Bundestagswahl 2009

Opposition auf Kuschelkurs

Rebecca Sandbichler, 11. September 2009, 10:54
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    apa/rtl

    RTL-Chefredaktuer Peter Klöppel war schon bei Schröder - Merkel dabei.

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    dr. christoph bieber

    Dr. Christoph Bieber wird vor Ort und live für das ZDF über das TV-Duell bloggen.

Millionen Deutsche werden am Sonntag das TV-Duell "Merkel – Steinmeier" ver­folgen: Dieses sorgt schon vor der Aus­strahlung für Diskussionen - Denn das Fernsehen ist immer noch wahlentscheidend

Es war ein katastrophaler Abend für den CDU-Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber. Ganz auf sich gestellt saß er zur Bundestagswahl 2002 seiner Gastgeberin Sabine Christiansen bei ihrer gleichnamigen ARD-Talkshow gegenüber. Live sah ihm - nach dem Tatort - ein Millionenpublikum dabei zu, wie er sich Satz für Satz um seine Würde stotterte. Den Gipfel des Mediendesasters bildete der Moment, als er die Moderatorin versehentlich mit "Frau Merkel" ansprach.

Mit Überraschung punkten

Nach diesem denkwürdigen Auftritt hagelte es Spott und Häme für den Bayern. Stefan Raab präsentierte ausgewählte Schmankerln, Harald Schmidt ließ einen jungen Studiogast im Spiel "Versteh den Stoiber" anhand von Einspielern erraten, was dieser zwischen Stottern und "Ähms" ursprünglich gemeint haben könnte.

Wohl nicht ganz zufällig kam wenig später die Einladung des "Medienkanzlers" Gerhard Schröder: Man könne sich doch in einem Fernsehduell messen. Spiel, Satz und Sieg, mochte er sich gedacht haben. Nach dem ersten von zwei Duellen präsentierte sich Stoiber jedoch als mediales Stehaufmännchen. Er hatte seine Hausaufgaben gemacht und nach dem soliden Auftritt Überraschungspunkte eingefahren.

Schnell wieder vergessen

"Das Christiansen-Gespräch hat für ziemliches Aufsehen gesorgt und wurde immer und immer wieder hervorgeholt. Aber ein Patzer im Fernsehen ist meist wieder vergessen, sobald es eine bessere Performance gibt", sagt Dr. Christoph Bieber, Experte für Politische Kommunikation und Neue Medien an der Uni Gießen. "Nach dem Duell mit Schröder waren alle überrascht, dass er sich so gut geschlagen hat - es war plötzlich sein Vorteil."

Das Überraschungsmoment hat einen festen Platz im Handbuch der Wahlstrategen: Die Taktik, die Debattierkünste eines Duell-Teilnehmers kleinzureden, nenne man in den USA "expectation game", erklärt Dr. Bieber. "Sarah Palin ist hierfür das schillerndste Beispiel."

Deutsches Leitmedium

Im Fernsehen souverän zu sein, ist immer noch eine der zentralen Anforderungen an einen Politiker. Und das, obwohl momentan alles auf den Internetwahlkampf schielt: laut einer aktuellen Studie des Hightech-Verbandes Bitkom werde die Präsenz im Internet für die kommende Bundestagswahl am 27. September sogar "wahlentscheidend" sein - besonders für die Zustimmung durch die junge Zielgruppe. "Dennoch ist das Fernsehen weiterhin das politische Leitmedium in Deutschland", sagt Dr. Bieber.

Auch er werde zusehen, wenn Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier sich beim großen Duell am 13. September gegenüberstehen. Allerdings nicht vor dem Fernseher, sondern vor Ort im Berliner Studio Adlershof; der Kommunikations-Experte bloggt live für das ZDF über die Argumentations-Schlacht der Kontrahenten (auch Dirk Sterman kommentiert live für derStandard.at das große TV-Duell). Dabei werden Millionen Augenpaare auf ihnen ruhen: "Das Duell wird aller Unkenrufe zum Trotz sicher mit Abstand das reichweitenstärkste Format im Fernsehwahlkampf sein", glaubt Dr. Bieber.

