Von New York zur Golden Gate Bridge

glu
30. August 2009, 18:14
«Bild 2 von 16»
foto: martin tscherner

Wenige Stunden später meint er, am Ende seiner Kräfte zu sein. Dazwischen liegt ein Tobsuchtsanfall: Er hatte den ganzen Tag mit starkem Wind zu kämpfen, verlor den Tacho und verstreute seine Münzen, die er in der Lenkertasche aufbewahrte, weil ihm, während er den Tacho vor dem Überfahren rettet, der Wind das Fahrrad umwarf.

weiter ›
  • Allrad-Antrieb mit Puls-Gasgriff [30]

    TitelbildYamaha baut nicht nur Musikinstrumente und Motorräder, sondern auch seit Jahren Fahrräder. Die Studie "PAS er" rollt auf 20 Zöllern in die Zukunft

  • Wer fährt grad mein Fahrrad? [81]

    TitelbildWir kaufen ultraleichte Fahrräder und legen sie in superschwere Ketten, nur damit sie dort bleiben, wo sie sind. Patschert oder notwendig?

  • Einmal quer durch Australien [4]

    TitelbildVier Vorarlberger radeln mit dem Handbike einmal quer durch Australien und wollen dabei einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen

  • Gript es ja gar nicht [28]

    TitelbildWährend genagelte Schuhe out sind wie der heimische Fußball, sind Spikes auf Bikes ein griffiger Grund auch im Winter zu fahren

  • Ein Unikat am Fahrrad [27]

    TitelbildDer Wuf machte vor, was heute alltäglich ist. Am Fahrrad wie ein Faschingspopperl ausschauen. Nur beim Wuf war es cool und klass

  • Fortschritt statt Rücktritt [29]

    TitelbildOma hat noch geschoben, heute wird geschalten. Ritzel, Zahnräder, Ketten. "Nicolai" arbeitet mit Planeten, "Shimano" schaltet elektrisch

  • Ein Hut ist schöner als ein Helm [17]

    TitelbildFahrradhelme sind nicht schön. Hüte hingegen haben etwas Besonderes. Ein dänischer Hersteller kombiniert nun Flair und Sicherheit

  • Radlweg zum Mitnehmen [99]

    TitelbildEigentlich unvorstellbar, bis man den ersten "Prototyp" - ein Radweg-Werfer, der grüne Lichtstreifen auf die Straße malt - gesehen hat: hier ist er

  • Die Revolution des Gepäcktransports [42]

    TitelbildFrüher war es nicht einfach, Gegenstände am Fahrrad zu transportieren. Jetzt gibt es eine neue Gepäckkiste, die eigentlich was für meine Oma wäre

  • Fahrrad und Hund: Dem Dackel einen Korb geben [39]

    TitelbildEs gibt eine große Auswahl an Behelfen, um den Hund mit dem Fahrrad mitnehmen zu können

  • Wimmerl für die Lichtmasten [33]

    TitelbildAnthony Lau hat einen Radständer entworfen, der in Städten den Mangel an Abstellplätzen ausgleichen kann und gewann damit schon einige Preise

  • Kein Start ohne Doping [29]

    TitelbildDa haben sich die zwei Rad-Chaoten was getraut: Veranstalten ein Radrennen und lassen nur gedopte Fahrer an den Start

  • Das faltbare E-Radl für den Winter [81]

    TitelbildDicke Reifen, sagt Lukas, machen sein Business-Bike zum idealen Winter-Fahrrad. Und dass er nicht ins Schwitzen kommt, weil er nicht treten muss

  • Radlfahren gegen das Kohlendioxid [23]

    TitelbildZum dritten Mal findet im Juli in der Steiermark das 24-Stunden-Radrennen für den Klimaschutz statt

  • PUYL - Die Lichtpumpe [66]

    TitelbildMit einer Pumpe, die sich selbst den Strom für das integrierte LED-Birndl erzeugt, gewann Kai Malte Röver einen Eurobike Award 2009

  • Fahrradhelmproblem [206]

    TitelbildDie einen würden sich eine Helmpflicht für Radfahrer wünschen, die anderen verwünschen den Radlhelm. Und früher kamen wir ganz ohne Helm aus.

  • Wenn es draußen zu kalt wird [63]

    TitelbildFranz, Detlef und René haben sich schon winterfit gemacht. Mit durchaus ungewöhnlichen Ansätzen.

