"Weit über dem, was der Planet erträgt"

28. August 2009, 18:17
  • Artikelbild
    foto: godany

    Meadows, 67: "Ich weiß nicht, ob diese Phase 20 oder 30 Jahre dauern wird, aber wir sind schon drin. Präsident Obama beschwört grüne Sprossen als erste Zeichen eines Wiederaufschwungs. Das ist pure Fantasie."

Meadows sah bereits 1973 Klimawandel, Ressourcen­knappheit und soziale Konflikte voraus - heute beschwört er ein Umdenken stärker denn je

STANDARD:  Professor Meadows, Sie sind 67. Mit "Grenzen des Wachstums" wurden Sie 1972 weltberühmt. Wie war es für Sie, Ihr einflussreichstes Werk mit dreißig schon hinter sich zu haben?

Meadows: Bis in meine Vierziger bekam ich keine einzige Einladung, die ich nicht diesem Buch zu verdanken hatte. Man sagte , ich sei ein "One-Trick-Pony" , ein Zirkuspferd, das nur einen Trick draufhat. Aber 1972 habe ich am Dartmouth College eine wichtige Energieforschungsgruppe aufgebaut. Der Chefplaner im US-Energieministerium hat bei mir studiert. Vor kurzem besuchte ich eines der wichtigsten Energieforschungszentren in Los Alamos. Die Gruppenleiter dort waren meine Studenten. Ich habe auch viele Jahre Lernspiele entwickelt, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Es gibt also Menschen, die mich nicht oder nicht nur mit Grenzen des Wachstums verbinden.

STANDARD: Trotzdem haben Sie "Grenzen des Wachstums" zweimal wiederbelebt und Fortsetzungen veröffentlicht.

Meadows: Lassen Sie mich erklären, warum: 1992 hatte meine erste Frau und Mitautorin Donella die Initiative. 2004 lag die Entscheidung bei mir. Diese Neufassung haben wir geschrieben, weil Grenzen des Wachstums häufig in Schulen und Universitäten gelesen wird. Wir wollten, dass die Lehrer und Dozenten keine Probleme wegen der veralteten Daten kriegen. Ich bin selbst Lehrer. Ich habe immer gesagt, dass diese Probleme von der nächsten Generation gelöst werden und nicht von der jetzigen.

STANDARD: Träumten Sie als Student davon, die bis dahin umfassendste Analyse globaler Probleme zu leisten?

Meadows: Ich wollte Systemanalytiker werden. Das war ein neuer Forschungsansatz, der am M.I.T. erfunden wurde. Mit den gleichen Methoden, mit denen ich später über globale Fragen nachdachte, hatte ich vorher meine Doktorarbeit über die Preisentwicklung von Schweinen geschrieben.

STANDARD: Warum machten Sie nicht Karriere in der Agrarbranche?

Meadows: Das M.I.T. bot mir eine Stelle als Assistenzprofessor an. Vorher nahm ich mir ein Jahr frei. Donella und ich reisten mit dem Auto von London nach Sri Lanka und wieder zurück. Genau an meinem ersten Arbeitstag als Assistenzprofessor kam Jay Forrester von seinem Treffen mit dem Club of Rome zurück.

STANDARD: Forrester war Ihr Chef. Warum übernahm er das Projekt nicht selbst?

Meadows: Jay war Individualist. Es lag ihm nicht, eine Gruppe zu leiten. Außerdem hatte er viel zu tun. Mein Schreibtisch war leer. Als die Leute vom Club of Rome zwei Wochen später ans M.I.T. kamen, habe ich ein Konzept vorgelegt. Eigentlich hatten sie schon einen Projektleiter, der mitreiste und eifersüchtig darüber wachte, mit wem sie sich austauschten. Aber mein Vorschlag gefiel ihnen besser.

STANDARD: Zum totalen Renner wurde "Grenzen des Wachstums" durch die Ölkrise 1973.

Meadows: Die Ölkrise hat nicht geschadet, aber bis dahin war das Buch schon ziemlich verbreitet. Ein Erfolgsfaktor war auch, dass es vom M.I.T. kam. Und Donella war eine fantastische Schreiberin. Sie konnte technische Dinge so formulieren, dass viele sie verstanden.