Stehen oder Sitzen?

So kurz vor der Wahl muss beim wichtigsten TV-Ereignis des Sommers für die Kandidaten alles stimmen: So sorgte "das Stehen" laut des Nachrichtenmagazins "Spiegel" für interne Diskussionen bei den Sendern ARD, ZDF, RTL und Sat.1, die das polemische Kräftemessen der beiden Politiker live übertragen werden.

Die Kanzlerin sehe an einem Rednerpult immer ein wenig "verloren" aus, meinten ihre Wahlkampfstrategen und pochten auf eine Sitzrunde. Bei Steinmeier verhalte es sich umgekehrt, glaubten dessen Berater. Sitzen schmeichele ihm nicht so.

Nun werden schlussendlich alle stehen: Merkel, Steinmeier sowie die vier Polit-Moderatoren der Sender: Frank Plasberg (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Peter Klöppel (RTL) und Peter Limbourg (Sat.1).

"B-Movie" für die Opposition

Zum dritten Mal, seit "Schröder - Stoiber" bei der Wahl 2002, gibt es diese Art von Fernsehduell nach amerikanischem Vorbild. Die Oppositionsparteien waren immer schon davon ausgeschlossen. Der FDP-Spitzenkandidat Guido Westerwelle wollte sich beim ersten Mal sogar per Verfassungsgerichtshof-Urteil in die Sendung einklagen - ohne Erfolg.

Westerwelle forderte eine Absetzung TV-Duells zwischen Merkel und Steinmeier. "Das TV-Duell am Sonntag darf so nicht stattfinden. Es muss in eine Sendung mit allen Spitzenkandidaten umgewidmet werden", sagte Westerwelle der "Passauer Neuen Presse".

Die gestern stattgefundene kleine Diskussionsrunde der Opposition, mit FDP, Grünen und Linken sei ihm nicht genug. Im Übrigen traten die Oppositionsparteien sehr einig - und gegen die Regierung - auf; es gab weder eine große Auseinandersetzung noch eine knisternde Diskussion.

Kein Duell im Radio oder Internet

Doch nicht nur die politischen Kontrahenten fühlen sich ausgegrenzt. Auch Millionen Radiohörer und Internetuser bleiben außen vor - das Duell wird auf keinem Sender zu hören sein und auch im Internet nicht live übertragen. Eine parallele Übertragung im Radio könnte an den Quoten knabbern, befürchteten vor allem die Senderchefs von RTL und Sat.1. Gerade Sat.1 gilt in Fachkreisen schon jetzt als potenzieller Quotenverlierer.

Dass Radiofans, wenn sie zuhause seien und den Fernseher zur Verfügung hätten, dennoch nur den Radio anschalten würden, bezweifelt hingegen ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust. In einem Brief hatte er die beiden Privatsender umzustimmen versucht, weil sonst die Deutschen unterwegs keine Chance hätten, das Duell zu verfolgen. Die Sendung dürfe von anderen TV- und Radiostationen nach der Ausstrahlung "beliebig oft" wiederholt werden, konterte jedoch RTL-Chefredakteur Peter Klöppel, ebenfalls per Brief.

Kein Live-Stream wie in Frankreich

"Vollkommen absurd und rückständig", findet Dr. Bieber diese Diskussion. Vor allem, dass es - wie es zum Beispiel in Frankreich beim Duell zwischen Ségolène Royal und Nikolas Sarkozy gemacht wurde - keinen Internet-Live-Stream vom Duell geben wird.

"Es wird aber hoffentlich dennoch zu regen Diskussionen über einschlägige Kanäle kommen", sagt Dr. Bieber: per Live-Blogging, Twitter oder Forumsdiskussion zum Beispiel. "Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Oppositionsparteien noch während der Sendung mit so genannten 'Rapid Response'-Kommentaren auf so manches Statement der beiden reagieren werden".