  • Sonnenuntergang am Pannonia-Ring [13]

    TitelbildIn Ungarn bereitet sich die Sonne auf ihren Untergang vor. Aber nicht nur die Sonne. 57 harte Frauen und Männer tun es ihr gleich - Ansichtssache

  • Radlständer können sexy sein [34]

    TitelbildRadlständer sind wie lange Unterhosen. Aber nicht alle. Es gibt Ausnahmen, etwa vom Hersteller Massload aus Taiwan

  • Die Scheibe ist eine Welt [124]

    TitelbildHydraulische Bremsscheiben sind im Sportbereich schon ein Must geworden. Aber bringen die auch etwas oder bremsen sie nur?

  • Klapprad für Tretfaule [31]

    TitelbildEs wäre den Machern sicher recht, wenn das YikeBike unsere Bewegung revolutioniert

  • Alternativenergie Drehstrom [78]

    TitelbildIn der Radnabe kann man einfach Strom erzeugen. Das ist zwar nicht ganz billig, hat aber einige entscheidende Vorteile

  • Affenartige Lichtspiele [44]

    TitelbildJetzt geht es rund, sagt sich MonkeyLectric in Berkeley, Kalifornien, und montiert uns LED-Leuchten auf die Fahrrad-Speichen

  • Rad-Rennen: Ein Blick in den Rennkalender [24]

    TitelbildEin Blick in den Rennkalender kann konservativen Rennradlern vor lauter Kopfschütteln ein Schleudertrauma einbringen. Wettkämpfe von Rodelbahn bis Rennstrecke

  • Der Forkless-Cruiser [29]

    TitelbildDer Finne Olli Erkkilä hat ein Fahrrad ohne Gabel gebaut – aber er fährt nicht damit. Warum, erzählte er in einem Gespräch mit derStandard.at

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 42
1 2
zum Schluß noch falsch abgebogen?

Ich dachte der Rückflug geht ab LAX (was soviel bedeutet wie Los Angeles International Airport). Gelandet ist er (damals) in Frisco. Von SF to LA sinds auch nochmal ein paar Hundert Kilometer.
???
Oder ist er die Strecke von SF to LA geflogen?

Kein Wunder ...

... wenn der Typ frustriert ist. Warum fährt er die Tour auch mit DIESEM Rad ???

Aber klar, auf einem Waffenrad hätte man noch mehr Zeit, Land und Leute kennenzulernen. Und darum geht's ja.

Sommerloch

Das Sommerloch is a Hund, der Typ hat das schon 2007 gemacht!!! Naja, vielleicht sind die Postkarten erst jetzt angekommen, von an Postler der sie zu Fuß zustellen wollte ...

Das geht auch aktueller

siehe: www.tandemXeurope.com

reini und albert haben das ganze schon vor 12 jahren gemacht, in etwa der gleichen zeit.
wobei reini mit den inlineskates gefahren ist (120 rollen verschliessen, 4mal täglich umdrehen und reinigen) und albert das ganze gepäck am träger hatte (kein anhänger und teilweise 80 kilogramm)
man will es zwar nicht glauben, aber selbst mit den skates kann man bei eis und schnee und -20° bergab fahren.

http://www.bauboeck.com/index-bauboeck.html

das wär auch mal was für mich

Der Neid ist ein Hund, und mich frisst er gerade.
Wunderschöne Tour.

Nur die Wahl der Waffen finde ich merkwürdig - die Tour scheint großteils auf Asphalt stattgefunden zu haben, warum dann ein reines Mountainbike?
Mit einem Crosser oder Tourenrad sind da doch wesentlich mehr Tageskilometer drin.

Schön auch die Feststellung, daß man bei aller Ignoranz der Bevölkerung und bei aller berechtigter Kritik an ihrer Politik nur schwer ein hilfsbereiteres, offeneres Volk finden wird als in den USA.

122 km täglich auf dem Sattel... ich weiß nicht.

Aber das Fahrrad ist doch nicht so wichtig, solang die Reifen wenig Widerstand bieten.

Der Hänger ist cool, soweit ich weiß ein polnisches Produkt. Was kostet der?

ein tourenrad hat einer andere rahmengeometrie, dadurch gibts eine ergonomischer sitzposition und die lenkung waere weniger direkt...

Polen? Hi,hi

Aus Idaho!

Naja die Federgabel macht das Rad nur unnötig schwerer.

Der Anhänger müsste bein BOB Yak sein

der hänger ist ein b.o.b. ibex, die federgabel hat sicher ein lockoutsystem und ist geschmackssache, in der usa bekommt man sicher ersatzteile für das rad, außerdem ist das ja keine wirklich "weite" strecke... das geht schon, schöner ausflug, weiter so!

Ah ein Irrtum, ich hab den Extrawheel Voyager gemeint, der kommt aus Polen.

