Microsoft wehrt sich gegen Word-Verkaufsverbot

18. August 2009, 14:44
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Konzern will Kautionszahlung umgehen, bis er in Berufung geht

Microsoft will Einspruch gegen das Urteil eines texanischen Gerichts einlegen, demzufolge der Verkauf von Word aufgrund einer Patentverletzung eingestellt werden muss. Mit einem am vergangenen Freitag eingebrachten Dringlichkeitsantrag will Microsoft die Zahlung einer Kaution umgehen bis das Berufungsverfahren startet, berichtet das PC Magazine.

Millionen-Strafe

Der Redmonder Software-Gigant ist vergangene Woche von dem Gericht dazu verurteilt worden, den Verkauf von Word-Versionen in den USA zu stoppen, mit denen XML-Dateien geöffnet werden können. Neben dem Verkaufsverbot wurde über den Konzern auch eine Strafe von 290 Millionen US-Dollar verhängt. (red)

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