"SPÖ hat seit Hainburg nichts dazu gelernt"

23. September 2009, 09:44
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    foto: der standard/hendrich

    Die SPÖ habe umwelttechnisch "seit Hainburg nichts dazu gelernt", so Van der Bellen.

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    Van der Bellen zur Landtagswahl in Oberösterreich: "Die Seele des Wählers ist unergründlich. Aber ich bin optimistisch."

Alexander van der Bellen über kurzsichtige Umweltpolitik und warum die Grünen nicht "Greenpeace als Partei" sind

"Erneuerbare Energie, moderne Technologien sind die Zukunft", sagt der ehemalige Bundessprecher der Grünen Alexander Van der Bellen im Gespräch mit derStandard.at und bekräftigt damit erneut eine seiner Hauptanliegen: Mehr investieren in zukünftige Umwelttechnologien. Der Regierung wirft er in dieser Hinsicht Kurzsichtigkeit vor, denn "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben". Am ehesten rechnet er mit der Hilfe der ÖVP, von der SPÖ ist er enttäuscht: "Die hat seit Hainburg nichts dazu gelernt."

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derStandard.at: Wie finden Sie es, wenn die Grünen als "Ökopartei" bezeichnet werden?

Alexander Van der Bellen: Einseitig. Das sind wir zwar schon, aber es ist nur ein Teil unseres Programms, neben Bürger- und Menschenrechten, der Gleichberechtigung der Frauen und vielem anderem. Wir sind ja keine single issue-Partei oder "Greenpeace" als Partei.

derStandard.at: Jerzy Buzek, EU-Parlamentspräsident hat in einem Interview mit dem STANDARD gesagt, wir brauchen eine "grüne Revolution". Sind die Grünen in Österreich die richtige Partei, um eine solche zu initiieren?

Van der Bellen: Ohne viel Eitelkeit: Ja. Weil die anderen machen es ja nicht. Buzek sagt auch zu den anderen Parteien: Nehmts statt "Green Jobs" oder "Green New Deal" halt einen anderen Namen. Die Partei macht hier nicht den Namen - denn in der Sache hat er recht: Erneuerbare Energie, moderne Technologien sind die Zukunft. Wir trommeln das seit Jahrzehnten und das ist jetzt kein Wahlkampfgag vor der Wahl in Oberösterreich. Dort hat Rudi Anschober seit Jahren in diesem Bereich erstaunliches geleistet.

derStandard.at: In den vergangenen Jahren wurde das Thema "Umweltbewusstsein" von allen anderen Parteien mit übernommen. Holen sich die Grünen ihr Hauptthema jetzt wieder zurück?

Van der Bellen: Naja, ich sehe das etwas anders. Die anderen Parteien haben vielleicht in Sonntagsreden darüber spekuliert. Norbert Hofer von der FPÖ hat bei der vergangenen Sitzung im Parlament eine gute Rede gehalten. Aber wenn es dann ernst wird, sind die Freiheitlichen die ersten, die umfallen. In den Bundesländern sehe ich überhaupt eine viel größere Bereitschaft, etwas zu verändern.

derStandard.at: Um ihre Anliegen durchsetzen zu können, sind sie auf andere Parteien angewiesen. Mit wem rechnen Sie denn am meisten?

Van der Bellen: Nach zwanzig Jahren Erfahrung kann ich sagen, mit der ÖVP. Das burgenländische Güssing zum Beispiel hat sich im Bereich erneuerbarer Energie einen Namen gemacht und das ist eine Gemeinde mit schwarzem Bürgermeister. Vorarlberg ist vorbildlich bei dem umweltbewussten Bau von Familien- und Bürohäusern. Und dann natürlich Oberösterreich mit seiner schwarz-grünen Regierung. Die SPÖ tut hier am wenigsten. Wenn ich an die denke, komme ich auf Null. Die hat seit Hainburg nichts dazu gelernt. Und gerade von einer Partei, die ihre soziale Ader immer wieder hervor kehrt erwarte ich mir mehr Aufgeschlossenheit.

derStandard.at: Ihre Forderungen nach finanziellen Anhebungen weisen SPÖ und ÖVP zurück, mit dem Argument, es wäre schlussendlich für den einzelnen Bürger zu teuer. Was ist Ihre Antwort?