Danach kommt die "Blitzanalyse"

Nach dem Fernsehduell werden, wie schon bei den beiden Malen zuvor, die Analysten zu Wort kommen: Welche Strategie wurde verfolgt? Wer konnte vielleicht bisherige Nicht-Wähler mobilisieren? Wer fischte in fremden Gewässern? Und vor allem: Wer hat gewonnen?

Für eine "Blitzanalyse" werden Kommunikations-Experten die Reaktionen ausgewählter Zuschauer auswerten und daraus ihre Schlüsse ziehen. Diese werden dann im Internet, Fernsehen und natürlich in den Schlagzeilen des nächsten Tages kursieren. Vielleicht wird, zwei Wochen vor der Wahl, so doch noch ein wenig Spannung in das bisher sehr müde, deutsche "Super-Wahljahr" kommen. (Rebecca Sandbichler/derStandard.at, 07.09.2009)

Wichtige TV-Termine im Überblick:

10. September, 21.00 Uhr, ZDF: Maybrit Illner Spezial - der TV-Dreikampf

13. September, 20.30, ARD, ZDF, Sat.1, RTL: Das TV-Duell. Merkel - Steinmeier

13. September, 22.00, ZDF spezial: Nach dem TV-Duell

13. September, 22.00, ARD: Anne Will - Nach dem Duell

13. September, 22.00, RTL: Das TV-Duell - Die Analyse

13. September, 22.00, Sat.1: Ihre Wahl! - Die Sat.1-Arena

 

Wichtiger Internet-Termin:

Dirk Sterman wird auf derStandard.at das Duell Merkel-Steinmeier live kommentieren

Kommentar posten
25 Postings
Der Alte vom Berge
02
11.9.2009, 09:06
Profilneurotiker...

...die den Anschluss verloren haben üben sich in Selbstdarstellung durch überlebte Medien um vom Unvermögen abzulenken Begehrlichkeiten,Notwendigkeiten und Bedürfnisse der Bevölkerung wahrzunehmen und Aufzunehmen sowie Umzusetzen.

Meine Damen und Herren Politiker,ein herzliches Willkommen in einer Gegenwart die Sie und ihresgleichen bereits als Vergangenheit versteht.

Habe die Ehre. ^^

Andreas Oweler
00
11.9.2009, 08:54
Ich frage mich nur, ob dieses TV-Duell mit der Verfassung vereinbar ist ?

Hier wird 2 Parteien kurz vor der Wahl ein medialer Vorteil zu Ungunsten der kleineren Parteien verschafft. Diese Vorgehensweise der öffentlich rechtlichen Fernsehsender halte ich für bedenklich und ist mit einer fairen, unbeeinflussten Wahl, wie sie unsere Verfassung vorschreibt nicht vereinbar. Entweder wird hier in grosser Runde mit allen Parteien diskutiert, oder gar nicht. Für mich hat diese Art des mediealen Wahlkampfes den Geschmack einer Wahlbeeinflussung zu Gunsten von CDU und SPD. Wie man es auch sehen mag, es verstösst auf jeden Fall gegen die Verfassung. Dieses ist natürlich nur meine bescheidene Meinung zu dem Wahl-Beschiss der sich da anbahnt. So etwas nennt man dann gtelebte Demokratie wenn 2 Parteien bevorzugt werden.

Ava Tar
12
11.9.2009, 03:17
Aufzeichnung des TV-Duells !!!

Diese Drückeberger ! Diese armseligen Würstchen ! AUFZEICHNEN müssen sie das TV-Duell ! Mit Schwung hinausgeschmissen gehören die von den Wählern!

an kog
01
11.9.2009, 09:04

Bis auf die vielleicht irreführende Bildunterschrift zum Duell im Jahre 2005 (das wurde übrigens live ausgestrahlt) gibt es keinen Hinweis darauf, dass das "Duell" nicht Live ausgestrahlt wird.

