Neuerliches Konjunkturpaket

Leitl will Kosten für Hand­werker absetzbar machen

24. August 2009 18:04
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    Foto: apa/markus prantl

    ... meint zumindest Kammerpräsident Christoph Leitl.

Wirtschaftskammer-Initiative gegen Pfusch - Erfolgreiches deutsches Modell als Vorbild

Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl forderte im Umfeld des am Montag eröffneten Europäischen Forums in Alpbach, dass österreichische Haushalte künftig Handwerkerrechnungen teilweise von der Steuer absetzen können sollen. Damit soll die Schwarzarbeit zurückgedrängt werden. Außerdem sollen bei Kosten für das Staatsbudget in Höhe von geschätzt 150 Millionen Euro pro Jahr über Steuern und Sozialversicherungsbeiträge 400 Millionen Euro zurückfließen.

Der Leitl-Vorschlag sieht vor, dass 20 Prozent der Rechnungssumme als Steuerbonus geltend gemacht werden können, höchstens aber 1200 Euro im Jahr. Als Vorbild gilt ein neues und offenbar erfolgreiches Modell in Deutschland. Dort kann seit heuer Handwerker-Arbeitslohn bis zu 1200 Euro abgesetzt werden - andere Dienstleistungen bis zu 4000 Euro im Jahr.

***

Alpbach - Noch bevor Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl seine Rede anlässlich der Eröffnung des heurigen Europäischen Forums Alpbach halten konnte (die Kammer ist neben dem Forum der Pharmazeutischen Industrie und dem ÖVP-Think-Tank Ökosoziales Forum Hauptsponsor der "Reformgespräche"), nutzte er am Montag die Gelegenheit und gab anwesenden Journalisten seine Forderung nach einem neuen "Wachstumspaket" mit: 650 Millionen Euro würde dieses den Staatshaushalt kosten, aber über Steuern und Sozialversicherungsbeiträge 1,4 Milliarden Euro wieder hereinbringen, argumentiert Leitl. Und es würde, so der WKO-Präsident, 10.000 Arbeitsplätze zwar nicht schaffen, aber immerhin "absichern". Und er verspricht sich davon einen Prozentpunkt zusätzliches Wirtschaftswachstum.

Das Leitl-Paket enthält fünf Punkte, die vor allem auf Mitgliedsbetriebe aus Bau- und Transportbranche zugeschnitten sind:

Handwerker-Bonus Nach deutschem Vorbild sollen private Haushalte 20 Prozent der Rechnungssumme (bis maximal 6000 Euro pro Jahr) für einen konzessionierten Handwerker von der Steuer absetzen können. Dies soll auch einen Anreiz bieten, dass im Privatbereich hierzulande weniger Pfuscher und mehr Gewerbebetriebe beauftragt werden. Die Kammer rechnet mit Kosten in Höhe von 150 Mio. Euro, sowie mit Einnahmen über 400 Mio. Euro.

Diese Maßnahme, so Leitl, könnte vorerst ab 2010 auf zwei Jahre beschränkt bleiben, danach solle man sie evaluieren. Dass sie funktioniere, zeige das deutsche Beispiel. Im nördlichen Nachbarland gibt es seit dem Jahr 2007 einen "Steuerbonus für Handwerker- und haushaltsnahe Dienstleistungen" (wie auch bei der Pkw-Verschrottungsprämie deutlich höher dotiert: maximal 20.000 Rechnungssumme pro Jahr, davon sind 20 Prozent, also maximal 4000 Euro, absetzbar).

Thermische Sanierung "Flutsch ist es gegangen", sagt Leitl über die erste, im letzten Konjunkturpaket der Bundesregierung limitierte Förderaktion für die thermische Sanierung von Einfamilienhäusern und Wohnungen. Diese Aktion müsste wiederholt werden, aber weiterreichend. Die Rechnung der Kammer: Wenn 77.500 Häuser und Wohnungen pro Jahr saniert werden würden, dabei 12.000 Euro pro Haus und 2500 Euro pro Wohnung an Subventionen fließen würden, dann käme man auf Förderkosten von 300 Mio Euro, auf ausgelöste Informationen von 2,2 Mrd. Euro sowie auf Rückflüsse an Fiskus und Sozialversicherungen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro.

