Opfer könnte diese Woche befragt werden

31. August 2009, 15:25
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Der 39-Jährige befindet sich noch in künstlichem Tiefschlaf

Nach dem Mordversuch an einem 39-jährigen nigerianischen Asylwerber vor rund eineinhalb Wochen im Flüchtlingshaus Rossauerlände in Wien könnte diese Woche die Einvernahme des Opfers folgen. Der 39-Jährige befinde sich in der Aufwachphase nach dem künstlichen Tiefschlaf, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Der 30-jährige Verdächtige, ein Landsmann des Opfers, befand sich am Montag nach wie vor in Untersuchungshaft.

Der 39-Jährige war am 19. August lebensgefährlich verletzt mit Wunden am Kopf in seinem Zimmer in der Glasergasse gefunden worden. Er musste notoperiert werden. Eine Tatwaffe wurde nicht gefunden; die Verletzungen stammen von einem spitzen Gegenstand. Der Verdächtige war noch am selben Tag festgenommen worden. Er hatte ebenfalls im Heim gewohnt. Er bestritt gegenüber der Exekutive, mit der Tat in Zusammenhang zu stehen. (APA)

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