US-Schauspielerin Megan Fox hält ihre Kollegen für "Arschlöcher" - Diese wiederum haben jetzt in einem offenen Brief ihre Intelligenz angezweifelt
Schauspielerin Megan Fox hält nichts von ihrem
Berufsstand: "Die größten Arschlöcher, mit denen man rumhängen kann.
Entweder sie sind narzisstische Weichlinge oder durchgedrehte
Alkoholiker." So wetterte die 23-Jährige im Männermagazin "GQ" gegen ihre Kollegen. Unlängst verglich sie sogar Michael Bay, den Regisseur des Films "Transformers", mit dem ihr der Durchbruch gelang, mit Hitler.
Mitglieder der Filmcrew haben sich nun für Bay eingesetzt: Sie wandten sich mit einem anonymen Schreiben an die Öffentlichkeit - via Webseite des Regisseurs. Das Schreiben wurde mittlerweile entfernt. Auszüge: Sie sei "dumm wie Brot". Ihre schauspielerischen Fähigkeiten seien "zum Weglaufen" und ihr Benehmen "prollig". Sie sei außerdem die unfreundlichste Person, die man sich vorstellen kann.
"Teil ihres Charmes"
Bay greift nun ein und betont, dass er weiterhin mit Fox arbeiten will: "Ich heiße Megans absurde Äußerungen nicht gut. Aber die irren Sachen, die sie sagt, sind nun einmal Teil
ihres irren Charmes." Schauspielerkollegen müssen den Charme auch in folgender Aussage suchen: "Wenn man länger darüber nachdenkt, dann sind wir so etwas wie
Prostituierte. Wir werden dafür bezahlt, dass wir
jemanden küssen oder berühren, dass wir Dinge tun, die Menschen, die
in einer monogamen Beziehung leben, mit niemandem machen würden. Es
ist eigentlich ziemlich eklig."
Fox erzählte von negativen Erfahrungen: "Einmal
musste ich am Set einen Burschen küssen, der gerade erst zu Mittag
gegessen hatte, und plötzlich geriet ein Essensrest aus seinem Mund
in meinen. Nichts gegen den Typen, aber das war super-eklig."(red)