Investitionszuwachsbetrag Dieser sollte wieder eingeführt werden, stattdessen soll die mit dem Konjunkturpaket ermöglichte vorzeitige Abschreibung für Anlagen (AfA) wieder abgeschafft werden. Leitl verspricht sich davon: "Mitnahmeeffekte vermeiden, um treffsicher auf zusätzliche Investitionen zu setzen". Kosten: null, da budgetierte 250 Mio. Euro lediglich umgeschichtet werden würden.

Abschaffung der Kreditgebühren Das ist ein Leib- und Magenthema Leitls. Würde rund 200 Mio. Euro pro Jahr kosten. Rückflüsse an den Staat seien schwer berechenbar.

Weitere Maßnahmen in Richtung "unserer Mitgliedbetriebe, der Banken" will Leitl nicht fordern, laut einer Umfrage sei die Kreditvergabe an Unternehmen ausreichend, die Höhe der Kreditmargen liege unter dem europäischen Durchschnitt (die Arbeiterkammer hatte zuletzt, wie berichtet, eine gesetzliche Limitierung der Spannen gefordert).

Halbierung der Kfz-Steuer auf Lkws Dies habe die Vorgängerregierung versprochen, der Frächterbranche müsse aber jetzt, da tausende Lkws krisenbedingt stillstehen, geholfen werden, argumentiert Leitl. Kosten: 25 bis 30 Mio. Euro.

Hauptthema am Montagnachmittag in Alpbach waren indessen Gespräche über die Zukunft demokratischer Entscheidungen sowie über die künftige Rolle der Nationalstaaten in Europa. Keynotespeaker war unter anderem Roman Herzog, zwischen 1994 und 1999 deutscher Bundespräsident.(Leo Szemeliker,DER STANDARD, Print-Ausgabe, 25.8.2009)

Kommentar posten
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also dann ...
25.08.2009 16:39
l e i t l . . . positioniert sich - immer öfter - als wi-politisches "FLIEGEN - GEWICHT" !

ad. kreditgebühr + transportgewerbe
diese st.geschenke - sind U N N Ö T I G !
das geld entspricht ca. d. mindestsicherung...
a h a :
WUNDERWUZZI leitl...erzeugt mit 650 mio
- 1 % des BIP = 2,8 mrd = faktor 4 ( ! ).
- wobei die hälfte davon = 1,4 mrd wieder an
steuern und SV-beiträgen... zurückfliessen !
- und "sichert" 10.000 arb.plätze
= ca. 250 mio p.a. (10.000 x ca. 25.000,- p.a.)

ad. handwerk
- 125.ooo x 1.200 = 150 mio steuerbonus (lt.leitl)
- und wie "kalkuliert" ( ? ) ER
... bei einem geschätzen umsatz von 750 mio
(20 % = 150 mio) steuern + SV-beiträge von
... 400 mio p.a. (55% d. umsatzes) ?

- - -

mann o mann : bei der WKÖ. . .müssen
drogen kreisen - anders ist das nicht erklärbar !




also dann ...
25.08.2009 16:52
die kammern...sind ja die "parasiten"...des össi-staates ! mr. leitl : geben sie doch einfach die ÜBERSCHÜSSE (!) an die steuer-zahler zurück ...

dies wäre
- ungleich gerechter als ihre klientel-begünstigung
- und brächte ECHTE kaufkraft in die geldbörsen der steuerzahler !

