Updates stopfen Lücke im Linux-Kernel

18. August 2009, 09:45
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Die bereits ausgenutzte kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel wurde behoben

Nachdem vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass sich in allen 2.4.- und 2.6.-Versionen des Linux-Kernels seit 2001 eine kritische Sicherheitslücke befindet, wurden nun Updates veröffentlicht, die das Leck stopfen. Die Sicherheitslücke wird bereits aktiv ausgenutzt und ermöglicht es Nutzern mit eingeschränkten Rechten Root-Rechte zu erlangen.

Updates für Debian und Fedora

Wie heise berichtet wurden die Linux-Distributionen Debian 5.0 und 4.0 sowie für Fedora 10 und 11 bereits mit den neuen Kernel-Versionen aktualisiert. Die Patches werden über die Update-Funktion bereitgestellt. Für Ubuntu und OpenSuse soll es noch keine Updates geben. (red)

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    Loch im Linux-Kernel wurde gestopft

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