Aufgezeichnet wird auch eine Live Sendung.

Also einfach wieder beruhigen.

Georg Schütt
00
10.9.2009, 23:08
Die beste Runde dieser Art gab es 1980: Strauß, Kohl, Genscher und Kanzler Schmidt an einem Tisch, die beiden Moderatoren merkte man kaum, sie fungierten nur als Stichwortgeber.

Heute bitte auch so: Merkel, Steinmeier, Guttenberg/Seehofer, Lafontaine, Westerwelle und meietwegen Renate Künast. Und nicht vier Moderatoren, sondern einer oder zwei.

Und dann bitte nicht nach 90 Sekunden die auswendig gelernten Statements unterbrechen, sondern alle Beteiligten mit- und gegeneinander reden lassen. Der Zuschauer wird sich sein Urteil bilden können ...

Ich finde es sowieso skandalös, dass die drei Kleinparteien, die ja "nur" ca. 40 Prozent der Wähler repräsentieren, so schamlos ausgesperrt werden, während die Großkoalitionäre einander wechselseitig liben und dann eine neue Eheanbahnung im TV vornehmen.

Gregor Usia
00
10.9.2009, 23:01
Zusatzinformation:

Die CDU/CSU lag bei der letzten Bundestagswahl in den Umfragen im Schnitt bei 41,6% aber bei der Wahl gaben nur 35,2% ihre Stimme den Gummistiefeln!

Die SPD lag bei den Umfragen bei 33,3% und bekam bei der Wahl 32,2%.

Drum glaube ich, dass auch heuer die Umfrageergebnisse zugunsten der Schwarzen getürkt sind!

Schwarz/Gelb wird sich also nicht ausgehen!

byron sully
00
12.9.2009, 19:11
ich glaub nicht so sehr,

daß die ergebnisse absichtlich verändert werden, sondern daß einfach umfragen mit 1000 leuten sehr wenig aussagekräftig sind (außer vielleicht bei einer st.pöltner gemeinderatswahl oder so). zudem erreicht man im handy-zeitalter viele wählerInnen nicht mehr.

mir fällt aber durchaus auf, daß bei den meisten (wenn auch nicht bei allen) deutschen wahlen der letzten zeit cdu/csu meist unter den umfragewerten bleiben. ich hab das gefühl, daß in den umfragen zu viele pensionistInnen und z.b. zu wenig leute mit migrationshintergrund berücksichtigt werden. deswegen glaub ich mittlerweile auch, daß cdu/csu am wahlabend eine böse überraschung erleben könnten (aber wohl dennoch stimmenstärkste partei werden). 30 bis 33%, würd ich mal tippen.

Gebhard von Bluecher
00
12.9.2009, 18:36
Wahlprognosen

sowieso alles mit Vorsicht zu geniessen. Die Leute äussern sich bei demoskopischen Umfragen oft nach Augenblickslaune - von den Befragten gehen dann am Wahltag etliche nicht zur Urne. Ich denke mal, die
Schwarzen haben aus der letzten Wahl eine Lehre gezogen. Sind hier in meinem Heimatbezirk die einzigen, die sich aktiv und mit Bundestagskandidat jede Woche zeigen.

Jürgen Rembremerding
24
10.9.2009, 22:19
wer ist hübscher: Will (rot) oder Illner (grün)?

Nathaniel Winerib
01
11.9.2009, 00:05

mir scheint, will, illner und maischberger sind schwestern.

Jürgen Rembremerding
00
11.9.2009, 08:41
Bei Maischberger darfst Du "interessant" drücken!

Da passiert dann nix. Aber das wäre ja nicht das erste Mal bei einer Wahl!

Artischocke
 
11
10.9.2009, 20:39
"Duell der Giganten"

Ich lach mich schlapp.

Unzeit-gemäß
00
11.9.2009, 12:43
Hm, wer ist charismatischer?

