Reportage

"Das sind fertige Banditen"

6. September 2009, 19:19
  • Artikelbild
    derstandard.at/mas

    Weg mit den Sitzecken, fordert Frau R.: "Dann wär endlich eine Ruh'."

  • Artikelbild
    derstandard.at/mas

    "Wir dürfen gar nichts mehr", murrt Orkut

  • Artikelbild
    derstandard.at/mas

    Dieser Inline-Skater ist genauso illegal unterwegs, ...

  • Artikelbild
    derstandard.at/mas

    ... wie diese RadfahrerInnen es waren. Im Haus am Ende der Radspur wohnt Frau R., die nicht aus Foto will

  • Artikelbild
    derstandard.at/mas

    Quietschende Schaukel, quiekende Kinder: Des einen Freude, der anderen Schrecken

Ab Jänner werden "Wohnpartner" verstärkt Konflikten in Wiens Gemeindebauten vorbeugen - Leicht haben sie es dabei nicht

 Auch Frau R. war einmal jung. „Da waren die Kinder noch nicht so frech und ordinär“, findet sie. Der Nachwuchs von heute ist ihr Albtraum. „Das sind keine Kinder. Das sind fertige Banditen.“

„Sie hat uns mit Eiern beschossen. Einmal sogar mit einem Glas“, beschwert sich Oktar über Frau R.. Der 13-Jährige lehnt an der Hausmauer, seine drei Freunde sitzen im Hauseingang. Warum die Attacken? „Weil wir angeblich zu laut gespielt haben", sagt Oskar. Er zeigt aufs Fenster im Hochparterre gegenüber: "Die ist total gestört.“

Mahnbrief im Stiegenhaus

Ab Jänner werden Wiens Gemeindebauten intensiver betreut. Die heutigen GebietsbetreuerInnen werden dann, personell deutlich aufgestockt, öfter in den Wohnhausanlagen unterwegs sein, um Konflikte gar nicht erst aufkommen zu lassen. Kein leichter Job - wie auch das Beispiel Hueber-Hof in Wien-Favoriten zeigt.

Seit einiger Zeit hängt hier in allen Stiegen ein Mahnbrief an die BewohnerInnen: Aus aktuellem Anlass dringend die Hausordnung beachten. Nicht Ballspielen, nicht Radfahren, nicht die Ruhezeiten stören. Wer sich nicht dran hält, riskiere den Rausschmiss.

Frau R. hatte mehrmals bei Wiener Wohnen angerufen. "Seither dürfen wir im Bau gar nix mehr“, beschwert sich der 13-jährige Jan. Fußballspielen war einmal: Im Hof lässt man sie nicht mehr. Im Park nebenan dürften sie zwar, „aber die Großen lassen uns nicht mitspielen.“ Was er sich am meisten wünscht, ist "ein Fußballkäfig mitten im Hof.“

Schlechtwetter ist gutes Wetter

Oskars Wunschtraum wäre Frau R.s Albtraum. Die 70-jährige hat als Hochparterre-Bewohnerin Spielplatz und Sitzecke direkt vor der Nase. „Den ganzen Tag kann ich die Fenster nicht aufmachen", klagt sie. Bei Schlechtwetter hebt sich die Laune der Pensionistin: Regen vertreibt die Kinder  mitsamt deren "saufenden Eltern".

Frau R. keppelt nicht aus Langeweile. Die Frau ist verzweifelt. Seit vier Jahren wohnt sie im Bau, aber erst seit letztem Herbst verlässt sie auch die Wohnung. Davor war sie mit der Pflege ihres demenzkranken Ehemanns rund um die Uhr eingespannt, fing dessen Wutausbrüche ab,  auch am eigenen Körper. Im Oktober verstarb ihr Mann. Lange aufgestautem Frust konnte sie nun Luft machen.

Ob es stimme, dass sie Kinder mit Eiern beschossen hat? "Ja", flüstert Frau R.. "Aber ich hab' eh nicht getroffen. Leider."

