Nicht zwingend neue Führung, sagt Kanzler

20. August 2009, 18:04
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Wenn General Alexander Wrabetz & Co die nötigen Einsparungen schafften, könnten sie bis Ende 2011 durchdienen

"Ein neues ORF-Gesetz muss nicht automatisch eine neue Führung bedeuten", sagt Kanzler Werner Faymann "Format". Wenn General Alexander Wrabetz & Co die nötigen Einsparungen schafften, könnten sie bis Ende 2011 durchdienen. "Wenn das nicht gelingt, dann greift die Führung früher ein." Faymann wünscht sich im Gesetz ein kleineres Aufsichtsorgan als die 35 Stiftungsräte. (red, DER STANDARD; Printausgabe, 21.8.2009)

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