Justiz-Skandal

Juristen be­stätigen politische Interventionen

13. August 2009 18:36
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    Foto: apa/parigger

    Akten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, zeichnen ein beunruhigendes Sittenbild.

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    Foto: robert newald, der standard

    Schaut die Justiz weg, wenn Würdenträger mit dem Gesetz in Konflikt kommen?

Unter Druck gesetzte Staatsanwälte, eingestellte Verfahren, geschonte Politiker - Insider bestärken den Verdacht, den die aufgetauchten Justizakten nähren: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich

Wien - Bereits vor einem Jahr habe ein Kollege "furchtbar gejammert, dass er über Weisung vom Ministerium auf Einstellung des Verfahrens gegen Gerhard Dörfler begründen muss", weiß ein Insider dem Standard in Zusammenhang mit den im Falter publizierten geheimen Ortstafel-Akten zu berichten. Helmut Jamnig, Leiter der Medienstelle in der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, will das nicht bestätigen: "Eine förmliche Weisung ist in der Sache nie ergangen."

Das macht das Resultat in der Ortstafelcausa nicht weniger umstritten: Das Verfahren gegen Dörfler und seine Beamten wurde im Juli eingestellt. Die einzige öffentlich bekannte Begründung stammt aus den Akten der Klagenfurter Staatsanwaltschaft: Auch wenn Dörfler objektiv Recht gebrochen habe, könne er nicht wegen "wissentlichen" Amtsmissbrauchs bestraft werden, weil er - sinngemäß - nicht gewusst habe, was er tut.

Namhaften Juristen sträuben sich angesichts dieser Begründung die Haare. "Unfassbar" nennt sie Karl Korinek, Ex-Präsident des Verfassungsgerichtshofes, als einer von vielen Kritikern: Einem Landesrat müsse zugemutet werden, die Tragweite des eigenen Handelns zu erkennen.

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) spricht von einem veralteten Dokument, das nur fragmentarisch zitiert wurde. Ihr Ergänzungsauftrag an die Staatsanwaltschaft habe jedenfalls nicht gelautet, "ihr müsst dieses und jenes hineinschreiben". Und überhaupt: Bandion-Ortner habe noch keine einzige Weisung erteilt, auch Vorgängerin Maria Berger (SPÖ) dementiert.

Klagen über Weisungen

Dennoch: Die Affäre zeichnet ein fragwürdiges Bild der Justizbehörden. Lassen sich Staatsanwälte von Politikern lenken? Schaut Justitia weg, wenn Würdenträger Mist gebaut haben? "Die Staatsanwälte klagen, dass sie Weisungen bekommen, Einstellungen vorzunehmen, obwohl sie persönlich der Meinung sind, es wäre anklagereif", erzählt Udo Jesionek, der frühere Präsidenten des Jugendgerichtshofes.

Prügelnde Politiker, gestrauchelte Bankbosse, korrupte Polizisten: Wenn die Behörden in Fällen ermitteln, die für Wirbel sorgen, entscheidet der Justizminister immer mit. Die Staatsanwaltschaft hat die Pflicht, die Sektion IV im Ministerium über ihr Vorhaben - Anklage oder nicht - zu informieren (siehe Artikel unten). Diese "Weisungssektion", wie sie im Haus genannt wird, erteilt dann den Sanktus - oder erhebt eben Einspruch.

Das letzte Wort hat freilich der Minister, der den Staatsanwälten und Beamten Weisungen erteilen kann. Das geht nur schriftlich und formell. Strittige Causen werden in offiziösen Dienstbesprechungen erörtert, bei denen Protokoll geführt wird. So weit die Theorie.

In der Praxis aber, erzählt ein Insider, "fürchten sich die Minister davor, offizielle Weisungen zu erteilen". Brisante Entscheidungen würden publik und den Ressortchef nicht selten ins politische Kreuzfeuer bringen. Wer einen Staatsanwalt umstimmen möchte, heißt es, suche deshalb das zwanglose Zwiegespräch, um seinen Willen kundzutun. Politischer Druck wird selten konkretisiert. Lieber eine gezielte Andeutung, ein höfliches "Wollen Sie sich den Akt nicht lieber noch einmal genauer anschauen?", verbunden mit der rücksichtsvoll verpackten Drohung "Nicht, dass Sie Probleme bekommen" - wie es ein weiterer Informant am eigenen Leib erlebt hat.

"Plaudereien sind keine Weisung und deshalb ungültig", sagt Gerhard Litzka, ehemaliger Sprecher des Ministeriums: "Aber wenn Beamte kein ausreichendes Rückgrat haben, besteht die Gefahr, dass sie nachgeben." Weil sie um die Karriere fürchten. Oder einfach nach oben buckeln.

