Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Zentrale der Volkshochschulen will Einsatz von Schimpfwörtern nicht gutheißen
Volkshochschulen Wien: "Entsprechen nicht dem Fokus der VHS-Bildungsarbeit und werden daher weder jetzt noch in Zukunft angeboten"
Minikurs für Migranten mit fortgeschrittenen Deutschkenntnissen
Maskierter erbeutete die Tageslosung des Geschäfts und konnte noch nicht gefasst werden
Das Team des Bezirksmuseums Meidling freut sich über alles, was die Geschichte von Meidling zeigt - nicht nur am "Tag des Bezirksmuseums"
2.000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt
Die Neugestaltung der Mariahilfer Straße ist das Prestigeprojekt von Stadträtin Maria Vassilakou – Andernorts fühlen sich die Kaufleute benachteiligt
Sanierung wäre zu aufwendig geworden
Die Senioren der Generationen-WG Neumargareten haben keine Lust auf Altenheim, sondern leben lieber mit Studenten zusammen
Der Meidlinger Gerhard Rammel verschenkt vor seinem Geschäft Haushaltsgegenstände an sozial Bedürftige
Ein Wohnprojekt in Wien-Meidling realisiert eine gemeinschaftliche und solidarische Wohnform für Frauen - Ansichtssache
Auffällig viele Exekutionsverfahren im 12. Bezirk - Im Erdgeschoß des Gerichtsgebäudes kann man im Secondhand-Shop Wertsachen verkaufen
Vor 30 Jahren als Prestigebau des sozialen Wien geplant, kämpfen Bewohner und Sozialeinrichtungen heute im "Schöpfwerk" für ein friedliches Zusammenleben
Meidling mit Theresienbad und "Am Schöpfwerk".
weil sie nicht in einem so schönen großen atelier wohnen, sondern ihr gift aus einem kleinen finsteren kabinett versprühen müssen? :-)
die wohnungen sind übrigens für ausländische künstler gedacht, die hier monatsweise im rahmen von künstleraustauschprogrammen wohnen werden.
in ganz Europa gibt es eine derartige experimentelle Kunst- und Kulturstätte nicht. Bravo Wien! "Tarantoga" und "Dr. Toolittle" sind vermutlich nur neidisch. Wenn ihr beide Picasso sehen wollt, müsst Ihr halt nach Barcelona fahren, gell? Aber in Wien darf und soll auch jeder Kunst machen dürfen und das ist auch gut so. Peinlich ist Euer Blog: man merkt einfach Euren Frust. Vermutlich seid Ihr nicht gut verheiratet...Sprecht halt Mal in Eurer Therapiesitzung mit Eurem Psychiater, ok? Vielleicht gibt es ja gegen Neid und Besserwisserei ein Tabletterl.
und:
1. bin ich nicht verheiratet. was eine variante des gut verheiratet ist.
2. leide ich nicht unter frust und halte mir auch keinen psychiater
3. halte ich diese ganze "lemminge", die sich für experimentelle künstler der wohnbaugestaltung halten nicht mehr aus.
diese ganze halb-esoterischen schwurbeligen nichtskönner, die sich von den immobilienentwicklern umgarnen lassen. die dann für ein jämmerliches körberlgeld ein stück vermarktbare quotenkunst schaffen. damit noch mehr dieser chakrenbügler und selbstfinder sich zusammenrotten. mit den "künstlern' als häuptling.
igitt. und JA: etwas frust. und zwar über die blödheit aller beteiligten.
gerne auch zu finden beim soho, bei kurz vor der todesrevitalisierung stehenden altbauten.etc
p.s. Wenn man Menschen, die einer anderen Meinung sind (und ich teile die von Ihnen kritisierte Meinung der poster nicht unbedingt) sofort frontal und untergriffig angreift, unterscheidet man sich nur marginal von den Effen. Diskussion entsteht nur im Dialog und nicht in Einbahnflegelei.