STANDARD: Was war für Sie die wichtigste Reaktion?

Meadows: Viele Wissenschafter begannen sich für die physischen Grenzen des Planeten zu interessieren. Aus der Motivation, uns zu bestätigen oder zu widerlegen, entstanden weitere Modelle globaler Entwicklung. Aber seitdem haben sich die Szenarien fragmentiert: Die einen konzentrieren sich auf Klimaprognosen, die anderen auf die Lebensmittelproduktion. Eine integrierte Modellierung, wie wir sie entwickelt haben, wird nicht mehr gemacht. Es ist typisch für die Wissenschaft, Dinge einzeln zu untersuchen. Dass, wenn man die Teile in Ordnung bringt, auch das Ganze wieder in Ordnung kommt, funktioniert in der Mathematik, aber nicht in der globalen Umwelt.

STANDARD: Mit dem Klimawandel hat sich Aufmerksamkeit von der Endlichkeit der Ressourcen zu den Emissionen verschoben. Geht die ökologische Debatte in die richtige Richtung?

Meadows: Der Klimawandel hat uns gezeigt, dass dieser Planet Grenzen hat. Dass unsere Atmosphäre nicht unbeschränkt Emissionen aufnehmen kann. Trotzdem gehen die Emissionen außer in den ärmsten Ländern, die sich keine fossilen Energien leisten können, überall nach oben. Die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre wächst immer schneller. Es wird zwar eifrig diskutiert, was man gegen den Klimawandel tun kann, aber Bevölkerungswachstum und Lebensstandard werden nicht angerührt. So, als brauchten wir eine Lösung des Klimaproblems, die Reichen erlaubt, ihren Lebensstandard zu halten, und Armen erlaubt, zu den Reichen aufzuschließen. Das ist pure Fantasie. Das wird nie passieren. Aber die Klimapolitik basiert auf dieser Idee, darum funktioniert sie nicht.

STANDARD: Können wir unsere Probleme nicht mit neuen Technologien lösen?

Meadows: Ich habe an der größten Technikerschmiede promoviert. Meine Spezialisierung war das Management von Forschung und Technologie. Darum weiß ich, wie schwierig es ist, neue Technologie heranzuziehen. Einen sanften Übergang wird es nicht spielen, weil wir schon weit über dem sind, was der Planet erträgt. 1972 wäre es vielleicht noch möglich gewesen. Damals lag der ökologische Fußabdruck eines Erdbewohners bei durchschnittlich 85 Prozent der Tragfähigkeit des Planeten. Heute liegt er bei 135 Prozent. Wir müssen uns drastisch einschränken.

STANDARD: Ist der Übergang nicht immer noch sanfter bei 135 Prozent, als wenn wir bis 150 Prozent warten?

Meadows: Nur theoretisch. Wie viel besser ist es, von einem zwanzigstöckigen Gebäude zu fallen als von einem mit dreißig Stockwerken? In den letzten Jahren habe ich viele Vorträge in Wien gehalten. In den meisten habe ich meinen Zuhörern gesagt: Sie werden in Österreich in den nächsten zwanzig Jahren mehr Veränderungen erleben als in den letzten hundert Jahren!

STANDARD: Eine gewagte Prognose.

Meadows: Sehen Sie sich an, was in den letzten Monaten passiert ist: Der größte Autohersteller ist bankrott und gehört jetzt der US-Regierung. Viele Banken sind nicht mehr im Geschäft. Die Exporte sind stärker geschrumpft als je zuvor.

STANDARD: Wollen Sie sagen, die großen Veränderungen haben bereits eingesetzt?