Von "vorauseilendem Gehorsam" berichtet Helene Partik-Pablé, einst Untersuchungsrichterin beim großen AKH-Skandal Ende der Siebziger. Unter SPÖ-Minister Christian Broda hätten Justizbeamten "genau gewusst, was politisch erwünscht war". Bei diversen Bauskandalen hätte Staatsanwälte überdies unzählige Weisungen erhalten, "die den Verfahrensinteressen widersprochen haben", erzählt die spätere FPÖ-Politikerin: "Deshalb ist oft nix rausgekommen."

Kabinette mit Eigeninteresse

Seit Weisungen nur mehr schriftlich erteilt werden dürfen, hält Partik-Pablé den Polit-Einfluss für geringer. Andere Fachleute sehen das genau umgekehrt. Saßen in den Neunzigern parteiunabhängige Minister an der Spitze der Justiz, so zogen im neuen Jahrtausend mit den blauen, orangen und roten Hausherr(inn)en auch politisch motivierte Kabinettsmitarbeiter ein. "Die Kabinette sind es, die im Sinne ihrer Parteifreunde oft den Druck ausüben", sagt ein Richter. Beispiel "Brandfall Tiroler Loden": Gegen den kurzzeitig in U-Haft genommenen Geschäftsführer der Firma, den späteren BZÖ-Tirol Mandatar Andreas Gebauer, wurde nie Anklage erhoben - auch auf Betreiben eines BZÖ-Kabinettsmitarbeiters, erzählt man dem Standard.

Auch Ministeriumsveteran Litzka trauert den ungebundenen Ministern nach, die signalisieren konnten, dass man es "bei ihnen erst gar nicht versuchen brauche". Seinen Abschied nahm Litzka übrigens unter dem Blauen Dieter Böhmdorfer mit folgenden Worten: "Diese Zeit ist nicht mehr die Zeit des freien Wortes."

Wichtiges Detail: Staatsanwälte sind heute viel mächtiger als früher, quasi Verfolger und Überprüfer in einem. Viele Experten fordern deshalb einen Generalstaatsanwalt, der von den Weisungen des Ministers befreit ist. Die Richtervereinigung kann sich dafür eine "honorige Persönlichkeit" vorstellen - mit einer Dreiviertelmehrheit vom Parlament bestellt. Die Justizministerin will in der Sache "keine Schnellschüsse machen". Und behält ihr Weisungsrecht.

Jene, die vor ihr an den Schaltstellen gesessen sind, weisen den Vorwurf der Beißhemmung gegen Politiker von sich. "Ich habe keinen einzigen Fall politischen Einflusses erlebt", sagt Werner Pürstl, ehemals Leiter der Weisungssektion und heute am Obersten Gerichtshof. Und auch die Ex-Minister Böhmdorfer und Karin Gastinger (BZÖ) widersprechen. "Da wäre ich ja dumm gewesen", sagt Gastinger. (Gerald John, Karin Moser/DER STANDARD-Printausgabe, 14.8.2009)

Kommentar posten
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also dann ...
16.08.2009 09:20
frage : wodurch ... unterscheidet sich das össi-land von bulgarien, rumänien ?

hie wie da..., ist
- doe justiz ein "geschäft" und politisch unterwandert
- das fersehen ein "sprachrohr"...der parteien
- die medienlandschaft verkorrumpiert bis hin zum letzten "kolumen-schreiberling" . . .

nur : die österreicher ...
habens noch (immer) nicht geschnallt !

Zweimal denken, einmal sprechen
16.08.2009 00:04
-> Überschrift zensiert <-

Wie oft konnte man schon Sätze wie " ... man könne und wolle in laufende Verfahren grundsätzlich nicht eingreifen

... " lesen.
(Z.B.: http://tinyurl.com/nb6yfb)

Und dann kommt am Ende raus, daß es eine eigene Weisungssektion gibt.

Aha, und was tut die jahrzehntelang, außer Geld zu kosten, wenn eh nie Weisungen erteilt werden?

