"Aus" leuchtet nicht ein

Der Glühbirne reißt der Faden

26. August 2009 17:54

63,8 Prozent der Österreicher sind gegen die Glühbirnen-Abschaffung - ab 1. September wird es ernst

Der Wolframfaden erlischt allmählich, die Regale werden sich leeren, aber bis die letzte Glühbirne verschwunden ist, wird es eine Weile dauern. Am 1. September tritt die erste Stufe zur Abschaffung in Kraft.

***


Wien - Nach 120-jähriger Regentschaft verschwindet die Glühbirne langsam aus den Haushalten. Doch warum ihr nachweinen? Aus der extremen Ineffizienz der veralteten Technologie - nur fünf Prozent der Energie dient der Lichterzeugung, der Rest verpufft als Wärme - ergibt sich nicht nur eine Mehrbelastung für das Haushaltsbudget, sondern durch hohe CO2-Werte auch für die Umwelt. Für die Birne muss fünfmal mehr Strom aufgewendet werden, um die gleiche Lichtausbeute von Energiesparlampen (ESL) zu erhalten.

Dieses Ungleichgewicht will die EU-Verordnung 244/2009, die am 1. September inKraft tritt, beseitigen. Durch die verordnete Umstellung auf energieeffiziente Leuchtmittel sollen EU-weit jährlich 32 Mio. Tonnen weniger CO2 ausgestoßen und den Haushalten elf Mrd. Euro an Stromkosten erspart werden. Zunächst werden alle klaren 100-Watt- sowie alle matten Glühbirnen aus der Produktion genommen. Schritt für Schritt sollen bis 2012 alle Klarglasglühbirnen durch energiesparendere Lampen ersetzt werden (siehe Grafik).

Bei den Bürgern scheint der Sinn der Maßnahme jedoch noch nicht angekommen zu sein:63,8 Prozent von 1000 befragten Österreichern halten die Regelung für"wenig oder gar nicht sinnvoll" , präsentierte am Mittwoch der Altlampen-Entsorger UFH ein aktuelles Umfrageergebnis. Hauptgrund der Abwehrhaltung der Österreicher sei zu wenig Information für den Kunden, erklärt Johann Hatzenbichler, Beleuchtungsexperte im Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie.

Während manche Medien die EU-Verordnung stark kritisierten, verwies die EUselbst darauf, es sich bei der Umsetzung um eine mit NGOs und anderen Organisationen lange diskuktierte Initiative handle. Auch die Grünen stimmten der Verordnung im EU-Parlament als "positiven Schritt in die richtige Richtung" zu, auch wenn sie nur einen Teil umfassend notwendiger Maßnahmen darstelle. Global 2000, eine der großen Umweltschutzorganisation Österreichs, bezeichnet die Energiesparlampen als Alternative mit dem größten Vorteil. Gegen den Vorwurf des Lobbyings wendet Hatzenbichler ein, dass durch die Umstellung auf langlebigere Produkte der Absatz für die Hersteller von Leuchtkörpern für den Haushalt zurückgehen werde.

Argumente aus gesundheitlicher Sicht, etwa dass das Licht von Energiesparlampen zu Augenleiden oder sogar hormonbedingt bis zu Brustkrebs führen könne, entkräfteten medizinische Experten. Der Blaulicht-Anteil in Energiesparlampen sei "so minimal gering" , dass dieses keine Auswirkungen hätte, erklärte Ursula Schmidt-Erfurth, Leiterin der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie am AKH Wien zum Standard. Auch gäbe es ausführliche Studien die Auswirkung auf Hormondrüsen widerlegen.

Auf der Plusseite kommt u.a. eine Untersuchung der TU Berlin zum Schluss, dass das Potential zur Klimaerwärmung von Energiesparlampen nur ein Viertel des Potentials einer Glühlampe liege.

Auch die von Kritikern befürchtete Quecksilberbelastung durch Energiesparlampen scheinen nicht gegeben. Beim Zerbrechen einer ESL werde nur eine so minimale Menge an Quecksilber frei, dass es zu keinen gesundheitlichen Schäden kommen könne, sagt UFH-Geschäftsführer Helmut Kolba. Und auch bei der Stromerzeugung aus Kohle entstehe Quecksilber, bei weiterer Verwendung von Glühbirnen daher mit höherem Strombedarf mehr als bei Energiesparlampen. Dies geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage hervor. Damit könnte mit ESL Vierfünftel des Quecksilbers bei der Energie zur Beleuchtung eingespart werden. Laut UHF falle selbst bei unsachgemäßer Entsorgung von ESL nur ein Prozent mehr Quecksilber im Sondermüll an.