Meadows: Absolut. In den Grenzen des Wachstums-Szenarien erreicht der Ressourcenverbrauch sein Maximum zwischen 2010 und 2020. Wann sind die größten Spannungen zu erwarten? Die meisten würden sagen, wenn es abwärts geht. Ich erwarte sie unmittelbar vor dem Gipfelpunkt, wenn alle negativen Einflüsse zusammenkommen, die das Wachstum schließlich stoppen. Wir sind an dem Punkt angelangt, wo die das Wachstum fördernden Faktoren nicht mehr größer sind als jene, die es blockieren - wie etwa die zunehmende Knappheit von Öl und Trinkwasser oder der Klimawandel. Ich weiß nicht, ob diese Phase 20 oder 30 Jahre dauern wird, aber wir sind schon drin. Präsident Obama beschwört grüne Sprossen als erste Zeichen eines Wiederaufschwungs. Das ist pure Fantasie.

STANDARD: Eine, die aber die meisten Politiker teilen.

Meadows: Wenn Sie mit Politikern privat reden, geben die zu, dass es nicht mehr so wie früher wird. Aber das öffentlich zu sagen wäre politisch Selbstmord.

STANDARD: Was verbindet Sie mit Wien?

Meadows: Es ist eine großartige Stadt. Städtebaulich, in der Müllverarbeitung oder beim öffentlichen Verkehr ist Wien beispielhaft. Wien ist wahrscheinlich die Großstadt, in der ich am meisten Zeit verbracht habe.

STANDARD: Sind Sie noch Mitglied des Club of Vienna, der wegen seines Finanzgebahrens in die Kritik geraten ist?

Meadows: Ich habe davon gelesen. Ich wollte schon austreten, weil ich zu weit entfernt bin, um mich wirklich zu engagieren, aber technisch bin ich wohl noch Mitglied.

STANDARD: Gehören Sie dem Club of Rome noch an?

Meadows: Vorsicht: Es gibt nationale Gruppen und ein Europabüro in Wien, denen ich verbunden bleibe. Aus dem internationalen Club of Rome bin ich ausgetreten. Sein Bestehen rechtfertigt er noch heute mit seiner Rolle als Wegbereiter von Grenzen des Wachstums. Nach 37 Jahren sollte der Club kein One-Trick-Pony mehr sein. (Stefan Löffler/DER STANDARD, Printausgabe, 29./30. 8. 2009)


Dennis Meadows (67) ist emeritierter System- und Energieforscher und lebt in Durham, New Hampshire. Im Januar erhielt er den renommierten Wissenschaftspreis von Japan. Meadows spricht am 2. September in Wien über das Thema "Priorities for Reducing the Use of Energy and Materials" im Rahmen der Reihe "Zukunft denken" , die von der UniCredit Bank Austria und dem European Support Centre / Austrian Chapter des Club of Rome organisiert wird.

Link
Zukunft Denken

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 344
1 2 3 4 5 6 7 8
aRoma
01
der Planet erträgt viel mehr

...als wir glauben
Nur kreist er halt notfalls ohne uns um die Sonne (wen juckts?).

Die Gefahr für die Menschheit ist nicht die Erderwärmung sondern die Atomwaffen.

Judex
71

wenn ich diesen selbstgefälligen scharlatan schon sehe wird mir schlecht.

bluebeard's 8th wife.
23
können sie ihren ingrimm auch irgendwie argumentieren?

kamelchen geht in den wald u. röhrt mitm hirsch
20

"Finanzgebahren"????

DER tut echt weh!

Anwaltssozietät "Brunnenpisser, Häuselmaier & Co."
04
31.8.2009, 10:00
Tja, es ist ein offenes Geheimnis:

Wenn jeder von uns nur das kaufen würde, was er wirklich braucht, dann würde diese Art der Wirtschaft sofort zusammenbrechen.

Fazit: Sollen wir wirklich so ein System mit den zur Verfügung stehenden Mitteln stützen, welches eigentlich darauf basiert, dass auf Hochdampf Klumpert und Unterhaltungsmüll - der uns eigentlich nicht nützt, sondern nur schadet - produziert werden muss?

frangas, non flectes
31

Woher willst du wissen, was man wirklich braucht? Was Klumpert ist?

Diplomierter Pavian mit BMWeh
02
Sie haben recht, was man braucht, ist relativ.