Van der Bellen: Das ist eine sehr kurzsichtige Auffassung. Man weiß nicht, wie sich die Maßnahmen am Markt durchsetzen. Und oft stehen staatliche Förderungen am Anfang. Japan hat sich Ende der 70er Jahre Reinhaltevorgaben gesetzt und heute sind sie Weltmarktführer im Bereich der Wertemessgeräte. Man muss in Forschung investieren. Wer hier nicht den Fuß in der Tür hat, wird das in Zukunft büßen. Oder anders ausgedrückt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Es ist wichtig, sich zu spezialisieren. Österreichische Firmen sind in Westdeutschland Marktführer im Bereich der Heizpellets.

derStandard.at: Eigentlich ist mit der Energiewende, dem "Green New Deal", das Thema der Zeit auf der Seite der Grünen. Wieso wird man damit nicht zu einem wesentlicheren Faktor in der Innenpolitik?

Van der Bellen: Gute Ideen brauchen oft Jahre, um sich durchzusetzen. Das erste Mal intensiv mit dem Klimawandel beschäftigt habe ich mich schon vor zwanzig Jahren an der Universität. Und erst jetzt bewegt sich etwas. Ich bin optimistisch, dass das nun in den Köpfen der Menschen angekommen ist.

derStandard.at: Aber für die Leute sieht es eher so aus, als ob Umweltthemen ohnehin von allen Parteien abgehandelt werden. Wie sollen die Grünen in eine Vormachtstellung kommen?

Van der Bellen: Die Grünen müssen stärker nach Regierungsbeteiligungen streben. In Oberösterreich hat es sich bewährt. Dort wird die Energiewende vorangetrieben.

derStandard.at: Erwarten Sie einen Gewinn am Sonntag bei den oberösterreichischen Wahlen?

Van der Bellen: Es ist immer die Frage, ob die Wähler die Erfolge auch so sehen, wie man selbst als Politiker. Die Seele des Wählers ist unergründlich. Aber ich bin optimistisch.

derStandard.at: Madeleine Petrovics hat in einem Interview mit derStandard.at gesagt, gegen den Populismus der FPÖ ist mit eigenen Themen schwer anzukommen. Wie kann Umwelt gegen Kriminalität und Ausländer ankommen?

Van der Bellen: Wenn das Umfeld stimmt, dann geht das. Momentan, mit Ölpreis-Schock, den Diskussionen um den Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine und der Finanzkrise ist die Sensibilisierung und die Aufmerksamkeit da. (Saskia Jungnikl, derStandard.at, 23.9.2009)

Zur Person: Alexander Van der Bellen (65) war von 1997 bis 2008 Bundessprecher der Grünen. Momentan ist er Nationalratsabgeordneter und außenpolitischer Sprecher.

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panda3000
00
29.9.2009, 14:13

Ich wünschte es hätte jeder in der Politik so viel Selbstkritik und Ehrlichkeit wie VdB...

..oder hat jemand schon einmal Strache sagen hören: "Wir sind zwar rechtsradikal, aber es ist nur ein Teil unsere Programms, neben Hetzerei, die Beschimpfung von Minderheiten und vielem Anderen."

Oschus Mox
20
27.9.2009, 11:37
nicht nur die SPÖ hat nichts gelernt, auch die Grünen im Jahr 2009

haben mit der Hainburgbewegung nichts mehr gemeinsam!

Sowohl die SPÖ als auch die Grünen sind nichts anderes mehr als typische Systemparteien mit einigen hunderten KaderfunktionärInnen. Dazu dient auch die staatliche Parteienfinanzierung. Von "Bewegung" ist bei beiden Parteien nichts mehr zu merken.

