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Lissabon/Santa Maria - US-Außenministerin Hillary Clinton hat zum Abschluss ihrer Afrika-Reise die Regierung der Kapverden gelobt und der kleinen Inselrepublik mehr finanzielle Hilfe der USA zur Bekämpfung von Drogen-, Waffen- und Menschenhandel versprochen. Auf einer Pressekonferenz in Santa Maria sagte Clinton am Freitag vor ihrer Rückkehr in die USA, die Arbeit der Regierung von Ministerpräsident Jose Maria Neves sei beispielhaft. Sie fördere die wirtschaftliche Entwicklung, respektiere die Menschenrechte und verbessere die Lebensqualität der Bevölkerung.
Der Archipel, so Clinton, habe eine geostrategische Position im Atlantischen Ozean. Deshalb würden die USA mehr Mittel zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens zur Verfügung stellen. "Wenn ihr nicht auf die USA hören wollt, dann schaut auf das Beispiel der Kapverden", sagte die Ministerin. Die US-Regierung von Präsident Barack Obama sei davon überzeugt, dass "die Zukunft Afrikas von einer guten Regierungsarbeit" abhängig sei. In Santa Maria traf sich Clinton mit Neves sowie mit ihrem Amtskollegen Jose Brito.
Der Inselstaat war die letzte Station von Clintons elftägiger Afrika-Reise, die sie auch nach Kenia, Südafrika, Angola, den Kongo, Nigeria und Liberia führte. Die Außenministerin setzte sich vor allem für Frauenrechte sowie für mehr Handel ein und unterzeichnete mehrere Kooperationsabkommen. Mit der aufstrebenden Ölmacht Angola wurde eine "strategische Partnerschaft" vereinbart. Zudem stellte Clinton Hilfe der USA zur Stärkung des innerafrikanischen Handels in Aussicht. (APA/dpa)
und auch das vermisste Schiff offshore gefunden
http://www.russiatoday.com/Top_News.html
das muss eine verwechslung sein, gudi gudenus. kap verde steht nicht im verdacht irgendwo auch nur ein kleines fuzzerl an öl oder sonstigen rohstoffen zu bergen. das sind die inseln são tomé und príncipe (wo im übrigen viele caboverdeanerInnen leben, die meist als plantagenarbeiter während der portugiesischen kolonialzeit dorthin gehen mussten).
die medien in kap verde führen folgende gründe für hillaries besuch an: kap verde liegt erstens geostrategisch nicht uninteressant für die usa und die nato als potenzieller stützpunkt. zweitens ist es ein positiv-beispiel für demokratie und good governance in afrika, drittens gibt es in den USA eine relativ große und aktive caboverdeanische community.
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