Wenn ein Baby erwachsen wird, braucht es keinen Schnuller mehr.
Wenn ein Kranker gesund wird, wird er seine Krücken wegschmeißén.
Wenn wir aufwachen, da bin ich mir sicher, werden wir auch auf die Unterhaltung, die uns zu Pavianen degradiert, pfeifen.

jumpingjack flash
03
unbedingt braucht man:

einen milchaufschäumer mit batteriebetrieb, einen "tennisschläger" mit metallnetz und hochspannung um gelsen und fliegen zerbrusseln, digitalen luftruckmesser fürs auto, eine elektrische salzmühle und eine für den pfeffer, einen taschenventilator falls es heiss wird, usw. usw. usw.
eigentlich sind alle dinge unbedingt nötig - zumindest füe die hersteller/verkäufer :-)

frangas, non flectes
12
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär...

Wer soll "uns" aufwecken, damit wir erwachen? Vielleicht wollen "wir" gar nicht erwachen? Vielleicht ist der Schlaf angenehmer als die Erkenntnis?

Was ist denn die Unterhaltung, die uns zu Pavianen degradiert? Glaubst du, wenn alle ihren Fernseher und I-Pod aus dem Fenster werfen, haben wir eine bessere gerechtere Welt, mit gerechter Wohlstandsverteilung? Oder geht es eher darum, dass "wir" hier uns wieder auf die Befriedigung unser Basisbedürfnisse beschränken sollen, damit es allen gut geht und alles, was über die hinaus geht, ist das Klumpert, das "wir" in Wahrheit eh nicht brauchen?

Vielleicht brauch ich was anderes als du? Vielleicht ist alles ganz anders als du ahnst? Vielleicht kannst du nicht festlegen was andere brauchen?

Diplomierter Pavian mit BMWeh
01
Stimmt, jedes Lebewesen braucht etwas anderes.


Eine Raupe muss ständig Kraut und Brennesseln fressen. Ist sie zum Schmetterling geworden, denkt sie nicht im Traum daran, sich von sowas zu ernähren.

frangas, non flectes
00

Schön die Metapher mit dem Schmetterling, fast poetisch. Viele Raupen werden aber kein Schmetterling. Die sterben davor.

Das war außerdem eine Antwort auf das Vorposting und nicht auf das aktuelle. Was ist mit dem?

Diplomierter Pavian mit BMWeh
11
Übrigens,

hier ein lesenswerter Artikel des Umweltaktivisten Nicanor Perlas zum Thema "Schmetterlingsstadium":

http://www.gea-brennstoff.at/brennstof... toff17.pdf

(auf Seite 13 dieses Links)

frangas, non flectes
02
Sehr interessanter Artikel. Eine poetisch schöne Metapher, die hat mein Herz gerührt!

Und bestätigt meine Theorie: die Wissenden, die Erwachten, die "imaginalen Individuen" sind immer nur wenige. Du kannst die gesamte Masse der Menschheit gar nicht aufwecken. Du kannst sie nur mitreissen in einem Strudel, in einem Wasserfall, der alles Alte, Kaputte, Verdorbene wegspült und dieser Wasserfall wird ausgelöst durch diese wenigen imaginalen Individuen, die den Keim der Veränderung in sich tragen. Man kann die Menschen nur dafür bereit machen, dass sie sich mittragen lassen von diesem Strudel, weil danach ist eh wieder Land in Sicht (das Paradies? Eine Insel? Ein neuer Kontinent?) und nicht dagegen anzukämpfen und dadurch unterzugehen und dabei noch andere mitzureissen. Vorher solltest du sie halt noch schwimmen lehren.

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
00

gequirlte nju-eitsch-schayze.

das einzig relevante ist das gedicht links auf der zweiten seite.

natürlich sind paar vernünftige gedanken drin, no na. abschreiben kann sogar n cyborg wie der.

ich gebe dir recht mit dem big bang: und bei sowas gilt: reden ist silber, schweigen ist gold.

deine grundhaltung ist aber zu pessimistisch, es sind weit mehr als du glaubst.

frangas, non flectes
00

Danke dafür, dass du uns deine Meinung mitteilst!