Merkel wirkt wie eine von ihrer Klasse genervte Religionslehrerin, Steinmeier wie ein Abteilungsleiter im örtlichen Finanzamt. Wird bestimmt megaspannend ...

Jürgen Rembremerding
00
11.9.2009, 08:40
Da geb ich Dir mal recht!

Da sind wir von früher anderes gewöhnt:

http://www.anderewelten.de/images/Ki... dzilla.jpg

falafel 95
01
10.9.2009, 18:15

schlaftablette gegen valium. deren gleiche ansichten werden die leute so richtig vom hocker reissen.

WOCKNUP
01
10.9.2009, 17:28
"Er verglich diese Regelung mit der Wahlberichterstattung des staatlichen Fernsehens in Russland, bei der zwei Wochen vor dem entscheidenden Duell die Opposition "ausgeblendet" werde."

Unglaublich, ich muss Westerwelle tatsächlich recht geben.

anonym92
02
10.9.2009, 15:02

All diese maximal durchschnittlichen Journalisten und noch mehr die selbst ernannten Analysten, die nach der Sendung sofort!!! alles ganz genau auseinander nehmen und uns erklären wollen, warum z.B. Steinmeier wann, was, warum gemacht hat - sind maßgeblich an der Politikverdrossenheit der Menschen mitschuld. Es geht ihnen nicht um die Inhalte, sondern das Theater drumherum und das ist schändlich für die Demokratie!

Truhe
 
05
10.9.2009, 13:57

Zur deutschen Wahl empfehle ich die neueste Folge von "Neues aus der Anstalt" (Folge 27)
zu finden in der ZDF Mediathek (http://www.zdf.de/ZDFmediat... opup=true)

FloW ERlebnis
01
10.9.2009, 15:39
Ja, das war diese Woche wieder eine herausragende Folge ALLER beteiligten!

Bibe
15
10.9.2009, 13:17
Dieses Sende-Format ist eine bodenlose Frechheit!

Wo simmer denn eigentlich? In den USA, wo ein ZWEI-Parteien-System die Szene beherrscht und das Volk DIREKT den Präsidenten wählt? Oder in Deutschland, das im Augenblick auf ein 5-Parteien-System hinarbeitet und wo das PARLAMENT den/die Kanzler/in wählt, welcher, wenn's dumm läuft, am Ende Lafontaine heißen könnte? Es ist unglaublich, dass das gebührenbezahlte Fernsehen solche völlig unadäquaten Formate (wie auch die sog. "Townhall-Meetings") besinnungslos kopiert, weil's kommt ja aus Amerika ...

Gebhard von Bluecher
01
10.9.2009, 15:03
versteckte Wahlkampfhilfe

im Hinblick auf die Parteienlandschaft unmöglich !
Hier werden die jetzigen und evtl. auch künftig regierenden präsentiert und für die Opposition bleibt ein wenig Dampfplauderei am Katzentisch - merkwürdiges Demokratieverständnis. Aber wir wissen ja, welche Parteibücher die Rundfunkanstalten dominieren.

Ehemaliger ösi
07
10.9.2009, 13:12
Pillepalle !


Solche Duelle kann man gleich in die Tonne kloppen !
Die Kandidaten schmieren sich gegenseitig einstudierte und auswendig gelernte Phrasen um die Ohren.
Und wenn dann bei einer Antwort der eine ein Augenlid hochzieht, dann philosophieren danach ganze Kohorten von Analysten, wer nun Sieger und Verlierer sei.
Zeitverschwendung.

zimbo
 
01
10.9.2009, 12:58
Duell, wie lächerlich !

Wird so sein wie Karzai und Holbrooke.

Anne Will wäre interessanter gewesen.

Da setz ich mich lieber vor die Waschmaschine.

Jürgen Rembremerding
00
11.9.2009, 00:35
Anne Will ist immer interessanter!

Das Thema ist egal!

hcl
00
11.9.2009, 00:45

Schön blöd daß man seine eigenen Postings nicht bewerten kann (siehe oben). *eg*

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