- warum soll's der SPÖ besser gehen alls den Grünen?
- die Grünen sind Geschichte, die SPÖ vielleicht auch.

Udo Schenkel
30
24.9.2009, 12:17
Grüne haben seit Hainburg alles vergessen.

gk76
45
24.9.2009, 07:40
Der erinnert mich immer an den Krebspatienten bei dieser Mysterieserie...

"Immer an Tschik in da Pap'n"

wackelkandidat
01
25.9.2009, 10:10

und du erinnerst mich an die Kronenzeitung.

yes2bertl
33
24.9.2009, 07:15
"SPÖ hat seit Hainburg nichts dazu gelernt"

Die Grünen haben das, was sie einst in all ihrer Vielfalt meisterhaft beherrschten, Zivilcourage und die Beschreibung lebenswerter Gesellschaftsentwürfe, verraten und verkauft für Posten, Pöstchen und Funktionen zur Selbstbeweihräucherung.
Alle (Partei-) Politik ist mehr tot als gestaltend.

MsLiberty
63
24.9.2009, 07:08

Die Grünen sind für die Gleichberechtigung der Frauen? Warum verteidigen sie dann das Kopftüchl so vehement, das steht nämlich nicht mal für Gleichberechtigung, sich wenns warm ist, abkühlen zu dürfen.
Und sie sind generell gegen Ungerechtigkeit? Warum werden dann alle Männer, außer dem ungustiösen Pilz, rausgeworfen seit VdB?
Diese Partei lügt sich selbst ordentlich in den Sack und ist ziemlich blind.

Andreas Mittermayer
03
24.9.2009, 23:01
Mit wievielen Musliminen haben Sie sich denn schon über das Kopftuchtragen unterhalten??


Die große Mehrheit der muslimischen Frauen trägt (zumindest in Österreich) das Kopftuch nämlich nicht aus Zwang, sondern freiwillig - aus verschiedenen Gründen!

Sie wollen ein Kopftuch tragen!

Was die Grünen nun verteidigen: Selbstbestimmung!

Zwang bekämpfen sie! (Auch bei Muslimen!!)

Und:

Im Parlamentsclub der Grünen gibt es 11 Männer und
und 9 Frauen!

Siehe:

http://www.gruene.at/topstorie... sen/35140/

WAS wollten Sie nun sagen?!?

Herr Peter Pilz ist übrigens ein sehr netter, sehr intelligenter, sehr selbstkritischer und humorvoller Mensch!

sadfjklöaglsjkfga
03
24.9.2009, 02:21

we miss you

Cuniculi
04
23.9.2009, 23:16
Es geht sich trotzdem nicht aus

Es gibt kein Energieproblem, Sonnenenergie gibt es reichlich, ist halt teurer zu "ernten". Ernsthafte Probleme gibt es mit den Folgen der Emissionen. Bis dato wurde jede Energie-Einsparung, jede Reduktion von umweltschädlichen Emissionen durch Wachstum der Produktion und des Konsums mehr als wett gemacht.

Und die Rohstoffe sind begrenzt: Von seltenen Erden, Erzen bis hin zum gewöhnlichen Wasser.

Nur mit technologischen Anstrengungen ohne maßgebliche Reduktion der Weltbevölkerung gibt es keine Lösung. So gesehen haben die Ansätze der Grünen inklusive des Herren Van der Bellen und der sich plötzlich so umweltbewußt aufspielenden Industrie eines gemeinsam: Die Illusion, nur mit Umwelttechnik die Ökokatastrophe verhindern zu können.

Amokk
20
24.9.2009, 19:43

Na dann machen Sie doch mal nen guten Vorschlag wie wir die Weltbevölkerung schnell mal um die Hälfte dezimieren. Schreibst sich wirklich so einfach wies bei Ihnen aussieht, hätte ich nicht erwartet.