Ich fand das Gedicht von Galeano schön. Und fühlst du dich nicht als imaginales Individuum, das andauernd davon redet, dass sich die einzelnen Keimzellen der Veränderung verbinden und vernetzen müssen?

Den Bang sollte man dann zumindest aber spüren oder hören. Nicht dass der vorübergeht und niemand hat was gemerkt und nichts hat sich verändert.

Pessimistisch? 1% wären 70 Mio Menschen. In Österreich wären es 80.000. Zu pessimistisch? Meinetwegen sind es 250.000, halte ich aber für zu hoch gegriffen. Und dazu natürlich noch alle Kinder - die wurden noch nicht von unser Welt eingeschläfert und sind aus sich heraus noch munter und aufgeweckt. :-).

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
11

ich würd da nicht nur die kinder betrachten. ich kenn auch ne menge kids in deinem alter, die da dann sofort dabei sind.

aber den arscch heben muss nun mal meine generation, weil wir wissen, wie der hase läuft.
und da fliegen die hackln tief.

aber was der da labert von frauenbewegung und den sonstigen klassischen grünwählern, von denen is nix zu erwarten.
und glaub mir, damit habe ich persönliche erfahrung. das sind die hohepriesterininnen der politischen korrektheit, was nix anderes ist als newspeak und alles, was dazu gehört.

die sorgen sich um lurche, aber dagegen, dass wir von ollie alle in die schuldsklaverei verkauft werden,
tun sie nix. nada. niente. rien.

den wahrheitsbeweis für diese behauptung kann ich übrigens erbringen.

boris2
00
11.9.2009, 13:37
Endlich mal einer,

der den Unterschied zwischen Kinder und kids betont.

frangas, non flectes
00

Was ist denn ein Wahrheitsbeweis? Aber sei´s drum, ich bin ganz Aug.

Du hast persönliche Erfahrung mit einer Frauenbewegung? ;-) Wo denn? Und wer ist eine Hohepriesterin der politischen Korrektheit? Die Eva?

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
00

jetzt enttäuscht du mich aber.

hier ?

das sag ich nur prophylaktisch für den fall, dass mich so ne grüninin für die aussage verklagen will. nen wahrheitsbeweis erbringt man vor gericht.

die grövaz ? die is die päpstin *g*

frangas, non flectes
00
ach ja

sag mal lurchen auf deiner Homepage nicht auch ein paar Grünwähler herum?

frangas, non flectes
00

Das bedrückt mich sehr, dass ich dich enttäuscht habe! Wie soll ich heute Nacht bloß schlafen können??

Wenn die Politiker alle hier verklagen würden, die Behauptungen über sie aufstellen, kämen sie mit dem klagen aber gar nicht mehr heraus ;-).

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
02

na, schayz drauf, ich bin das gewöhnt, life's a bitch *g*

logo, da is ne gewisse grünaffinität, klar, aber die grünininnen ham a mit grün nix mehr zu tun, das sind ja nur mehr binnenIökoschwarze.

Diplomierter Pavian mit BMWeh
01
Auf Ihre Frage: "Vielleicht ist der Schlaf angenehmer als die Erkenntnis?"


Zunächst ist das ganz bestimmt so. Wenn einer in Narkose liegt, spürt er keinen Schmerz. Wenn er aus der Narkose aufwacht und das Narkosemittel allmählich abklingt, wird er sich erst bewusst, dass er eine Wunde hat und welchem Schmerz er eigentlich unterliegt.

Wenn wir aber das -zweifellos höchst unangenehme- Aufwachen weiter aufschieben wollen, könnte unsere Geschichte bös' ausgehen. Wir sitzen nämlich feiernd und unterhalten in einem Zug, dessen Gleise in Richtung eines Abgrunds führen.
Wenn wir uns nicht aufraffen wollen, die Gleise umzulegen, tja dann...

frangas, non flectes
00

Erkenntnis kostet das Paradies, frag Adam und Eva!

Ich wollte wissen, was das Klumpert ist, das wir nicht brauchen.

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
00

*lol*

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 344
1 2 3 4 5 6 7 8

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.