Taliban schwören Rache

7. September 2009, 10:58

Merkel will umfassende Aufklärung - Untersuchung zu Bombardement dauert an - Laut NATO 125 Tote

Bei dem von der deutschen Bundeswehr angeforderten Luftangriff auf zwei gekaperte Tanklastwagen in Nordafghanistan sind nach ersten Erkenntnissen eines NATO-Untersuchungsteams etwa 125 Menschen ums Leben gekommen. Das wären weit mehr als die von der Bundeswehr genannten 56 Toten. Mindestens zwei Dutzend der Opfer seien nach Einschätzung des NATO-Teams keine Taliban gewesen, berichtete die "Washington Post" am Sonntag.

Nach dem folgenschweren Luftangriff haben die radikalislamischen Taliban Rache geschworen. "Wir werden uns rächen", sagte ein vermummter Taliban-Kämpfer am Samstag. "Hier wurden viele unschuldige Menschen getötet." Der Angriff auf zwei von den Taliban entführte Tanklaster war von der Deutschen Bundeswehr angefordert worden. Der Kommandant der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe ISAF, Stanley McChrystal, versprach eine vollständige Aufklärung des Vorfalls.

McChrystal besuchte am Samstag persönlich den Ort des Bombardements. Zuvor hatte er sich bereits in einem ungewöhnlichen Schritt in einer Fernsehansprache an die Afghanen gewandt. Die deutsche Regierung verteidigte den Luftangriff und betonte, dass er aufgrund einer "klaren Bedrohungslage" erfolgt sei. Verteidigungsminister Franz-Josef Jung sagte der "Bild am Sonntag", dass die Taliban mit den Tanklastzügen einen Anschlag auf den wenige Kilometer entfernten deutschen Stützpunkt in Kunduz verüben wollten. Ein solcher Anschlag, der "entsetzliche Folgen für unsere Soldaten" gehabt hätte, sei durch das Bombardement verhindert worden. "Deshalb halte ich die Entscheidung des deutschen Kommandeurs vor Ort für richtig."

Heftige Debatte

Nach SPD, Grünen und Linken hat auch die FDP die Informationspolitik des deutschen Verteidigungsministers Franz Josef Jung (CDU) nach dem von der Bundeswehr befohlenen Luftangriff in Afghanistan kritisiert. Die FDP-Verteidigungsexpertin Birgit Homburger sagte am Montag dem SWR, Jung habe "das Parlament nicht richtig informiert". Der Minister habe "öffentlich mehr erklärt, als er den Obleuten in den zuständigen Ausschüssen des Bundestags zu Verfügung gestellt hat". So dürfe mit dem Parlament nicht umgegangen werden.

Die Linkspartei hatte am Wochenende eine Aktuelle Stunde im Bundestag beantragt, die Grünen fordern eine Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Homburger wollte sich nicht festlegen. Die Aufklärung des Parlaments "kann auf vielfältige Weise passieren". Zugleich hob sie hervor, dass die FDP Aufklärung "vor allen Dingen auch vom Außenminister Frank-Walter Steinmeier" erwarte. Denn er sei "in der Bundesregierung federführend für diesen Auslandseinsatz".

Der Grünen-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Jürgen Trittin, hatte zuvor Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, sich für den blutigen Luftangriff in Afghanistan zu verantworten. Endlich hätten die Amerikaner einen Strategiewechsel zu weniger Luftkrieg und mehr zivilem Aufbau eingeleitet, da marschierten die Deutschen in die Gegenrichtung, kritisierte Trittin im Gespräch mit der "Rheinischen Post".

EU kritisiert Angriff

Von den EU-Partnern hagelte es jedoch Kritik am Vorgehen der Bundeswehr. Der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero bezeichnete den Angriff als "nicht hinnehmbar", der französische Außenminister Bernard Kouchner sprach von einem "großen Fehler" und der schwedische Außenminister Carl Bildt sagte namens der EU-Ratspräsidentschaft: "Wir gewinnen diesen Krieg nicht, indem wir töten."