Das Gewichtfeilschen beim Fahrrad hab ich nie verstanden. Die meisten, ich eingeschlossen, würden die größte Gewichtsersparnis schaffen, wenn sie mehr fahren würden.

Wobei, ich weiß ja gar nicht wie sich eine Federgabel fährt, hab nur ein Cannondale aus der Steinzeit (Suntour!).

Übrigens, wenn ein Auskenner vorbeischaut - gibt es eine Möglichkeit einen verzogenen Rahmen (günstig) wieder ins Lot zu bekommen? Ich liebe dieses Rad, aber dass das Hinterrad 5 Grad aus der Spur ist, liebe ich weniger.

sind nur die ausfallenden (wo die radachse sitzt) verbogen, oder ist der ganze rahmen verzogen?

die ausfallenden kann man tauschen...

Gute Frage, kann man das mit freiem Auge erkennen? Von einem Sturz gibt es eine erkennbare Delle am Rahmen (15 cm unter der Bremse). Aber ich bin mir nicht mal bei der sicher, ob sie das Problem ist. Die Ausfallenden scheinen in Ordnung zu sein.

hmm...gehen sie doch mal in eine radwerkstatt ihres vertrauens...die burschen haben einen guten blick fuer sowas.

aber vielleicht sollten sie sich die oekopraemie abholen ;-)

Die Werkstätten meines Vertrauens haben die Standardaufträge immer ordentlich abgewickelt. Bei den komplexeren Problemen sind sie gescheitert. Ich hatte (vermutlich im Zusammenhang mit der Verbiegung) ein anderes Problem, die Hinterachse sprang bei heftigen Antritten raus, investierte recht viel Geld in werkstättenseitige Massnahmen bis ich dann das Problem selbst erkannt habe und es dem Werkstättenmeister erklären konnte. Dass kostete dann noch mal. Heute besitze ich vermutlich eines der teuersten nicht wirklich fahrbereiten Cannondales und nur mehr wenig Vertrauen.

120km sind eigentlich keine große Sache.
Ein gut passender, harter Sattel, eine halbwegs komfortable Position, viel Gesäßcreme und gute Hosen, geht schon.

Die Reifen rollen unter Garantie nicht leicht, die haben ein Stollenprofil und sind ziemlich breit.

Außerdem ist die Geometrie eines Mountainbikes nicht für so lange Touren gedacht.

das sind schwalbe marathon surpreme (http://schwalbe.de/ger/de/pr... odukt=131)
sieht man auf bild 6 recht deutlich.

und 120km an einem tag sind ok, bin ich auch schon mit gepäck geradelt. aber 50 tage lang... wär mir glaub ich zu zach :)

Sie haben bemerkenswert gute Augen. Ich kann das Profil beim besten Willen nicht erkennen.

Auch in Zeiten, in denen ich viel Übung hatte, waren 120 km viel für den Hintern. Aber vielleicht war da die Satteltechnologie nicht so ausgereift. Und Creme, zu solchen Tricks griffen wir nie, wir Fahrradpioniere.

Ich hatte sicher nie das allerbeste Material, aber im Vergleich zu den "Herrensporträdern" aus den 80ern und 90ern ist ein MTB extrem langstreckengeeignet. Wahrscheinlich wegen dem breiten Lenker. Wie gesagt, der Auskenner bin ich ja nicht.

ach da sollten`s einmal mit einem radboten reden, was die so zum thema 120km täglich zu berichten haben. ein sehr bequemer sattel ist, zum beispiel, der brooks "b72". den gibt`s schon seit jahrzehnten...

"Sie haben bemerkenswert gute Augen. Ich kann das Profil beim besten Willen nicht erkennen."

Bild 5 ist eindeutig, auf den Anderen eher nicht so.

"Auch in Zeiten, in denen ich viel Übung hatte, waren 120 km viel für den Hintern. Aber vielleicht war da die Satteltechnologie nicht so ausgereift."

Glücklicherweise geht man da wieder zurück zu den Wurzeln. Die Sättel werden kleiner und härter - der schön weiche Sattel, der sich bei der dreiminütigen Fahrt vorm Geschäft anfühlt wie ein Sofa, kann ab 50 km ganz elende Schmerzen an ganz elenden Stellen verursachen.

Mein Favorit:
http://is.gd/2Id9t
Bin im Moment nur zu geizig dafür.

Dann wäre mein Sattel eh der richtige.

Wenn da nicht immer die Taubheit im Geschlecht wäre...

Ah, Taubheit im Gemächt!
Das könnte auch die Satteleinstellung sein - stell die Nase mal ein paar Grad mehr Richtung Boden, das kann Wunder wirken.

Das probier ich mal gleich, danke!

Posting 1 bis 25 von 42
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.