ÜBERSCHUSS (mio): 2004..2005..2006..2007
bd.kammer (seite 35).112.....63......66.....61
ld.kammer (s. 46)......200....221....190...153
t o t a l : ................312....284....256...214
- - -
u n d (in mrd) :
rücklagen (s. 151):...1,5.....3,1.....4,4.....4,7 +313%
wertpapiere(152) : ...1,5....2,2.....2,8.....3,0 +200%
siehe gebarung des staates 2007-teil 1 - östat
http://www.statistik.at/web_de/dy... detail=466

noch fragen ?

keine wahl
25.08.2009 12:47
man ist zum pfuschen gezwungen

wenn man nicht in einer wirtschaftlich starken region lebt!

man muss gar nicht völlig abgeschieden leben, auch in bezirksstädten werden gehälter gezahlt, von denen man mit familie kaum durchkommt. dazu kommt, dass es meistens ein muss ist selbst ein haus zu bauen um etwas zum wohnen zu haben und dann ist das leben nicht finanzierbar, ohne zu pfuschen.

bei mir, bei bekannten, kollegen mit verschiedensten ausbildungen ist das auch so: gehälter in/um der landeshauptstadt (ca. 1h fahrzeit mit auto, 1,5h öffi) sind in ordnung, "heraussen" scheint es so, als ob die firmen sich abgestimmt haben. da kann man nur weit pendeln oder nebenbei pfuschen.

herr leitl und leute wie prof. schneider sollen dazu zuerst mal lösungsvorschläge bringen.

Kritiker1A
25.08.2009 13:33
Weniger Staat = Weniger Verwaltung = kleinere Politikergehälter = Weniger Geldbedarf beim Staat ==> Steuern senken



Der Einzelne sollte sich daran gewöhnen wesentlich besser darüber nachzudenken ob er ein Produkt (Handy, Internet etc., neues Auto/Fernseher etc.) auch wirklich braucht.
Weniger Essen kaufen und damit weniger wegschmeissen.

Also einfach insgesamt weniger konsumieren.

keine wahl
25.08.2009 15:11
wirtschaftswachstum

deine, so wie ich annehme, bewußt provokanten ansätze sind eh praxis - wenn's nicht geht mit dem zur verfügung stehenden geld, laufts nur so.

ABER das ist ein teufelskreis, weil das existierende wirtschaftssystem auf wachstum aufbaut und dafür muss die masse kaufen, kaufen, konsumieren und nochmal kaufen damits weiterhin funktioniert - aber wenn's so weitergeht, fürchte ich, kippt das ganze mal viel schlimmer als es jetzt der fall war/ist.

Kritiker1A
31.08.2009 11:58
Ich kenne genug Leute die sich verschuldet/überschuldet haben.



Konsum und Verschulung des Konsumenten ist ja Teil des Systems, weil dann die Verschuldeten nicht mehr aus dem System "immer mehr" aussteigen können, bis Sie Ihre Schulden getilgt haben.

pilklinkton
25.08.2009 13:46
neid ist der falsche weg

politiker sollten so viel verdienen, daß der job sehr begehrt ist, und dann auch gute leute zum zug kommen.

nur wenn sie schlecht sind, müsste man sie schnell kündigen können.

Kritiker1A
25.08.2009 14:44
Das ist keine Frage des Neides. Und der Vorschlag (der ja nicht nur von Leitl kommt) beweist ja das jedenfalls die jetztigen Politiker Ihr geld offenbar nicht Wert sind. Also weiter hoffen das doch noch fähige Politiker kommen ...

und den heutigen Flaschen weiter zuviel bezahlen.

5500 Bürgermeister
Ein paar 10.000 Tausende Gemeinde- und Stadträte
Und mindestens 100.000 pol. motivierte Jobs.
Tausend oder mehr Jobs wo nur die Politoffiziere zum Zug kommen (Ausichtsräte, Vorstände, Direktoren und Präsidenten, Genossenschaftsobmänner, Gewerkschaft, Kammern und, und ...).
Es geht ja nicht um eine paar Minister oder die zuvielen Parlamentarier.

Und es geht nicht nur um deren Gehälter sondern
auch um die sonstigen Kosten (Spesenersatz, Dienstauto, Dienstwohnung).

Und um die Freunderl=Parteiwirtschaft die dadurch entsteht.