Im Dorf Yakubi nahe des Angriffsortes weinten und beteten am Samstag Dutzende Bewohner an den Gräbern von Opfern. Auch bewaffnete Taliban-Kämpfer waren bei den Beerdigungen zugegen. Ihre Anwesenheit zeugte vom Wiedererstarken der Islamisten in einer Gegend, die noch vor Kurzen von der Regierung kontrolliert wurde. Ein 54-jähriger Dorfbewohner sagte, alle Familien hätten Opfer zu beklagen. Ganze Familien seien ausgelöscht worden. Nach Angaben von Dorfältesten wurden in Yakubi 50 Menschen beerdigt, weitere 70 wurden demnach in umliegenden Dörfern zu Grabe getragen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes und afghanischer Regierungsvertreter wird die Zahl der Opfer möglicherweise nie genau ermittelt werden.

Gouverneur: Sechs Zivilisten getötet

Zu der Zahl der Opfer des NATO-Angriffs gibt es unterschiedliche Angaben. Während der afghanische Präsident Hamid Karzai lange von rund 90 Toten und Verletzten ausging, sprach das Innenministerium in Kabul von 56 getöteten Taliban und zehn Verletzten, darunter ein Kind. Nach Bundeswehr-Angaben wurden mehr als 50 Aufständische getötet. Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) bekräftigte in der "Bild am Sonntag", dass "ausschließlich terroristische Taliban" getötet worden seien.

Wie die "Washington Post" berichtete, fiel die Entscheidung der Bundeswehr, den Luftschlag anzuordnen, zum großen Teil aufgrund der Einschätzung eines einzigen Informanten. Auf Luftaufklärungsbildern seien etwa 100 Menschen rund um die entführten Tanklaster zu sehen gewesen, berichtete die Zeitung. Ein Informant habe der Bundeswehr dann berichtet, es handle sich dabei ausschließlich um Aufständische. Daraufhin sei der Befehl zum Angriff erteilt worden und je eine 500-Pfund-Bombe sei auf die Tanklaster abgeworfen worden.

Schröder: Ende des Afghanistan-Einsatzes 2015

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Ulrike Merten, sagte im Deutschlandfunk, auch die deutschen Soldaten hätten allergrößtes Interesse an der Aufklärung der Ereignisse. Die Bundeswehr wisse, dass es immer auch um die Verhältnismäßigkeit der angewandten Mittel gehe. Merten wandte sich gegen die Festlegung eines festen Abzugstermins aus Afghanistan. Ähnlich äußerte sich Außenminister und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier in der "Süddeutschen Zeitung". "Eine konkrete Jahreszahl könnte in Afghanistan von den Falschen als Ermutigung verstanden werden", sagte der Minister. Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt gesagt, 2015 müsse das internationale Engagement am Hindukusch beendet sein.

Steinmeier fordert rasche Aufklärung des Luftangriffs

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat eine rasche internationale Untersuchung des Luftangriffs gefordert. Der Vorfall müsse "schnellstmöglich und rückhaltlos" aufgeklärt werden, sagte Steinmeier der "Berliner Zeitung" (Montagsausgabe).

Die oppositionellen Grünen erhoben schwere Vorwürfe gegen den deutschen Verteidigungsminister Jung wegen dessen Informationspolitik nach dem NATO-Luftangriff. Grünen-Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei warf Jung "absolutes Versagen" vor. Jung unterschätze völlig die politisch-psychologische Wirkung des verheerenden Luftangriffs in Kunduz, sagte Nachtwei der "Frankfurter Rundschau" (Montagsausgabe). Jung müsse "so rückhaltlos, so glaubwürdig und vor allem so schnell wie möglich die Hintergründe aufhellen". Jetzt seien "offene und konkrete Worte" des Verteidigungsministers ebenso gefragt wie eine "deutliche Entschuldigung an die Adresse der Familien der Opfer", sagte Nachtwei.