Mit 1. September sind die Glühbirnen aber nicht verboten, sie können weiter gekauft und benutzt werden. Deutsche und Österreicher decken sich noch kräftig damit ein, registriert der zweitgrößte europäische Hersteller, die Siemens-Tochter Osram. Während in ganz Europa der Umsatz mit Glühlampen stark zurückgeht, sind Österreich und Deutschland leuchtende Ausnahmen. (Markus Pachinger, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27.8.2009)

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hlg
29.11.2009 10:11
was ist eigentlich aus dem pfandsystem für esl geworden?

so wird eine grüne idee nach der anderen abmontiert und in big business umgewandelt...

http://derstandard.at/plink/125... 6/14143813

sehenswert!

Homo Austriacus
21.09.2009 10:24
LED sind viel besser, energiesparender und umweltfreundlicher als Energiesparlampen (ESL)!


LED sind wesentlich flexibler einsetzbar als ESL und haben eine äußerst große Farbvielfalt, Dynamik, eine geringe Baugröße und sparen laut Herstellern bis zu 90% Energie gegenüber der Glühlampe.

Ihre Lebensdauer beträgt laut Erzeugern, je nach Lampe, zwischen 15.000 und 25.000 Stunden. Bei einer durchschnittlichen Brenndauer von 3 Stunden täglich halten sie daher ca.15-25 Jahre. Darüber hinaus starten sie verzögerungsfrei, enthalten kein Quecksilber und zahlen sich trotz des höheren Anschaffungspreises durch die Energieeinsparung bereits nach rund 5 Jahren aus.

Nur gibt es sie praktisch noch nicht mit E14/E27 Gewinde als brauchbaren Glühlampenersatz.

Warten auf LED statt ESL-Kauf wäre besser für die Umwelt.
Die EU will genau das NICHT!

jumpingjack flash
21.09.2009 12:06

daher finde ich warten ist unfug! - verwenden was grade am energiesparendsten ist - die energiesparlampen gibt es seit 30 jahren - und ich verwende sie seitdem. aber dort wo es irgendwie ging hab ich natürlich welche eingebaut deren vorschaltgerät nicht weggeworfen werden muss - also kleine leuchtstofflampen.
warum auch immer - energie/stromverbrauch ist uns grossteils egal. tlw. definieren wir uns sogar über den höheren (grosses auto).
jedenfalls wäre die erste led in 30 jahren zu spät. ich hab z.b. alle taschenlampen/fahrradbeleuchtung nur mehr mit leds.

jumpingjack flash
21.09.2009 11:48
sie beschreiben die ideale led (ideal=unrealisierbar)

ich hoff ja auch dass es bald besser wird.
lebensdauer der led=die zeit an der sie noch die halbe lichtausbeute hat (leds werden dünkler), problem der kühlung - so viel energie auf kleinem platz erzeugt auch hitze - und die lebensdauer leidet darunter. also auf die minileds müssen grosse kühlkörper drauf, und eventuell öl zum kühlen/licht zerstreuen. haben sie wo spektren von ledlampen? da wird ja auch uvlicht mittels beschichtung umgemodelt (das uvlicht altert und trübt die derzeit verwendeten kunststoffkörper).
leds derzeit eher ein ersatz für spotbeleuchtung (halogen) - für ausleuchtung a la glüh/sparlampe kommen sicher auch grosse flächen (arrays) in frage die aber neue leuchten erfordern - alte muss man wegwerfen.

Thomas Wetschnig
20.09.2009 18:54
Warum eigentlich ............

........... setzt die öffentliche Debatte immer erst dann ein, wenn die Sache bereits beschlossen ist?
Es weiss doch jedes Kind, dass die EU eine sehr langsam mahlende Mühle ist und jeder Beschluss in einem langen Verfahren durch die unzähligen Gremien und letztendlich durch das Parlament gegangen ist. Da wäre reichlich Zeit für pro und contra Stellungnahmen und "empörte Aufschreie" gewesen, aber nichts ist geschehen. Nun aber ist der Zug abgefahren und jedwede weitere Diskussion ist so unnötig wie überflüssig.

das ist fix
19.09.2009 10:44
jumpingjack flash
22.09.2009 11:10
soll heissen:

die in der ökobox gesammelten getränkeboxen ect.

jumpingjack flash
22.09.2009 11:02

man kann nur hoffen dass über diese deppen noch viele sendungen gedreht werden. die enntsorgung muss einfach besser klappen.

ps.: gibts irgendwo eine sendung, bericht wie genau die in der "ökobox" entsorgt (getrennt) werden, und wo.
ich wollte mir mal so eine anlage anschauen - hab nix rausgefunden. werden nach getrennter sammlung wohl thermisch verwertet.

Thomas Wetschnig
20.09.2009 19:15
Wenn eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt .........