Zärtliches Schrabnell
25.08.2009 16:19
Es gibt in Österreich

TAUSENDE Vorstände und Aufsichtsräte?

pilklinkton
25.08.2009 13:11
unsere väter, grossväter , onkeln

konnten sich noch etwas aufbauen.
bei uns geht es gerade noch irgendwie.
wie wird es mit unseren kindern sein?

Jambala Magdalena
25.08.2009 12:36

Ich schätze den Herrn Leitl sehr, aber dieser Vorschlag ist sowas von schwach. Erstens gibt es zuwenig Handwerker, da muss man den Hebel ansetzen. Mit anderen Worten, die Lehrlingsausbildung gehört reformiert, sie gehört in die Hand der Schulen. Wenn ich einen brauche, will ich nicht warten müssen. Ausserdem sind sie zu teuer.

Kritiker1A
25.08.2009 13:38
Und teuer werden Sie primär durch die vielen staatlichen Abgaben !


Rund 35% Einkommensteuer (im Mittel), und auf jedes Furzprodukt 20% Umsatzsteuer. Beim Auto wird nochmal mit der NOVA kräftig nachgelegt, als Ausrede dient hier der CO2 Ausstoss.

Das viele Hausbesitzer einen Garten haben, für den Sie nicht nur Grunderwerbsteuer und Grundsteuer zu zahlen hatten bzw. haben, und daher Viele auch CO² Neutral Leben (weil die Gartenplfanzen den CO² wieder"verbrauchen"), wird aber nicht berücksichtigt.
Hauptsache die Politik hat eine Ausrede für Ihre Abgaben, damit Sie weiterhin Ihre fetten Gehälter (mit oder ohne Leistung) abzocken können.

mikromalist
 
25.08.2009 12:18
Herr L., WIR habe doch Herrn Fay ziemlich zerzaust

mit der Wachtelei-MWST Senkung. Market Clearance Pricing haben wir gesagt, wird die Preise rasch wieder auf das gewohnte Niveau ... WIR haben nix, der Staat hat nix, die Supermärkte jubeln ... haben wir geätzt.
JETZT subventionieren wir die Handwerks-Stunde und die wird rasch nach oben gehen ... WIR haben nix, der Staat hat nix (höchstens Arbeit für ein paar Hofräte) und die Sargtischler jubeln ... ätze ich.
Für den längst fällige technologischen Strukturwandel? Ökologische Innovation? Energieoptimierung? ... Nix. Eingesargt. Eingemau(r)ert. Eingeschweisst.

Kritiker1A
25.08.2009 13:43
Ja genau, Wie bei der Förderung für Thermische Sanierung; Die Produktpreise sind Flux gestiegen, und Fressen die Förderung auf.



Nur eines stimmt nicht der Staat greift immer seine Steuer ab.

Die Einzigen die wirklich verlieren sind die Kleinen Blöden Hackler, also Wir.

1) Förderung kommt
2) Da keine Preierhebung stattfanden, und ungerechtfertigte Preiserhöhungen nicht bestraft werden, werden die Preise des geförderten Zeugs erhöht.
3) Der Staat zockt die Mwst und Lohnsteuern ab, und der Kleine zahlt für das Gleiche jetzt auf einmal deutlich mehr. Zusätzlich hat der Kleine die Arbeit schwachsinnige Formulare auszufüllen, und muss sich mit dem Beamten ärgern, weil der mal zuerst versucht den Antrag abzulehnen.

Danke für die Förderungen

pilklinkton
25.08.2009 12:29
genau

autarke energie!
autarke lebensmittel
das grundbedürfnis wohnen muss billiger werden!
nachhaltigkeit in allen belangen

warum hört man so wenig davon???

Eleazar Halevy
25.08.2009 12:00
Das Einzige, was uns allen wirklich noch helfen könnte,

ist ein rascher und radikaler öko-sozialer Umbau und den Mut/die begründete Bereitschaft, die notwendigen (angenehmen und weniger angenehmen) Konsequenzen auch mitzutragen; und das in Österreich, in der Eu und weltweit.