Auch Luxemburg erneuerte seine Kritik an dem Einsatz. Außenminister Jean Asselborn sagte der Zeitung "Die Welt" (Montagausgabe), bei Bombeneinsätzen müsse Gewissheit bestehen, dass es keine zivilen Opfer gebe. "Wir sind doch nicht in Afghanistan, um zu erobern, sondern um zu helfen und Demokratie aufzubauen", sagte Asselborn.

"Kommunikationsprobleme"

Die Untersuchung der Internationalen Schutztruppe ISAF zu dem von der deutschen Bundeswehr angeordneten Luftangriff im nordafghanischen Kunduz dauert an. Nach dem tödlichen Luftangriff soll untersucht werden, inwieweit Kommunikationsprobleme zwischen deutschen Bundeswehrsoldaten und den US-Streitkräften eine Rolle gespielt haben. Die geplante Untersuchung der Militäraktion vom Freitag müsse auch der Frage möglicher Sprachbarrieren zwischen den deutschen Kommandeuren in Kundus und den amerikanischen Piloten der eingesetzten Flugzeuge nachgehen, sagte US-Konteradmiral Gregory Smith, der Sprecher von NATO-Kommandeur Stanley McChrystal.

Die Öffentlichkeit werde nach Abschluss der Untersuchungen über das Ergebnis informiert, sagte ein ISAF-Sprecher am Montag in Kabul. Einen Zeitpunkt nannte er nicht. Die NATO-geführte ISAF und eine Delegation von Präsident Hamid Karzai untersuchen den Vorfall vom vergangenen Freitag. Nach einem Bericht der "Washington Post" gingen erste Schätzungen der NATO-Untersuchungskommission von rund 125 Toten aus, davon mindestens zwei Dutzend Zivilisten. Die Bundeswehr geht von rund 50 Toten aus.

Bei einem Raketenangriff auf die afghanische Hauptstadt Kabul starben unterdessen ein Ehepaar und dessen Tochter. Zwei weitere Töchter seien verwundet worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Die Raketen seien in der Nacht zu Montag im Westen der Stadt in einem Wohnhaus eingeschlagen. Die Taliban greifen Kabul immer wieder mit Raketen an. Meistens fordern die Angriffe der verhältnismäßig kleinen Geschoße aber keine Todesopfer. (APA/Reuters)

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also dann ...
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j e d e r fürchtet : a c h m e d - den fürchterlichen terroristen . . .

http://www.youtube.com/watch?v=XhVpoRaTdj0

Sägnüt
 
21
Die Behauptungen und Forderungen der Taliban erscheinen ziemlich zynisch.

In einer aufwendigen militärischen Operation erbeuten sie zwei Tankwägen, enthaupten deren Fahrer, und während der Flucht, in der es auch zu Feuergefechten mit deutschen Truppen kommt, haben sie dann angeblich nichts Besseres zu tun, als mitten in der Nacht (so um 2 Uhr früh) Benzin an Dorfbewohner zu verteilen (was man, ohne Not, auch untertags hätte tun können).
Tatsache ist, dass der Wagen im Schlamm feststeckte, aufgrund der unmittelbaren militärischen Bedrohung auch nicht zugewartet werden konnte, daher (Vermutung) Bewohner eines nahen Dorfes offensichtlich aus dem Schlaf gerissen wurden, um bei der Beendung der militärischen Operation mithelfen zu müssen.

harry schnultze
00
Sch.... Pipeline!

Letzlich geht es immer ums Erdöl. Genau so wie im Irak.

Ganerc-Callibso
00
10.9.2009, 12:36
hoffentlich nicht mehr lange

unlängst gab's ja schon einen Bericht, daß die bislang größte europ. Wasserstoff-Tankstelle demnächst irgendwo eröffnet wird.

so go
44
dieser krieg ist eine farce!

und diese schreckliche fratze des terrors

spottet allen demokratischen völkern,
es spottet jeder menschlichkeit,
und es spottet der menschheit!

die leichtigkeit mit der hier eine neue weltordnung etabliert wird ist schockierend! schämt ihr euch auch so dafür?