Gut also wenn es auch in peripheren Stadregionen Kultureinrichtungen gibt, oder soll sich alles im Zentrum zusammenglumpen und nur noch der Bussi-Bussi Einheitsbrei serviert werden ...
Erstens, nur weil es im Zentrum ist muss es nicht "Bussi-Bussi" sein. Zweitens finde ich es durchaus gut wenn auch außerhalb des Zentrums, sofern öffentlich gut erschlossen Kulturstätten zu finden sind. Diesbezüglich ist diese neue Stätte auch sehr zu begrüßen.
was ist daaaaassss denn????
ein totsaniertes stückchen restloft, dazu ein neubaughetto ala plattenbau spekulaten-wunderland.
dann ein bisschen möchtegern-kunst und geht schon.
bissi fotos, kleiner pr termin fürs stadtmarketing und ab dafür...
frage mich wirklich warum es so schreckliche dinge gibt.
gibt es echt so viele pseudo-künstler in ö, die sich da dann ansiedeln. Und die überhöhte miete (in bezug aufs wohnflair etc.) zahlen, da sie eh ganz gut mit selbstfindungsworkshops, trommelkurs und mandalamalen verdienen?
hab gedacht die hätten sich alle am brunnenmarkt eingekauft und seien nun vom markt verschwunden?
mein gott, wie peinlich!
Liebe/r tarantoga,
Sie haben (alleine?) über die Bilder im Standard eine sehr treffende Bewertung dieses "Kultur"-Palazzo bzw. seines eigentlichen Zwecks = pure SPÖ-Selbsthudelei gegeben. Als direkter Anrainer kann ich Ihre Einschätzung bzgl. absolut misslungener architektonischer Gestaltung nur bestätigen sowie großen Zweifel an einer dauerhaften erfolgreichen Nutzung durch tatsächlich UNABHÄNGIGE Künstler anmelden. Wie das gesamte "Projekt" Kabelwerk zeigt auch dieser Kultur-Palazzo sehr schnell sein wahres Gesicht: einen 100%-SPÖ-Wien Filz, wie man es früher nur aus dem Ostblock kannte! Und in dieser Selbstherrlichkeit können sich die Funktionäre nicht genug suhlen (und dabei fotografieren lassen)...
nein, ich bin kein hausmeister, kinder schnauze ich auch (noch) nicht an.
ich bin es einfach leid ständig die "erfolgsmeldungen" der selbstbeweihräucherungs-stadtmarketing-gazetten im briefkasten zu lesen.
ich bin es leid, dass eine schöne stadt stück für stück durch anonyme wohnghettos zerstört wird.
alle angeblich "ach so speziell, kreativ, schön, bürgernah". nichts da! alles spekulantenkram, zinswohnungsleermacherei, doppelt gemoppelt: die innenstadt wird "befreit" vom "pöbel", zinsmieten hoch. rest: kasernierung in "innovativen" wohnprojekten. nein danke!
übrigens komme ich eher aus einem architekturaffinen umfeld. und, falls sie fragen möchten: kein frustrierter architekt, auch kein architektenhausmeister oder hausmeisterarchitekt.
>nein, ich bin kein hausmeister
Aber du hast den geistigen Horizont eines Hausmeisters. Warst du schon einmal im Kabelwerk? Weißt du was die Künstler dort machen?
Vermutlich nicht. Dafür wird aber umso kräftiger herumgepöbelt. Sorry, aber genau das macht einen Hausmeister auf.
was an horrorabbildern da zu sehen ist.
ein erschreckendes machwerk.
allerdings: was auch die fotos nicht verschleiern können ist, dass zum pressetermin niemand kam und offensichtlich - ohne wem nahetreten zu wollen - namhafte künstlerinnen für das projekt nicht aufzufinden waren.
ein schlag ins wasser, der mit viel geld subventioniert wurde.
naja. hauptsache wirklich ur niederschwellig, gell!?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.