Brief an den Stadtrat

Frau R. sieht sich als Opfer: Die Kinder hätten sie beschimpft, gedemütigt, "sogar behauptet, dass mein Hund krank ist. Muss ich mir das gefallen lassen?" Nein, fand sie – und schrieb schließlich auch dem Wohnbaustadtrat einen mehrere Seiten langen Beschwerdebrief. Dass Michael Ludwig nicht persönlich reagierte, sondern die Gebietsbetreuung einschaltete, wie es in solchen Fällen üblich ist, machte R. noch wütender. Sie hätte sich erwartet, dass jemand ihr Recht gibt – und "für Ordnung sorgt".

Stattdessen kam die Gebietsbetreuerin. Und "wollte, dass wir miteinander reden", ärgert sich Frau R. "Das sind sicher Akademikerinnen. Wissen die nicht, dass man mit so einem Gesindel gar nicht reden kann?"

Überhaupt spreche sie mit kaum jemand hier. Die Leute seien eh nur auf Streit aus. "Respektspersonen" müssten her, die lärmende Kinder „abmahnen“. "So wie die früheren Hausbesorger." Die aktuelle Hausbesorgerin sei hierfür aber ungeeignet: "Die ist befangen - die hat ja selber Kinder“. 

"Scheiß-Jugo"

Der Hueber-Hof ist wie die meisten Gemeindebauten. Auch hier heißt es „Scheiß-Jugo“ oder „depperte Türken“, wenn etwas nicht passt. Nicht, weil die Menschen hier besonders rassistisch wären. Sondern weil es akzeptabler zu sein scheint, auf Nationalitäten zu schimpfen, als die wahre Konfliktlinie zu benennen. Und die heißt sehr oft: Alt gegen Jung, Jung gegen Alt.

„Omi! Kommst du runter!“, ruft Ayse Ö. in den Himmel. Eine graugelockte Frau winkt aus dem dritten Stock zurück. „Das ist meine Nachbarin. 93 Jahre ist sie alt“, erklärt Ayse. Seit einer Stunde sitzt sie auf den Stiegen im Hof. Es gibt viel zu sehen. Menschen, die hinken. Frauen mit Einkaufssackerln, Frauen mit Kindern. Männer mit Hunden. „In der Türkei gibt es Hunde nur draußen. Nie drinnen.“ Ayse flüstert: „Die stinken und machen alles schmutzig.“ 31 Arbeitsjahre in Wien, vier Kinder, sechs Enkelkinder kann die 50-Jährige vorweisen. Seit 12 Jahren wohnt sie im Gemeindebau. 

Früher war es besser

„Ich war die erste Ausländerpartei im Haus“, sagt Ayse, und lacht. „Heute sind in jeder Stiege fünf Türken.“ Sie muss nicht lange überlegen, was sie besser findet: Früher sei es ruhiger gewesen. „Die Türken kriegen ja alle zwei, drei Kinder. Die Jugos sogar fünf“, meint Ayse, und zuckt die Schulter: „Wenn man älter wird, hat man es gerne ruhig.“

Auch Frau R. will nur "in Ruhe altern". Sie weiß, warum das hier nicht möglich ist. In einer Kleinstadt am Land sei sie aufgewachsen, erzählt die stilvoll gekleidete Frau. Rund tausend Menschen hätten dort gewohnt - "so viele wie da im Bau". Doch dort habe es "Bürgermeister, Polizei und eine Ordnung gegeben." Und miteinander geredet habe man auch. (Maria Sterkl, derStandard.at, 6.9.2009)