Etsch1
00

lieber so go, dieser Krieg ist keine Farce, sondern schreckliche Tragoedie
Um Demokratie geht es nicht. Den Afghanen schon gar nicht. Wie sieht Dein Befuerworten ab, das der Menschlichkeit nahekommt?

Welche neue Weltordnung siehst Du?
Ich nur eine alte

Jens Kampe
00
Mmhh...

Also die meisten österreichischen Beiträge hier erinnern mich stark an nachfolgender Quelle (http://kwick.me/BNx).
Allerdings mit dem Unterschied, dass Letztere als Satire gekennzeichnet ist. Hier bin ich mir da nicht so sicher.

Captain Smoker
00

Das Problem ist nur, dass diese Satire sehr Nahe an die Wahrheit herankommt...

also dann ...
28
VOLKER PIPERS : zu terroristen ...und den "krieg" der usa, d, etc.

er bringts kabarettistisch...
haargenau auf den punkt - wahrheitsgetreu noch dazu !

http://www.youtube.com/watch?v=n... re=related
teil 1

eine lehrstunde ... des internat. usa-terrors.

Cet
03
Wär der Mann Politiker, würde ich ihn glatt wählen!

Endlich einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt!

Benko macht stark und schlau
33
Eine noch nichtsagendere Überschrift....

....als "Taliban schwören Rache" ist der Redaktion nicht eingefallen?

Die Taliban schwören bereits Rache seitdem der erste ungläubige es gewagt hatte sich zu outen. Der Luftangriff ändert nichts an der Rache der Taliban.

Captain Smoker
01

Ein bißchen was ändert sich schon. Wahrscheinlich werden jetzt Deutsche auch Primärziele der Taliban.

Rautha
10

bitte noch vor den wahlen, damit cdu durch die nachfolgende propaganda ein paar mehr stimmen bekommen kann!

Aufreger
010
Nicht aufregen, in Wahrheit ist doch Afghanistan mittlerweile jedem wurscht...

vor allem die dort eingesetzten Truppen interessieren sich nicht die Bohne für das Land oder die Leute. Warum auch? Afghanistan ist weit weg, außer Staub nicht viel zu holen und die Menschen sind hoffnungslos im Mittelalter steckengeblieben. Wozu also sein Leben riskieren um (vielleicht) Zivilisten zu schonen, da ruft man lieber gleich close air support und die Geschichte hat sich.

Das Ganze klingt jetzt sehr hart aber vielleicht sollte man die Sache eben aus der Sicht der Berufssoldaten sehen die sich zum größten Teil auch nicht für einen No-future-Einsatz in Hinterfurchscheißistan melden wollten als sie zur Bundeswehr gegangen sind und die Tag für Tag das Versagen der Strategie mitbekommen.

slobodan nikolic1
 
01
berufssoldaten um eigenes land zu verteidigen, ja!aber dann aus, wenn alle soldaten eigenes land verteidigen wurden, gab es keinen krieg! duetsches volk muss wieder auf die strasse um ausstieg aus afghanistan krieg zu ereichen!

Alter Knacker
13

vielleicht könnte man eh abziehen ? Aber die deutschen Grünen möchten sich schon am liebsten selber in die Luft sprengen, damit sie den armen, bemitleidenswerten Taliban einen Gefallen machen. Ich bin der Meinung, den Leuten im Westen geht es viel zu gut, die sind des vielen Wohlbefindens schon überdrüssig. Daher haben sie keinen Überlebenswillen mehr. Wenn das Gute zuviel ist, kann es sich leicht ins Schlechte verkehren. Das ist wie wenn man soviel Torte ißt, bis man kotzt und einen Herzinfarkt davon kriegt. Und immer jammern, daß man zu wenig hat wie die Ziege im Märchen: "ich bin so satt und mag kein Blatt, mäh mäh"

So Ren
00
Ich hasse es zuzugeben...

...aber ich fürchte sie haben recht.

