankengut ist eh normal". So ist es salonfähig geworden. Die sprechen öffentlich aus, was Menschen bis dahin nur in den eigenen vier Wänden gesagt haben.

derStandard.at: Was muss sich ändern?

Hartig: Wir müssen recht viel in Bildung investieren, damit man Menschen zu kritischen Bürgern erzieht, die alles hinterfragen, die nicht schlucken, was irgendwer sagt. Menschen, die selber das Köpfchen einsetzen. Da geht es um Ethik, um Verantwortung. Das betrifft vor allem Menschen, die eine Vorbildfunktion ausüben und mit der nicht gut umgehen, wenn ich mir zum Beispiel den Martin Graf ansehe, unseren Dritten Nationalratspräsidenten.

derStandard.at: Kurz zur Linzer FPÖ: Spitzenkandidat Detlef Wimmer hat sich wegen Kontakten zur rechtsextremen Gruppierung "Bund Freier Jugend" eine Offizierskarriere verbaut. Sebastian Ortner war mal bei der rechtsextremen VAPO, der 73-jährige Deutsche Horst-Rudolf Übelacker bei den als ultrarechts eingestuften "Republikanern".

Hartig: (lacht) Das ist der einzige wirkliche Ausländer, der für den Gemeinderat kandidiert.

derStandard.at: Diese Herren werden mit Ihnen im Gemeinderat sitzen. Schmälert das Ihre Freude?

Hartig: Es gibt gewisse Dinge, die ich durchsetzen möchte, und die werden wahrscheinlich nicht mit der FPÖ gehen. Aber ich bin offen, und grundsätzlich will ich niemanden ausschließen. Bei manchen Punkten wehren sie sich einfach, zum Beispiel bei einem Fairness-Abkommen oder bei anständiger Integrationsarbeit. Sie wollen reine Assimilation, und zwar aufs Gröbste. Was ist die österreichische Kultur? Das kann mir keiner beantworten. Müssen jetzt alle Migranten Bier trinken gehen, am Stammtisch sitzen und auf den Tisch hauen? Ist es das, was sie wollen?

derStandard.at: Auf manchen Plakaten in Linz wurden dem FP-Spitzenkandidaten dicke Pusteln ins Gesicht gepinselt und ein "L" hinzugefügt, sodass er "Detlef Wimmerl" hieß. So wird man die FPÖ aber nicht besiegen können, oder?

Hartig: Besiegen kann man die FPÖ nur mit anständiger Bildungsarbeit und anständiger Integrationspolitik, die auch Probleme anspricht. Bei den Grünen heißt's: "Ihr wollt ja sowieso, dass alle reinkommen". Das stimmt ja alles nicht. Wir leben in einem Land mit Gesetzen, und an die sollen sich alle halten. Wir wollen da nichts schönreden, aber auch niemanden in Angst und Schrecken versetzen. Mit irgendwelchen Parolen kann die FPÖ die Probleme scheinbar lösen, aber dann doch nicht. Sie hatten schon einmal die Möglichkeit zu regieren und haben kläglich versagt.

derStandard.at: Die Linzer ÖVP macht eigens mit Flugblättern Stimmung gegen ein Wahlrecht von Nicht-EU-Bürgern, obwohl dieses keine kommunale Angelegenheit, sondern Sache des Nationalrats wäre.

Hartig: Bei der ÖVP habe ich oft das Gefühl, dass sie die FPÖ rechts überholen möchte. Es ist nicht okay, wenn sie das "subjektive Sicherheitsgefühl" anschwärzen, indem sie metergroße Messer und Spritzen in der Stadt plakatieren. Gerade in einer Wirtschaftskrise muss man den Menschen doch Sicherheit vermitteln und nicht noch mehr Angst machen und gegeneinander aufhetzen.

derStandard.at: Die Grünen proklamieren: "In Linz leben Menschen aus 140 Ländern - und das ist gut so!" Eine Imas-Umfrage sagt: 20 Prozent der Menschen in Linz bezeichnen die Integration als ein "sehr großes", 23 Prozent als ein "ziemlich großes" Problem.