Wissen

Fast doppelt so viele BetreuerInnen und mehr Präsenz im Gemeindebau: Das soll die Reform der Gebietsbetreuung für städtische Wohnhausanlagen (Gbwohn) bringen. Die bisher ausgelagerten Gebietsbetreuungen werden dem Wiener Wohnservice einverleibt, die Angestellten heißen nun "Wohnpartner" und sollen unbefristete Dienstverträge bekommen. Die Stadt erwartet sich davon mehr Kontinuität, eine bessere Qualitätskontrolle und Einsparungen dadurch, dass keine Auftragnehmer mehr zwischengeschaltet sind. Mittelfristig sollen 120 Wohnpartner für die rund 2000 städtischen Wohnhausanlagen als Ansprechpersonen fungieren.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 463
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
ardilla
00
10.9.2009, 19:11

Woran ich mich von meiner Zeit im Gemeindebau besonders gut erinnern kann, waren die beiden alten Damen von gegenüber, die am Samstag um sieben in der Früh im Hof lautstark ihr Plauscherl gehalten haben. Die wurden dann abgelöst von dem Paar, dass sich lautstark seiner Leidenschaft hingegeben hat. Platz 1 belegt aber der Nachbar, der so laut gerülpst hat, dass ich in der Nacht davon aufgewacht bin.
Aber da war auch die nette Nachbarin, die immer meine Packln entgegen genommen und mich zu sich eingeladen hat. Und natürlich die Miete, die sich auch eine arme Studentin leisten konnte.
Alles in allem war's ein super Zeit im Gemeindebau.

Himbeerpago
00
10.9.2009, 17:48

Vorschlag zur gütlichen Einigung: regelmäßig stattfindende Mieterversammlungen unter Leitung des Mieterbeirates (wussten Sie dass es soetwas gibt?!) des eigenen Gemeindebaus. Es sollen Probleme, Missstände, Verbesserungen besprochen werden, zu Themen die auch hinter verschlossenen Türen passieren (z.B. Lärmverursachung). Ich glaube, nur allein durch das Öffentlichmachen von Dingen die nicht in Ordnung sind, würde der soziale Druck schon wachsen, und sich alle mehr zusammenreißen.

Himbeerpago
00
10.9.2009, 17:43

wenn alle 4 Kinder zu Hause sind, oder noch Freunde eingeladen wurden, wenn das jüngste Kleinkind lustig von der Couch springt, wenn Ferien sind, wenn ein Fussballmatch im Vorzimmer veranstaltet wird etc. Massnahmen: zahlreiche, alle gescheitert. Gesetzlich: erhöhte Toleranz gegenüber Kindern. Eigenes Ruhe- und Erholungsbedürfnis: nicht relevant. Empfehlung von Wiener Wohnen: Unterschriften sammeln.

Himbeerpago
01
10.9.2009, 17:39

ich würde Ihnen allen so gerne eine Hörprobe geben, was sich gerade über meinem Kopf abspielt, und dann dürften Sie alle beurteilen ob das Lärm ist oder nicht: meistens beginnt es um 6:30 in der Früh, enden tut es meistens gegen 20h; Pausen gibt es unberechenbare, meistens nur von kurzer Dauer. Die Schallschutzstöpsel halten den vibrierenden Lärm nicht ab, besonders lästig, nach Nachtdiensten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass überhaupt keine Trittschalldämmung zwischen den Decken verlegt wurde. Es ist ein Gefühl, als würde man unter einer Käseglocke sitzen und jemand würde mit einem Trommelschlegel gegen die Glocke schlagen. Manchmal hört es sich auch so an, als ob eine gallopierende Herde über den Kopf ziehen würde, das kann sein,

Chocoholic
00
10.9.2009, 19:43
ich moechte hier nicht zynisch klingen, aber vielleicht

waere es angebracht, um einen Wohnungstausch anzusuchen und eine Wohnung im obersten Stockwerk anzusuchen. Ich habe in den letzten Jahren immer geschaut, dass ich im obersten Stockwerk wohne, damit mir eben nicht von oberen Nachbarn das Getrample durchkommt.... Mittlerweile bin ich schon relativ abgehaertet, aber was Sie erzaehlen, duerfte es doch deftig sein.

