Organhandel

Keine Anklage nach Israel-Artikel zu Organhandel in schwedischer Zeitung

20. September 2009, 12:50

Bericht über Organhandel laut Justiz im Rahmen der Meinungsfreiheit

Stockholm - Ein schwedischer Zeitungsbericht über einen angeblichen Handel israelischer Soldaten mit Organen getöteter Palästinenser hat offenbar kein gerichtliches Nachspiel. Die Behörden hätten sich gegen eine Anklage wegen Aufhetzung zum Rassismus entschieden, berichtete die Nachrichtenagentur TT am Samstagabend.

Die Staatsanwaltschaft werde die Anschuldigungen in dem Artikel nicht untersuchen und habe auf die Meinungsfreiheit verwiesen. Der Text in der Zeitung "Aftonbladet" sorgte in Israel für Empörung. (AP)

Kommentar posten
19 Postings
Hossam Hassan
00
3.10.2009, 09:15
Na Gott sei Dank!

Denn sonst könnte man ja auf die Idee kommen, dass Antisemitismus was Schlechtes ist.

Und diesen Eindruck will die schwedische Regierung ganz sicher vermeiden.

joey rashid
 
76
21.9.2009, 14:07
DIESE ZEITUNG NIMMT IN SCHWEDEN NIEMAND ERNST

sie sind bekannt als anti-semiten-zionisten

dr mike
12
29.9.2009, 22:47

Die Auflagen sprechen aber eine andere Sprache

tom krishan1
 
12
29.9.2009, 15:52

ein blick auf das internet portal duerfte genuegen, das blatt als mainstream-boulevard blatt zu identifizieren (http://www.aftonbladet.se). vergleichbar mit bild, sun und wie sie alle heissen.

billige polemik hilft also nicht besonders weiter :)

flonks
83
21.9.2009, 12:23

Na, ist es jetzt wahr oder nicht?

Fritz Wunderlich
01
22.9.2009, 10:59

was denn?

flonks
31
22.9.2009, 14:05

Dass Organhandel betrieben wird.
Ist es wahr oder nicht?

Fritz Wunderlich
11
22.9.2009, 14:43

wer?

flonks
31
22.9.2009, 15:16

was? wie? wo? wann? mit wem? warum? wodurch? wozu?

flonks
50
21.9.2009, 20:24

Rote Stricherl für eine Frage? Was ist denn hier jetzt schon alles verpönt?

BK W. Shoyssel
46
21.9.2009, 09:18
Winterland

Da hätte ja Frau Winter ihre Aussagen über K|nderschändende Proph€ten besser in Schweden tätigen sollen!

Oder gilt die Straffreiheit dort nur für Hetze gegen Israel?

Igor Gassner
17
20.9.2009, 16:30
Ja die Meinungsfreiheit eine

schöne Sache die Untersuchung wäre natürlich viel interessanter gewesen. Also klagt den Mann doch an.

baneck08
148
20.9.2009, 16:17
Nur einer von vielen Fällen

bei denen sensationsgeile europäische Presse auf Pallywood-Unsinn 'reinfällt.

d_parker
49
20.9.2009, 14:33
Nicht sehr überraschend; dass in Schweden niemand imstande bzw. willens ist Ritualmordlegende zu buchstabieren, wurde zur Genüge demonstriert. Es gibt allerdings einen Zivilprozess, der den Anwälten von Aftonbladet sicher viel Freude bereitet.

Israeli lawyer sues 'Aftonbladet' in NY Court

http://www.jpost.com/servlet/S... 2FShowFull

Der Lackmustest für die schwedischen Behörden wäre natürlich, wenn sie in einem ähnlichen Fall, in dem die völlig grundlos Angegriffenen nicht jüdischen sondern islamischen Glaubens wären, genau gleich handeln würden. Moment, wurde im Rahmen der Karikaturenaffäre nicht eine website gesperrt? Und das obwohl die Karikaturen eindeutig satirischen Charakter hatten und keinerlei Anspruch auf faktische Aussagen stellten? Doppelte Standards, nennt man das wohl...

Sand
72
21.9.2009, 09:39
kann mich nicht erinnern, dass schw. behörden eine webseite gesperrt hätten

ist ihre behauptung eine ihrer wohlbuchstabierten ritualmordlegenden?

Fritz Wunderlich
10
21.9.2009, 11:24

ein leugner, wie süss

d_parker
32
21.9.2009, 09:58
Hm, Sie Ärmste/r, sich nicht erinnern zu können/wollen, ist ja hierzulande ein weitverbreitetes Phänomen...

http://news.bbc.co.uk/2/hi/euro... 700414.stm

Sand
12
21.9.2009, 15:50
lassen sie doch die kirche im dorf

http://www.sakerhetspolisen.se/download/... 60315b.pdf
http://www.riksdagen.se/webbnav/?... GWA11212C0

aussenamt und säpo haben levonline über das verschärfte drohbild informiert, worauf sich levonline an die geltenden agb erinnerte und beschloss, die sd-seite zu sperren. deshalb kann ich mich nicht erinnern, dass irgend eine behörde eine webseite gesperrt hätte. auch in diesem fall nicht. säpo hat die informationspflicht erfüllt und freiwalds ist wieder in den napf getreten.
leila freivalds wurde 2006 aufs schärfste getadelt, dass ein beamter des aussenamtes, mit oder ohne ihr wissen, bei levonleine anklopfte.

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