Poldi Fesch
25.08.2009 12:08
ok, edel

sei der Mensch, hilfreich u. gut.

jolo -
25.08.2009 11:51

Der Staat übernimmt die Kosten für das Au-pair Mäderl, damit sich die Ehegattin vom Hr. Bankdirektor nicht so plagen muss.

Und der Staat übernimmt gleich auch die Kosten für den Sauna-Ausbau des Hr. Hofrat, damit der arme Mann dann auch zuhause Schwitzen kann (und nicht nur in der Arbeit).

Was kommt als nächstes? Absetzbarkeit von Café-Haus Rechnungen? Und warum soll eigentlich der Nerzmantel nicht auch unter "Wärmedämmung" abgesetzt werden können?

natoll
25.08.2009 12:16

geh dummerl, den sauna-ausbau kann ein hr. hofrat mit eigener firma jetzt schon "mitmachen" lassen. und zwar nicht zu 20% absetzbar sondern zu 100% woanders eingerechnet. gleiches für den nerzmantel.

wennst schon suderst, dann zumindest so, das es annähernd sinn macht.

pilklinkton
25.08.2009 11:23
ich glaub euch plitikern ist nur fad

wenn der pfuscher etwas beim mediamarkt kauft
zahlt er 20% STEUER von seinem pfuscherlohn
wenn er damit tankt zahlt er ca 70 % was wollt ihr noch?

Kritiker1A
25.08.2009 13:51
Demokratie ist die Selbstversklavung des Volkes durch selbstgewählte Volksvertreter (Parteimafia)!



Frühher in Zeiten der Sklaven hatte der Sklavenhalter maximal 5-10% Überschuss vom Sklaven (Rest ging für Sklaven selbst drauf).

Heute hat der Staat, im Minimum 50% Output von uns Sklaven, und wir sind zufrieden, weil wir ja "frei entscheiden" dürfen.
Hackle und Zahl Steuer. Was gibt den Staat das Recht existentiell notwendige Dinge mit einer Steuer zu belegen (Brot, Milch, Fleisch etc.) ?

Jim Kirk
25.08.2009 11:41

Ich zahl bis zu 50% steuer von meinem einkommen, und dann noch 20% von meinem einkäufen und 70% beim tanken. Was "wir" wollen ist vielleicht gerechtigkeit statt wettbewerbsverzerrung?

pilklinkton
25.08.2009 12:09
die grenzen verschwimmen

fakt ist, daß sicher 2/3 der häuser vor den 90 zigern
in österreich mit pfusch gebaut worden sind.
ging es damals der wirtschaft schlecht?

NEIN

viel wichtiger wäre als dies diskussion:

autarke energie!
autarke lebensmittel
das grundbedürfnis wohnen muss billiger werden!

warum hört man so wenig davon???


Zärtliches Schrabnell
25.08.2009 16:21
Weil das nichts mit dem Thema "Pfusch und Steuern" zu tun hat?


Ich würd ja außerdem gern diskutieren über:
- Rauchverbot
- Terrierzucht
- Rapid
- das Wetter
- die Hohlerdetheorie
- meine Exfreundin


Hat aber trotzdem wenig mit der Diskussion "Pfusch und Steuern" zu tun, und eignet sich auch nur beschränkt als Gegenargument zu irgend einem Post.

Kritiker1A
25.08.2009 16:01
EU zahlt die Rechnung für GAS der Ukraine an die Russen, anstatt um dieses Geld Biogasanlagen bauen zu lassen.

Desweiteren werden um Milliarden gleiche zwei Pipelines, im Namen der Unabhängigkeit, gebaut.

Um das gesamte Geld, und ein paar Euro drauf, könnte man zahlreiche Biogaseanlagen bauen.
Und damit 10.000 Jobs oder mehr schaffen und zusätzlich Unabhängigkeit schaffen.

Überall wird Geld verschwendet indem einfach das Falsche gemacht wird, und je mehr Geld verschwendet wird und je unnötiger das Ganze bei genauer Betrachtung ist, desto mehr Politiker sind daran beteiligt.

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