Hartig: Ja, weil bis jetzt keine Integrationspolitik stattgefunden hat. Man hat die Leute ins Land geholt und hat gesagt: Irgendwie wird das schon passen, aber das tut es eben nicht. Es liegt schon am Staat oder eben an der Kommune, Migranten zu fördern und zu fordern. Das ist nicht geschehen. Das Land Oberösterreich hat zumindest seit drei Jahren ein Integrationsleitbild. Da gibt es ein Papier, da gibt es Maßnahmen. Und da sieht man die großen Herausforderungen: Mülltrennung, Verkehr, Lärmbelästigung.

derStandard.at: Mülltrennung?

Hartig: In anderen Ländern ist es okay, wenn du den Müll auf die Straße schmeißt. Hier ist es nicht okay, und woher sollen die das wissen? Das muss ihnen jemand sagen. Man darf da nicht von uns ausgehen, sondern von einer Tabula rasa. Da muss man die Tafel zuerst neu schreiben, und dann kann man erst mit Sanktionen daherkommen.

derStandard.at: "Integration ist keine Einbahnstraße", lautet ein grüner Wahlspruch. Was heißt das konkret?

Hartig: Ich meine damit, wir haben uns anzuhören, was die anderen wollen. Nicht nur, dass die Gastgesellschaft sagt, dieses und jenes müsst ihr tun. Von euch darf nichts kommen, und wir bestimmen alles. Das kann's auch nicht sein.

derStandard.at: Zu den "Oberösterreichischen Nachrichten" sagten Sie, Sie fühlten sich nicht so sehr als Österreicherin, eher als Austro-Bamiléké (Volksgruppe in Kamerun, Anm.). Es gab Poster auf nachrichten.at, die monierten, sie müssten sich als angehende Gemeinderätin als Österreicherin fühlen.

Hartig: Ich denke, man kann sich als Sportlerin oder als Mutter fühlen und gleichzeitig auch als Österreicherin. Das eine schließt das andere nicht aus. Ich habe ja schon eine andere Kultur erlebt, da wäre es doch schlimm, wenn ich die einfach wegradieren würde. (Lukas Kapeller, derStandard.at, 24.9.2009)

Zur Person:

Marie-Edwige "Toutou" Hartig wird am 26. September 29 Jahre alt, einen Tag später wird die Linzerin aller Voraussicht nach als erste Schwarze in einen österreichischen Gemeinderat einziehen. Geboren in Bafoussam, Kamerun, kam sie 1987 nach Linz. Im Gymnasium war sie Klassensprecherin und stellvertretende Schulsprecherin, nach der Matura im Vorstand der "Black Community" Linz, dem Dachverband afrikanischer Kulturvereine. Neben ihrem Engagement für die Grünen schließt sie gerade ihr Psychologie-Studium ab. Diplomarbeitsthema: "Akulturationsstrategien der Schwarz-AfrikanerInnen im Großraum Linz". Sie hat eine 11-jährige Tochter.

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Posting 1 bis 25 von 956
jumpingjack flash
10
23.11.2009, 16:03
Kamerun gilt als einer der trinkfreudigsten Staaten des Kontinents

http://www.stern.de/wirtschaf... 49958.html

also was jetzt - trinken wir am ende zuwenig bier?

jumpingjack flash
00
23.11.2009, 15:32

interessant wär ein paralellartikel über eine weisse die im kamerun integriert ist (vielleicht sogar politisch aktiv ist).

Fritz Wunderlich
00
23.11.2009, 09:31

die schlagzeile ist so dämlich wie die eines strache mit döner-zwang
pappkameraden aufstellen und dreschen ist allerdings schon ein deutliches zeichen der integration, in die österreichische scheinpoltik

Zephraim
01
21.10.2009, 15:53
die erste schwarze gemeinderätin in linz

zuerst hab ich geglaubt, dass sie als erste FRAU für die ÖVP in den gemeinderat kommt...