.......... die gesetzlich der objektivität und Ausgewogenheit verpflichtet ist, einen derart einseitigen und tendenziösen Beitrag sendet, muss man wohl hinterfragen, warum es überhaupt noch öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten bedarf.

hlg
29.11.2009 10:03
das ist angesichts des beitrages...

wohl ironie, oder?

Homo Austriacus
15.09.2009 14:51
DER FREIE MARKT


die heilige Kuh der EU, die nationale Verbote von Einwegplastikverpackungen für Getränke für unzulässig erklärt (obwohl es da eine absolut und nachgewiesen gesündere, umweltfreundlichere UND energie- und ressourcenschonende Verpackung - die wiederbefüllbare Glasflasche) gibt!

Aber wer die EU-Entscheidungsträger genug sponsert, wie zB die Investmentbanken oder die Leuchtstofflampenlobby Philips und Siemens, der bekommt auch seine maßgeschneiderte Ausnahme vom freien Markt.

So einfach ist das!

Wäre nämlich der Vorteil von ESL INSGESAMT (also Kosten und Nutzen und Komfort und umweltfreundlichkeit usw) so groß, würden sie OHNE Eingriff den Markt schon längst beherrschen.
Offensichtlich ist das NICHT so, daher der befohlene Zwangseingriff.

Thomas Wetschnig
20.09.2009 18:47
Die wiederbefüllbare Glasflache ...............

........ ist keinesfalls so umweltfreundlich und ressourcenschonend, wie immer Sie uns glauben lassen wollen. Sie sollten mal rechnen lernen: Das höhere Gewicht, das transportiert werden muss, der grössere Platzbedarf, die Reinigung dund Desinfektion vor der Neubefüllung und letztendlich auch die Entsorgung, da die Flaschen spätestens nach 20 Befüllungen unbrauchbar sind. Das alles zusammengerechnet ergibt eine viel ungünstigere Umweltbilanz als die Einwegverpackungen. Am optimalsten wäre es, würde man Getränke offen verkaufen und die Kunden müssten sich die Behälter selbst mitbringen. Aber da müssten erst mal die Konsumenten ihr Verhalten ändern.

Homo Austriacus
21.09.2009 08:45
Aus EU-Sicht wurde die wiederbefüllbare Glasflasche

... aber NICHT aus Umweltgründen verboten, sondern weil die gesetzliche Vorschreibung von Kreislaufsystemen ein HANDELSHEMMNIS darstellt und somit gegen den freien EU-Warenverkehr verstößt!

Den "Entscheidungsträgern" in der EU (samt allen beteiligten Österreichern!) ist die UMWELT total WURSCHT, es zählt nur was die zahlenden Lobbys wünschen.

Zur inzwischen allgegenwärtigen Einwegplastikflasche:
zur schlechten Rohstoff-, Energie- und Umweltbilanz kommt noch die Kohlensäuredurchlässigkeit und die Absonderung diverser schädlicher Substanzen in die enthaltenen Getränke dazu - also genau das was wir langfristig & nachhaltig brauchen!

Ist aber ein anderes Thema - hier gehts eigentlich um die ach "SOOO" umweltfreundlichen Energiesparlampen...

Thomas Wetschnig
21.09.2009 16:52
Bitte posten Sie einen Link ..............

.......... auf jene Gesetzesstelle, wonach wiederbefüllbare flaschen verboten seien. Mir ist nämlich nichts davon bekannt. Wenn nicht binnen 24 Stunden ein Link bekanntgegeben wird, gehe ich davon aus, dass hier wieder mal ein Phantasiegerücht in Umlauf gesetzt wurde.

jumpingjack flash
21.09.2009 08:28

und die eu -stichwort hygienevorschriften - das mit offen abfüllen ist wohl leider nimmer möglich

Thomas Wetschnig
21.09.2009 16:56
Sie gehen offensichtlich nie auf einen Markt ...........

......... denn sonst wüssten Sie, dass auf Märkten jede Menge an etwa frischgepressten Fruchtsäften offen abgefüllt werden. Da aber die meisten Kunden keine Behälter mit sich führen, erfolgt die Abfüllung meist in Plastikflaschen oder in Bechern für den sofortigen Verzehr. Wenn ich aber meine eigene Flasche mitbringe, kann ich das Getränk auch in diese abgefüllt bekommen.

jumpingjack flash
21.09.2009 18:35

wo genau gibts bitte jede menge saft zum selber abfüllen? auf meinen märkten nicht!
wie kommt der saft bei ihnen in die flasche? nehmen sie einen trichter mit? ich habs aufgegeben-die wollen das nicht - wegen mengenabschätzung und hygiene.
z.b. eis - zuerst wird das eis in den eigenen behälter gefüllt (der innere ist zu weich also mit styropormantel) dann rausgekratzt und in meinen tupperbecher gefüllt. bringt nur patzerei und ungute stimmung. bei milch ist angeblich seit hygieneverpackung die zahl von erkrankungen zurückgegangen. denkbar ist ja nur selbstabfüllung, denn wo kann personal dafür abgestellt werden?