Die meisten müssen sich nur noch Sorgen machen wo sie die Kohle für den nächsten Komarausch herbekommen und ob nach dem Discofetzn die >Pille< *generischesVerhütungsmitteleinsetzen* gewirkt hat.

so go
01

sie meinen alle sollten englischen mut -also bogenschützen auf den burgmauern- zeigen?

mir wäre lieber man würde um das geld 10.000 menschen täglich vor dem hungertod bewahren.

Aufreger
23
Tja, und was genau erwartet dann diese 10.000 vor dem Hungertod geretteten Kinder?

Wenn Sie helfen wollen dann muss es eine totale Lösung sein --> Durchentwicklung der Gesellschaft auf einen Gesamtentwicklungsstand der auch nachhaltig ist.

Was durch falsch verstandene Entwicklungshilfe angerichtet werden kann, sieht man ja an Afrika. Dort zählt anscheinend nur mehr der Headcount d.h. wie viele Menschen am Leben bleiben. Und die kommen dann wegen fehlender Perspektiven nach Europa weil sie im Land kaum Ausbildung und noch weniger Jobs finden. Also ist die praktizierte Entwicklungshilfe eine Einzementierung von Ungleichgewichten.

So Ren
00
Pssst

Die Wahrheit interessiert keinen. Nachhaltigkeit ist nicht Entwicklungshilfe...zumindest nicht in den Köpfen der Menschen.

jack norris
65

Was Deutschland hier gemacht hat ist sicher nicht Ok.
Und ich bin auch sehr kritisch gegenüber den Amerikanern und bin nicht mit allem zufrieden aber an die Anti-USA Postings will ich sagen: Wir sollten nicht vergessen das die USA uns auch von den Nazis befreit hat und dabei sind auch jede Menge Zivilisten umgekommen. Aber das Ergebnis davon war und ist das wir heute zB.hier im Forum unsere Freie Meinung äußer dürfen !!!!! Im grunde genommen müssten wir Tag täglich ihnen dafür Dankbar sein. Tatsache ist ohne der beispiellosen Unterstützung der USA gegen Nazi-Deutschland und den darauf folgenden Wiederaufbau (Marshall Plan) säßen wir heute in einem anderen Europa.

Also lasst bitte dies Anti-USA Hassparolen. Danke !

Der Alte vom Berge
30
Sie Wissen aber Schon,...

...das,wär´s nach jenen Kreisen der americanischen Führungsebene gegangen welche für die Gesamtlage verantwortlich sind,es kein INTERNET für zivile Nutzer gäbe. Dafür wurde es schliesslich nicht gebaut, ned wahr ? ^^

Timagoras
 
22
"Sie Wissen aber Schon,...das,wär´s nach jenen Kreisen der americanischen Führungsebene gegangen ..."


Sie wissen aber schon, dass, wenn meine oma 4 radln hätt', sie ein autobus wäre?

so what?

Der Alte vom Berge
07
Europas Bevölkerung...

...verdankt das Recht auf freie Meinungsäusserung nicht America,sondern den Gesetzen der europäischen Demokratien.

Das ist ein bedeutender Unterschied, ned wahr ?


Und,bitte gar schön,keine "Privat Ryan-Nostalgie" oder D-Day Opferhymnen der USA mehr,damit versorgt die Filmindustrie die Bevölkerung seit mehreren Jahrzehnten mehr als Ausreichend,fast könnt ma meinen die USA haben mit einer lästigen Handvoll Commonwealthtruppen die Strände der Normandie im Alleingang gestürmt.Von einer Ostfront und russischen Verbündeten hört ma ohnehin nix,obwohl ja alles ned so wahr wie im Kino.

Aber wen Interessiert das schon, Hauptsache Europa ist Dankbar bis in alle Ewigkeit,ned wahr ? ^^

Chris Quast
02

gab auf einen deutschen sender mal eine interessante doku, die schön zeigte, dass die demokratie zumindest in deutschland eine von der cia und co gelenkte/begleitete war.

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