TAFKAH - the agent formerly known as Holec
01
18.10.2009, 23:08
Ja.

thabs
 
02
8.10.2009, 21:53
Richtig stellung "Mag. Beverley Allen-Stingeder"



"
ich möchte dir alles Gute für Sonntag wünschen. Ach ja, noch etwas: Toutou ist nicht die erste dunkelhäutige Gemeinderätin in Österreich. Das war ich.
Ich war nämlich von 2003 bis 2007 Gemeinderätin in Gramastetten - habe jedoch nicht zu viel darüber gesprochen ;-) Vielleicht kannst du sie darauf
aufmerksam machen.

Ganz liebe Grüße an Bernadette.

Herzliche Grüße

Beverley ""

Antonov1
17
7.10.2009, 12:19
Wer wird gezwungen, Bier zu trinken?

Mir würde es schon reichen, wenn bei der überwiegenden Anzahl Migranten die Absicht, Deutsch zu lernen, wirklich erkennbar wäre. Solange es solche sind, die schon seit 10 - 20 Jahren hier sind und deutsch noch immer radebrechen, ist eine dahingehende Absicht wohl kaum erkennbar...
UNd das Erlernen der Sprache ist wohl der erste und wichtigste Schritt zur Integration...

august underground
 
69
3.10.2009, 22:22
schande über die grünen

jetzt versuchen sie stimmen zu gewinnen in dem sie absichtlich einen dunkelhäutigen menschen ins licht rücken! das ist falsch! es interessiert niemanden ob sie dunkel oder nicht ist, sie ist ein mensch und alles andere ist völlig egal! wenn sie normale politik machen würde ohne ihre hautfarbe zu instumentalisieren wäre es etwas anders, aber so! schande!

Käptn' Tabasco
32
6.10.2009, 19:45

haben sie eine ahnung wen aller in österreich die hautfarbe interessiert.
sie scheinbar ja auch, weil sie alles daran aufhängen u die grünen, eben weil sie eine politikerin mit schwarzer hautfarbe aufstellen, als schändlich darstellen.

Lunge
70
4.10.2009, 06:17

Wie instrumentalisiert ein dunkler Mensch seine Hautfarbe?


W. Müller
 
56
1.10.2009, 13:37
Keiner muß Bier trinken.

Hab' dieses Ansinnen bislang auch noch nie vernommen.

Der Teil, der's bisher noch nicht tat, sollte jedoch versuchen, unsere Spielregeln ernst zu nehmen.

palesa
 
21
9.10.2009, 10:47

"SPIELREGELN"??? sind wir beim pokern, oder was?

dass migranten oft in produktionshallen vor akordlaufbändern mit anderen migranten arbeiten, ist anscheinend nicht bekannt?
da lernen die türken, serbokroatisch und umgekehrt, um sich im österreichischen arbeitalltag unterhalten zu können. die "vorarbeiter" sind ebenfalls migranten mit besseren deutsch kenntnissen.
mit den akordarbeiten wird sowieso in ihrer muttersprache gesprochen...
wie sollen sie deutsch lernen, wenn nicht im alltag?
und nach 8 stunden akordarbeit hat sicher keiner lust noch zu LERNEN...

schade, aber ist leider oft so!

wollnase
00
10.10.2009, 17:36
*lol*

"hat sicher keiner lust noch zu LERNEN... "

das ist nur einstellungssache, oder wie erklären sie sich die hohe zahl der berufsbeleitend studierenden, der abend-collegs, maturaschulen, ...

Erwin Winner
03
2.10.2009, 22:34
Sie habendie Aussage leider nicht kapiert.

ironie ? sagt Ihnen das was ?

Lunge
01
3.10.2009, 04:35

Die Ironie ist, extrapoliert auf den Kern der Wählerschicht, 600 000 grüne Stricherl...