Gertrud
15.08.2009 20:22
Juristen bestätigen politische Interventionen

Falls mein Beitrag von zuvor freigestellt werden sollte, so hier die Ergänzung; sie ergab sich erst nach genauerem Durchlesen der übrigen Kommentare:
Das wäre die einzige Chance auf ein grundlegendes Ausmisten dieses Saustalls:denn nur so kann es klappen.
@Verfasser dieser Zeilen
Daher: Sie haben recht:

Aber das Einzige was meiner Meinung nach wirklich helfen könnte wäre ein grundlegender Sinneswandel: Als allererstes sollte man dem Falter-Informanten einen
großen Orden anheften und ihn sofort wegen großer Verdienste um die Gesundheit des Rechtsstaates befördern!
Tja, ich stimme Ihnen natürlich zu! Er war der Erste, der diesen Prozess in Wahrheit eingeleitet hat.
Man darf gespannt sein, wie jetzt weitergemacht wird.

Gertrud
15.08.2009 19:57
Juristen bestätigen politische Interventionen

Somit sehe ich auch das bestätigt:
Anlässlich der Regierungsangelobung wurde doch eine Bestallungsurkunde unterzeichnet. Ich hielt das ehrlich für einen Schreibfehler, bis mich ein intelligenter Mensch dahingehend aufgeklärt hat, als es sich keinesfalls um einen Schreibfehler handle.
Das ist überprüfbar, es wurde und wird tatsächlich anlässlich jeder Angelobung ein Dokument mit exakt dieser Definition unterzeichnet.
Daher:
Es wird in Anbetracht der täglich neu ans Licht geführten Fakten höchst an der Zeit, diesen Saustall grundlegend auszumisten.

Mein Hund, die arme Sau, heißt Hojac.
15.08.2009 01:46

Dieser Jamnig ist ein Hund: "Eine förmliche Weisung ist in der Sache nie ergangen." Damit wäre alles gesagt.

"Nicht, dass Sie Probleme bekommen" wäre schon Nötigung. Im wirklichen Leben würd ich mich das nie getrauen.

AltFreak
14.08.2009 22:37

Vorauseilender Gehorsam ist eine urösterreichische Erfindung. Selbst schon oft in der Arbeitswelt Situationen erlebt, die in anderen Ländern so nicht denkbar wären...
Wird wieder mal Zeit, ein bisschen Karl Kraus zu lesen ;-)

Febobo
14.08.2009 22:35
Befreiung?

Ich werd schon mal ein paar Rationen Dosenfrüchte und Dörrfleisch kaufen. Lang kann's ja hoffentlich nicht mehr dauern, bis uns die Alliierten von dieser Bande wieder befreien. Hoffe ich zumindest.

al ha
 
14.08.2009 22:00
eine förmliche weisung .......

ist nie ergangen. na no na - da wird viel defizieler vorgegangen. hinweise auf karriere, wichtige persönlichkeit usw.

Gerhard Gilnreiner
 
14.08.2009 21:08
Es gibt - für mich - nur 2 Erklärungen......

.....Netzwerke und voreilenden Gehorsam. Und da sind bestenfalls die Vorzimmer der Minister im Spiel.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Minister so dumm ist, selbst Weisungen zu geben oder solche auch nur anzudeuten.

Solche Dinge sollte man nicht versuchen sachlich, an Einzelfällen, sondern rein als typisch menschlich zu erklären. So läuft das eben und dagegen gibt es nur maximale Transparenz, spätestens mit dem Urteil.

adal2
14.08.2009 23:57
Natürlich gibt ein Minister seinem "Vorzimmer" klar zu verstehen, was er will!!!

Dort sitzen auch nur willige, ausgesuchte und verschwiegene Günstlinge. Der Lohn für "treue Dienste" (will heißen politische Dreckarbeit) sind dann lukrative Posten für diese Vasallen.

Oder wie erklären sie sich, dass zum Beispiel ein Wasserträger aus dem Vorzimmer von Ex-Minister Strasser dann mit 38 Jahren Polizeikommandant von OÖ werden kann? Weil es in OÖ keine besser qualifizierten Polizeioffiziere gibt, mit langjähriger Erfahrung ? Mitnichten.

Dies ist das korrupte System im Beamtenstaate Österreich. Befördert wird nicht nach Qualifikation, sondern nach (Partei)hörigkeit.

Und solange dies ohne breite Gegenwehr geschieht, haben die Redlichen keine Chanche, sondern werden abgestraft - durch Mißachtung und Versetzung.

Bernd Kinschner
14.08.2009 20:40
"Wenn Beamte kein Rückgrat haben...."

… gibts denn wirklich solche? LOL

johannes mayer1
14.08.2009 21:05
Beamten mit Rückgrat??

Das ist ein Widerspruch.

jacques05
14.08.2009 18:58
herr budndeskanzler, treten sie zurück...

sie sind der kopf dieser saubande.
und, herr bundespräsident, sie auch.

th004900
 
14.08.2009 18:39
Juristisches Schweinsschnitzel !?