135
 
34
23.9.2009, 23:05
Ziemlich kleinkariert die Aussagen VdB, eines

Witschaftprofessors in Zeiten einer Megafinanz- und Wirtschaftskrise.
Da ist für ihn Güssing, das Herzeigeprojekt der Schwarzen und Grünen der Nabel der Ökowelt.
Da spielt das Leid jener, die unter der Energieverknappung besonders leiden keine Rolle.

Vorschläge zu einer sozialen und zugleich ökologisch wirksamen Gestaltung der Tarife...null.
Erneuerbare Energien aus Sonne, Wind und Wasserkraft, aber kein Agrosprit aus Getreide und Ölfrüchten ja, aber wo bleibt die Leidenschaft für die Umwelt in der Dritten Welt?
Anschmeißen an die ÖVP, die den Zertifikaten nachläuft, freie Marktwirtschaft, die die Krise und die Zerstörung der Umwelt mit sich bringt scheint sein credo zu sei
Ein Hündchen, das vor Pröll Männchen macht..

panda3000
00
29.9.2009, 14:33

Hab gehört die Grünen wollen auch, dass alle kriminellen Ausländer zu uns kommen, die Türkei und Israel der EU beitreten und uns Österreicher hassen weil wir unser Land so lieben und im Endeffekt glauben sie immer noch unsere Welt retten zu können wenn wir auf sündteuren Öko-Strom umsteigen...so ein Blödsinn! Dabei weis jeder Depp schon längst, dass der Klimawandel von den Medien erfunden wurde und reine Geldmacherei ist. Nur die Grünen kapierens nicht.

Heavyweather
01
25.9.2009, 08:33

Den Immernörglern kann man es nie recht machen.

Wie schlecht die SPÖ in Umweltfragen aufgestellt ist sieht man z.B. hier.
http://bit.ly/1aVh4d (nach Güssing suchen)
Die Beantwortung dieser Frage geht an der Kernaussage und der Realität vorbei.
Auf Wissenschaftliche Argumente wird aus politischer Sicht gar nicht eingegangen...
Die Grünen arbeiten als Opositionspartei beinahe immer in die richtige Richtung. Klar könnte man noch extremer auftreten...nur wem würde es helfen.

Um der von ihnen angesprochenen Energieverknappung nachhaltig!!! entgegen zu wirken hilft keine Nabucco Pipeline.
Volkswirtschaftlich und Energietechnis ist Güssing das Vorzeigeprojekt Österreichs.
Schwarz halt...aber doch irgendwie Grün.

Andreas Mittermayer
02
24.9.2009, 23:10
Haben Sie außer irgendwelche (falschen!!) Behauptungen aufzustellen auch sonst noch etwas beizutragen??!


Lesen Sie:

http://www.gruene.at/uploads/m... 008_03.pdf

http://www.gruene.at/uploads/m... amm_01.pdf

http://www.gruene.at/uploads/m... web_01.pdf

http://www.nachhaltig.at/agrosprit... rteien.pdf

http://www.pirklhuber.at/page.php?... eit&id=568

Wenn Sie dann noch etwas zu sagen haben, nehmen Sie Stellung!

Auslandsstudi
512
23.9.2009, 22:41
Doppelmoral

Warum fährt VdB eine CO2-Schleuder der Marke Alfa Romeo? Warum macht ein Joschka Fischer keinen Hehl daraus begeisterter Porschefahrer zu sein? Und warum fliegt ein Christoph Chorherr mal eben so nach Südafrika in den Urlaub (= CO2-Ausstoß von 3 Jahre Autofahren)? Weil grüne Spitzenpolitiker auch nur Menschen sind. Aber Tag aus Tag ein Wasser predigen und selbst heimlich Rotwein picheln ist… na ja. Hauptsache der Rucola zwischen den Sitzungen ist vom regionalen Biobauern. Ist doch so.