Thomas Wetschnig
22.09.2009 10:47
Offensichtlich waren Sie noch nie ............

.......... auf dem Naschmarkt.

jumpingjack flash
22.09.2009 11:06

bin ich selten - öffentliche saftpresser sind mir nicht aufgefallen. aber wenn sie am hannovermarkt was wüssten - dort bin ich täglich.
meine frau hat am naschmarkt mal eine flasche most gekauft (der war schon abgefüllt, aber dank offenem gebinde würd er sich super eigenen) - dann hatten wir wochenlang die flasche herumstehen, beim rückgabeversuch (quer durch wien) hatte der händler nicht offen - hab die sch... flasche dann weggeschmissen und kauf seither sowas nurmehr im supermarkt.

Hathor36
 
07.09.2009 22:40
Energiesparlampen verursachen einen schlechten Cos-Phi - > der Blindleistungszähler wird kommen!

oder anders ausgedrückt: Es wird eine unsymmetrische Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung auf allen drei Phasen (je nachdem, wo die ESL dranhängen) und das wird zu einer neuen, lukrativen Geldquelle führen: Blindleistungszähler in allen Haushalten ;-) der nächste Schritt der EU-Abzocke wird bald kommen....

F S 3
08.09.2009 01:25
Na endlich! Wir warten ja schon alle sehnlichst auf die Zwangsbeglückung durch neue digitalen Zähler, die…

…den Strompreis um geschätzte 10% anheben.

PS: Aufgrund des Einbaues neuer Regelungstechnologien im EL-Netz, die optimale (für wen?) Verbraucherregelung bewirken sollen, setzen in letzter Zeit Flachbildschirme für Sekundenbruchteile gerne aus, während die "alten" Röhren schön stabil bleiben.

FS3-Nachlese:
"Über die unnötigen, neuen (Sch)Lampen"
http://derstandard.at/?url=/pli... 4/12226194

Nitram1988
20.09.2009 19:34
Der Private muss auch Blindleistung bezahlen.

Der Energie versorger verrechnet pauschal 10% Blindleistung. Erst wenn sehr viel Strom verbraucht bekommt man einen eigenen Zähler.

Hathor36
 
08.09.2009 07:37
Netzregelung und Aussetzer

Grundsätzlich laufen alle unsere Kraftwerke in Österreich (Wasserkraft) entweder mit Cos-Phi-Regelung (meist so bei ~0,9 herum) oder in der Betriebsart Blindleistungsregelung. Dabei wird vom Dispatcher ein induktiver oder kapazitiver Blindleistungsanteil festgelegt, den der entsprechende Generator zu liefern hat. Wiederum andere Maschinen (Großturbinen a´la Kaprun, Malta) laufen auch in der Betriebsart "Phasenschieber" oder Bereitschaftsbetrieb sozusagen als Blindleistungsregel-Organ als leerlaufender Motor am Netz ohne Wasserverbrauch um dann bei Bedarf sofort das Wasser aufdrehen zu können. Dass dadurch ein Einfluss auf die TFT-Monitore enstehen sollte, kann ich mir nicht vorstellen.

F S 3
08.09.2009 12:39
:) Das Problem sind mMn die neuen DLAN-Technologien im Stromnetz,…

…die sich zusammen zusammen mit den kumulierenden Regelungswerken für Kleineinspeiser, wie etwa Windmühlen, ganz einfach gegenseitig stören. TV und Internet auf's Energienetz aufmoduliert, zusammen mit dem Versuch die 60 Hz konstant halten zu wollen…

Die Blindstromproblematik wird noch das ihrige dazu beitragen, daß das Zeitalter zentral regulierender Netzversorger sich dem Ende zuneigt.

Hathor36
 
08.09.2009 23:19
Die Netzfrequenz konstant halten ist übrigens mittlerweile Verpflichtung nicht nur für Grosskraftwerke

das ganze läuft dann unter dem Thema "Primärregelung" was besagt, dass die Frequenzmessung im Turbinenregler eine Auflösung von mindestens 10mHz zustandebringen muss (was manchmal gar nicht so einfach ist) und entsprechend einer prozentuellen Statikkennlinie Leistung aufnehmen muss bei Unterfrequenz und Leistung drosseln bei Überfrequenz.
Besonders übel spielen hier die neuen Windmühlen mit, die sich von dieser Problematik weitgehend absondern und eigentlich nur Mist produzieren. Ausserdem meist über Asyncrhon-Generatoren verfügen und somit alles andere als die Netzstabilität fördern. Ausserdem muss für jede Windmühle ein Backup-System her (> Pumpspeicherkraftwerke boomen zur Zeit)

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