Gusti Rentner
 
52
30.9.2009, 13:16
MÜSSEN NICHT...

... aber vielleicht ist es intelligent, wenn sie sich ein "Alkoholfreies" schnappen und sich nebenan setzen!

Erstens ist es interessant zu hören, was die diversen Phoben an Phobien so absondern, zweitens sollte denen ja auch ihr parallelgesellschaftliches "Phoben-Ghetto" aufgebrochen werden.

Vielleicht läßt sich der/die eine oder andere aus diesen Reihen ja noch in eine Gesellschaft von internationalem Level hineinsozialisieren.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

jo eh
04
2.10.2009, 09:34

"internationaler level"? was verstehen sie darunter?

im anderen thread zur "hausordnung" wird darauf hingewiesen, dass der mehrsprachige aushang deswegen notwendig geworden ist, weil die leute anscheinend keine deutsch-und offensichtlich nicht mal rudimentäre englischkenntnisse besitzen. und wörterbücher zu verwenden dürfte auch eine zumutung sein, weil manche nicht mal analphabetisiert sind.
soviel zu ihrem "internationalem level", der sich wohl nur auf menschen mit einer best. bildung und interesse für die kulturen des landes, in dem sie sich befinden, beziehen kann.

und so "international" geht es in teilen des 5.,20.,16. bezirks auch nicht zu.



jo eh
00
2.10.2009, 23:23

korr.: alphabetisiert sind

vogge
00
2.10.2009, 19:34

was ist da nicht international wenn mehrere Sprachen gesprochen werden>?

jo eh
01
2.10.2009, 22:28

"hineinsozialisieren" (co:gusti rentner) ohne gemeinsame lingua franca wird schwer funktionieren. das ist der springende punkt.

am wiener flughafen gehts auch international zu, aber für das gute und konstruktive miteinander in einer gesellschaft brauchts a bissl mehr als einen aufregend klingenden "internationalen level". den hams bei der fussball-WM auch.

Lunge
01
3.10.2009, 16:16

Das gute konstruktive Miteinander hängt wohl beidseitig vom guten Willen ab. Auch eine perfekt beherrschte Sprache wird daran nichts ändern. Auch wenn sie der erste Schritt ist

Lunge
00
3.10.2009, 04:38

der aufregend klingende int. level wurde auf die Muttergesellschaft bezogen, die ein bißchen heterogener als der blauschwarze Klüngel an sich sein kann

jo eh
01
3.10.2009, 13:37
nun

das war nicht der fokus meiner frage, nämlich wie man sich ohne gemeinsame lingua franca in eine gesellschaft von internationalem level "hineinsozialiseren" kann. ein defizit, das besonders auch jene migranten, die aus bildungsfernen schichten stammen, zu bewältigen haben. diese parallelgesellschaften sind meist mindestens so homogen wie der FPBZÖ-klüngel.

Lunge
01
3.10.2009, 16:12

Diese ihre Frage ist allgemein und auf jede Migration zutreffend.
Es gibt aber noch eine umgekehrt zu stellende Frage, was an der Kritik am Ausschlagen einer vielsprachigen Ankündigungstafel so richtig sei
Das zu entnehmen dem Tenor der zahlreich erschienen posts hierzu ....
In diesem Kontext dürfte die Kritik des Vorredners zu sehen sein

Es gibt nach oben wie nach unten Bringschuld<
Gefordert wird aber schnell die "Integration" von Migranten, die man so und so nicht will.


Es gibt diese Parallelgesellschaften, es wird sie immer geben, doch der Großteil der Migration beabsichtigt nicht darin stehen zu bleiben.

Manche wünschen sich ein Sich-Integrieren binnen 2 Stunden, ohne definieren zu können, was das ist. (Mozart ist es sicher nicht)

jo eh
00
3.10.2009, 19:17

wie ich im anderen thread geschrieben habe: es spricht nichts gegen eine mehrsprachige hausordnung, um die akuten gegenwärtigen verständigungsprobleme zu erleichtern

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