MsLiberty
42
24.9.2009, 07:10

@Auslandsstudi
Ich sehe das auch so: wieviele Grüne senden ihre Kinder (so sie welche haben) in die Neue Mittelschule der Fr. Schmied? Wieviele Grüne wohnen in Ottakring mit einem hohen Migrantenanteil? Wieviele von denen haben überhaupt Berührungspunkte mit irgendetwas, was der Durchschnittsbürger so durchleben muss? Ich denke, keine.
Die sind eine heuchlerische Partei, die zur Selbstreflexion unfähig ist.

Bluesman25
 
35
24.9.2009, 05:28
anders gesagt

die grünen bleiben unwählbar.

Elio Ambrosi
 
36
24.9.2009, 00:26
erstens

fährt er seinen alten Alfa schon lang nicht mehr
zweitens: Alfa Romeo Modelle haben die gleichen Abgaswerte wie vergleichbare Modelle von Audi, Merced, VW, Renault, Peugeot, Fiat, Mazda, Toyota usw.
drittens: ein Auto Baujahr 2000 200.000km zu fahren belastet die Umwelt mehr als 2000-2005 das erste mit 100.000km zu verschrotten und von 2005-2010 mit einem Baujahr 2005 nochmals 100.000km zu fahren.

Auslandsstudi
34
24.9.2009, 09:39

mag sein, dass VdB seinen Alfa inzwischen abgefrackt hat. Das ändert aber nur wenig daran, dass Joschka Fischer hochdotierte Beratervertäge bei einer Gaspipeline-Firma und bei BMW hat. Es änderd auch nichts daran, dass ein gewisser Herr Johannes V. Jahre lang mit seinem Land Rover zwischen Straßburg, Brüssel und Salzburg hin und her gependelt ist. Die größte Frechheit aber finde ich, dass Christoph Chorher seinen diesjährigen Südafrikaurlaub in der Presse und in seinem Blog als sozialpolitisches Engagement verkauft.
Es lebe die Revolution ;-)

Kahless
31
24.9.2009, 08:26
...

Grüner Kampfposter, hä ??

Kahless
31
24.9.2009, 12:21
...

Na is klar, die 2 Bewertungen "unnötig". Gibt's nur zwei Ultragrüne, die so bewerten ?? Schwach - denn eigentlich müssten es mehr sein ! Aber vielleicht sind alle anderen Grünen mit dem Chorher in Urlaub geflogen *ggggggggggggg* - Ka'pla !

Redender Senator
13
23.9.2009, 23:48
Woher sind die Zahlen?

"Und warum fliegt ein Christoph Chorherr mal eben so nach Südafrika in den Urlaub (= CO2-Ausstoß von 3 Jahre Autofahren)?"

Woher sind diese Zahlen? Ich habe diese Zahlen gefunden: "Die größte Umweltbelastung stellen Kurzstreckenflüge unter 500 Kilometer Entfernung dar. Pro Personenkilometer verursachen diese Kurzflüge um 60 Prozent mehr CO2 als der Pkw und sogar sieben Mal so viel CO2 als der ICE-Hochgeschwindigkeitszug" (pressetext.at; abgerufen am 23. September 2009); Weiters habe ich von anderer Seite (von Flugunternehmen) gelesen, dass der Flugverkehr nur 2% des CO2-Ausstoß ausmachen würde. Ob die Zahlen korrekt sind weiß ich offen gesagt nicht.

Auslandsstudi
00
24.9.2009, 08:59

Die Zahlen sind mit diversen CO2-Rechnern im Nezt z.B. atmosfair.de nachzurechenen:
Ein Südafrikaflug verursacht für eine Person, Hin- und Rückflug, 6.080 kg CO2. Die Emissionen sind etwa gleich hoch wie 3 Jahre lang jeden Tag 40 km Autofahren mit einem Kleinwagen (Quelle ebenfalls Atmosfair).

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