Himbeerpago
00
10.9.2009, 22:33

einen Wohnungstausch beantragen kann man frühestens (!) nach zwei Jahren, eigentlich erst nach 5 Jahren. Meine 2 Jahre sind noch nicht rum. Meine Nerven liegen schon lange blank. Vorwerfen dass ich nicht jede Möglichkeit ausgeschöpft habe, kann man mir nicht, Gespräche habe ich gesucht, sie haben nur wenig bewirkt. Ich habe jahrelang Kinder betreut, habe in einem Sozialberuf gearbeitet, ich beschwere mich nicht, weil ich nichts Besseres zu tun habe. Lieber würde ich in Frieden leben! Leider scheitert es an der Kompromissbereitschaft im Zusammenleben. Den Vorschlag eine Wohnung im obersten Stockwerk zu nehmen ist ein Traum und werde ich bei jeder zukünftigen Wohnungssuche vollstens beherzigen!!! :)

LPFe
00
14.9.2009, 11:10
das Problem beim Wohnungstausch ist nur, dass ...

Sie zuerst einen finden müssen, der mit Ihnen tauschen will.

Himbeerpago
00
14.9.2009, 13:13

das ist richtig!

Turnham Green
12
"erzählt die stilvoll gekleidete Frau."

ach wie lieben wir die bourgeoisen Schreiberlinge, die das alles sooo exotisch finden und ganz anders als im Neubau oder Hietzing... Investigativer Journalismus im Gemeindebau, fast so gut wie investigativer Journalismus im Rotlichtmilieu.

Zumindest mal ne Geschichte die nicht aus der New York Times abgekupfert worden ist.

alter schweizer
20

Ich bin erstaunt, dass in Gemeindebauten Hunde- und Katzenhaltung erlaubt ist, wenn man bedenkt, dass für die Menschen schon zuwenig Platz und Freiraum vorhanden ist. Als Tierliebhaber, Katzen- und Hundebesitzer tun mir die Viecher leid. (Wohne auf dem Land, mit allen Vor- und Nachteilen).

Marie Luxemburg
03

es ist kein gefängnis und die leute haben alle die gleichen bürgerrechte, wenn Sie gestatten.
die tierhaltung "am lande" würde ich zudem nicht verklären

Walter Burns1
56
wenn ayse und ümuk nicht passt, können sie gerne in anatolien in einen gemeindebau ziehen

yoshi7
02
17.9.2009, 15:56

so ein herrlicher unsinn...
weil man einem anderem volk angehört, darf man sich in österreich also nicht aufregen? obwohl man hier wohnt, arbeitet und steuern zahlt?
na warte wenn sich eine kollegin von mir nochmal beschwert werd ich ihr eine gute reise wünschen, denn ich als angehöriger der heiligen herrnrasse muss mir so etwas von einem untermenschen bestimmt nicht anhören. pah

Marie Luxemburg
35

mit Ihrem Deutsch koennen Sie aber mitziehen

Anti Staberl
118
EINES MUSS KLAR SEIN

1) Wiener Wohnen ist primär eine solzialistische Vorfeldorganisation und dient als deren Geldbeschaffer (SPÖ WIEN)
2) Erst danach ist Wiener Wohnen auch ein monopolistisch aufgeblähter Wohnhausverwalter mit
3)diversen und an den Kundenbedürfnissen vorbeigehenden Nebenfirmen wie die Aussenbetreuung (korrupt) und der (zahnlosen und ineffizienten) Gebietsbetreuung
4)die Besiedelungspolitik der Gemeinde Wien (ausführend Wiener Wohnen und die Stadt SPÖ) ausschliesslich der Stimmviehmaximierung dient.

Marie Luxemburg
23

während Ihr parteiobmann söldner ausbildet

Erzsébet Lucas
03

Als ehemalige Gemeindebaubewohnerin kann ich 'Anti Staberls' Ausführungen, insbesondere der Pkt. 1-3, nur bestätigen.

als mutmaßliche SPÖ-Protagonistin sollten Sie sich besser mit den Mißständen in der partei auseinandersetzen anstatt sich in sinnlosen beißreflexen zu üben.

