Geniales, Kurio­ses, Tragisches aus Berlin

23. August 2009, 13:44
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Von Usain Bolt über Jelena Isinbajewa bis zu Robert Harting und Caster Semenya - Ein WM-Rückblick als Ansichtssache

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DER BLITZEINSCHLAG: 100 m in 9,58 Sekunden, 200 m in 19,19 und dazu Staffel-Gold. Usain Bolt hat nach den Olympischen Spielen in Peking auch in Berlin die Kurzsprints in Weltrekordzeit gewonnen. Mit drei Titeln stieß er in einen erlauchten Kreis vor, vor ihm haben erst die US-Amerikaner Carl Lewis (1983 und 1987) sowie Maurice Greene (1999) und Tyson Gay (2007) bei einer WM ein Triple geschafft; wie bisher Greene, Gay und Justin Gatlin (USA/2005) hat Bolt das WM-Sprint-Double realisiert. Der Jamaikaner will eine Legende werden und sieht sich auf dem besten Weg. Die Sportwelt staunte über die phänomenalen Zeiten, hielt sich mit Doping-Spekulationen aber weitgehend zurück.

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