Taipeh will von der Schweiz Chens Millionen

13. September 2009, 12:49
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    foto: reuters

    Ex-Präsident Chen Shui-bian wurde zu lebenslanger Haft verurteilt

Ex-Präsident am Freitag wegen Korruption zu lebenslanger Haft verurteilt

Taipeh - Die taiwanesischen Behörden wollen nach der Verurteilung von Expräsident Chen Shui-bian wegen Korruption an Millionen auf Schweizer Konten eingefrorene Dollar. Chen habe in der Schweiz 21 illegal beschaffte Millionen Dollar (14,4 Millionen Euro) "gewaschen", hieß es am Sonntag. Chen und seine Frau waren am Freitag wegen Korruption zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Der 58-jährige Chen soll während seiner Regierungszeit von 2000 bis 2008 insgesamt 3,15 Millionen Dollar aus einem Sonderfonds des Präsidenten unterschlagen und mindestens neun Millionen Dollar an Bestechungsgeld kassiert haben. Die Konten in der Schweiz sind auf Anordnung der Berner Behörden seit 2008 eingefroren. Sie lauten auf Chens Sohn und Schwiegertochter, Chen Chih-chung und Huang Zui-jing. (APA/AP)

Nowotila
10
14.9.2009, 13:11
Der Schweiz droht der Bankrott,

wenn die Gelder von Diktatoren zurückgegeben werden müssen (Mobuto & Co.).

Wenn dann noch jüdisches Zahngold (bzw. der Wert desselben) zurückgegeben werden muß, ist die Pleite total.

Lukas Chen
00
13.9.2009, 15:32
Eine politisch motivierte Unterdrueckung

Die KMT Partei der Regierung wollte den Ex-praesidenten Chen ins Knast werfen, so dass seine Unaghaengigkeit-Bewegung, die ein Hemmschuh zur Wiederverreinigung mit China ist, gestoppt wird; dies hat die KMT Partei schon vor der Probe gesagt. Also, einen gerechten Prozess hat der Ex-President Chen gar nicht. Das Appellieren ist schon in Ordnung.

beowulf2
 
10
13.9.2009, 19:26

schweizer banker?

Lukas Chen
00
14.9.2009, 15:06
Amerikanicher Banker!

Chen hat Schweizer Banker im Namen seines Sohnes, so hat auch Ma-Ying-Chiou Amerikanischer Banker im Names seines Sohnes. Ma besitzt auch Gruene_Karte, so dass er Taiwan sogleich verlassen und nach den USA fliehen kann, falls Taiwan einmal in Unruhe geraten ist. Das ist die alltaegliche Politische Schlauheit der Politiker in Taiwan.

beowulf2
 
00
14.9.2009, 18:55

also sollen die Schweizer die Millionen behalten?

Lukas Chen
00
16.9.2009, 14:23
Der Prozess ging in die Berufung

Das heisst: es ist nicht das Ende. Es gibt keinen Beweiss, dass Ex-praesidennt etwas illegal getan hat. Deshalb bleibt das Geld provisorisch noch in der Schweiz. Der Prozess war nur eine politische Verfolgung von Mas Regierung um die Unabhaengigheit von Taiwan zu stoppen. KMT war eine Partei von dem Diktator Chiang-Kai-Schiek gegruendet, und ist beruehmt mit Schwarzgeld(mafia Finanz) um politisches Ziel zu erreichen. Laut "The Washinton Post" ist KMT der reichste Partei in der Welt; mit Schwarzgeld, kein Wunder.

Lukas Chen
00
15.9.2009, 14:16
Keine Sorge fuers Geld

Wenn die Opposition partei DPP wieder in die Macht Kommt, dann wird Ex-Prsident wieder sofort frei gesprochen, und dann kann die neue Regierung das eingefrorene Konto wieder verlangen. Die Schweiz hat ein gutes Bankensystem und ist treu mit dem internationalem Bankengesetz gebunden. Laut einer Umfrage ist die Zufriedenheit mit Mas Regierung unter 20% gerutscht, also man braucht es nicht lange zu warten.

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