Marie Luxemburg
42

er hat das thema verfehlt, fünf, setzen

€girl
03
Kränken Sie sich nicht über Rotkritik - es zeigt nur daß Sie recht haben!

OttotheBusdriver
00

stimmt, paßt hier aber nicht dazu

Monytaurus
05
Ich bin erschüttert... Wohnraum ist Lebensraum... Eine Wohnhausanlage ist daher auch eine W.-Gemeinschaft

Klaro?! Wir müssen uns nicht lieben nur gegenseitig (einer für alle) respektieren. Wortstreitereien gibt es überall hinterher gibt man sich die Hand und vergessen sind die Wickeln-hoffentlich?! Aber bitte nicht immer auf die Ärmsten der Armen aus dem Blickwinkel hochnäsig-geistiger Überlegenheit eindreschen. Die herablassenden Typen sind mir unangenehm. Suspekt sind sie mir obendrein, hocken auf ihren prall gefüllten Geldbeuteln u speien ihren Nomenklaturantenhass uns G.-Poors breitflächig mitten in die geldlos-verzagte Visage. Kritisieren kann man vieles nur die Menschen in Sozialwohnungen so in einem Aufwaschen als hilflose Volldeppen zu gettoisieren provoziert b m gewaltiges Bauchgrimmen u woas des auslöst...Tschau Ihr Lieben

mitrovic dejan
00
Gemeinde bau ist ein ehrenwertes Haus

http://www.youtube.com/watch?v=iZO1AgURC58

damienduff
68
regeln sind da um gebrochen zu werden!

die kinder im gemeindebau sind schon in ordnung, lärm machen mehr die hunde, die brunzen auch überall hin. dann gibts noch ein paar die speiben quer durchs stiegenhaus, glaube auch nicht das dies den kindern anzurechenen ist.
der straßenlärm, zuglärm, flüglärm, kirchengeläute usw. ist meiner meinung nach auch weit weniger erträglicher und um einiges lauter als das geschrei heranwachsender.
aber gut, jemand muss ja schuld sein und das leichteste opfer sind halt die kinder und jugendlichen.

ich mag die leute nicht die man als menschenfeinde bezeichnen kann und zu denen wohl auch frau r. zählt...


grünzeug
03
Vertrag

GB haben eine Hausordnung. Wenn ich in einem GB wohnen möchte, muß ich/meine Familie den Vertrag mit der Gemeinde akzeptieren, genauso wie ich akzeptiere, daß der Rasen gemäht wird, die Wege vom Schnee befreit werden, etc. Ein gegenseitiger Vertrag also. Mit Geben und Nehmen.
Wenn die Kinder Fußball spielen, und ich erfahre davon, muß ich eben die Kids bei den Löffeln nehmen.
Und Lärm > das ist eine subjektive Ansicht.

Träume sind Schäume
04
GB ist ein "Vertrag"?

Ja, juristisch schon.
Aber auch die elenden Quartiere in Wiener Zinshäusern wurden durch Verträge geschlossen.

Trotzdem, ich glaubte Gemeindebauten sollten ein stolzes, menschenwürdiges Zusammenleben schaffen.
Mit den eigenen Kindergärten, Horten, Grünflächen, Waschküchen, Büchereien, etc..
Und das sag ich als jemand mit "schwarzer" Seele.

Warum können GB Bewohner nicht wie mündige Bürger sein und in ihrem "Dorf" einfache Fragen der Hausordnung beschließen?
Warum muss ein Betreuer von Wiener Wohnen als "Vati" antanzen und Probleme schlichten?

Kann doch nicht so schwer sein alle Bewohner zusammenzutrommeln und gemeinsam immer wieder an der Hausordnung arbeiten was lokal gebraucht wird.
Nachbarschaftshilfe würde dann auch besser laufen.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 463
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.