§ 1
Man nehme ein armes Schwein, klopfe es weich, verabreiche ihm eine saftige Würze und dann eine ordentliche Panier.

§ 2
Ein Verfahren nach § 1 darf nicht eingeleitet werden gegen andere Tierarten, insbesondere Hunde, Rindviecher, Kühe, Schlangen, Ratten und Vögel aller Art sowie gegen Schweine, die nicht arm im Sinne des § 1 sind.

§ 3
Dieses Rezept ist streng geheim zu halten. Wer dieses Rezept verrät, ist automatisch ein armes Schwein in Sinne des § 1.

aristoteles21
14.08.2009 16:32
Generalstaatsanwalt

hin oder her. Selbst wenn er mit 3/4 Mehrheit vom Parlament bestellt und "weisungsfrei" ist, wäre er ein Politiker, der wie jeder andere auch auf seine Klientel "schauen" muss. Denn sonst wird er nicht wieder gewählt. Praktische Auswirkung: Rot Schwarz holt sich die Blauen ins Boot. Als "Gegengeschäft" werden dann ein paar echte Burschenschafternazis als STA bestellt. Ob das die Rechtspflege verbessert, ist fraglich.
Einzige Lösung: Ein Personalsenat, der aus unabhängigen Richtern besteht, bestellt den Generalstaatsanwalt für die Dauer einer Legislaturperiode. Der Hauptausschuss des NR hat ein Vorschlagsrecht.
Alles andere wäre reine Augenauswischer

Anschauungsunterricht Leben
14.08.2009 19:44

Muss ja nicht sein, dass der Generalstaatsanwalt wieder gewählt wird...

Aber das Einzige was meiner Meinung nach wirklich helfen könnte wäre ein grundlegender Sinneswandel: Als allererstes sollte man dem Falter-Informanten einen großen Orden anheften und ihn sofort wegen großer Verdienste um die Gesundheit des Rechtsstaates befördern!

khaleb
14.08.2009 19:38
die Bürger sollen den Oberstaatsanwalt wählen

dann ist er unabhangig von der Partei-Politik.
Im übrigen sollte ein Oberstaatsanwalt natürlich keiner Partei angehören.

HerrAbisZ
 
14.08.2009 15:36
Frau Gastinger braucht nicht so reden!

Mein Freund WOLFGANG MUNDSTEIN hat viele Jahre den Skandal um Herrn Strasser juristisch versucht "durch zu bringen" Unter Frau Gastinger war es nicht möglich!

http://members.chello.at/herrabisz... in0001.pdf

Am 15.09.2007 hat er sich vor einen Zug geschmissen!

Ich versuche es in einer anderen Kausa unter Frau Berger und nun unter Fr. Bandion-Ortner! Es wird alles abgeblockt. Aber jeder wird das ernten was er gesät hat! Unser ganzes System ist zum Untergang verurteilt und das wird auch vor diesen Herrschaften nicht halt machen!

Ernest Hemingweg
14.08.2009 17:54
Das wäre schön...

"Unser ganzes System ist zum Untergang verurteilt und das wird auch vor diesen Herrschaften nicht halt machen!"

Ich wünsche es mir auch. Sehr.

Alle Charakterschweine dieser Welt sollten von einer Sekunde auf die andere einfach verschwinden. So als ob sie nie dagewesen wären. Übrig bleiben nur die moralisch hochwertigen Mitmenschen. Das Leben wäre einfach nur schön :)

HerrAbisZ
 
15.08.2009 11:45
In "Der alte Mann und das Meer"

Wurde mE die Hochfinanz richtig beschrieben!

HerrAbisZ
 
15.08.2009 11:39
Ich fpürchte nur, dass es vorher noch kräftig krachen wird!

Es gibt schon lange einen Plan
http://zeitwort.at/index.php... post160636

Ich gehe schon seit ca. 15 Jahren dagegen vor! Es hat Verschiebungen gegeben. Und ich werde hier auch nicht richtig liegen mit der Zeitangabe. http://www.youtube.com/watch?v=L... annel_page

Aber spätestens wenn er da war, wird es beREINigt sein mMn. http://www.youtube.com/watch?v=XXLQ0bcflMs

Noch mehr in meinen Favoriten auf YT.

Kuldip K.
 
14.08.2009 16:39
Armer Wolfgang!

Dürfte kurz danach passiert sein, wie er vergeblich vor dem Justizpalast demonstriert hat....

HerrAbisZ
 
14.08.2009 18:59

Er ist im Jänner 2007 wieder nach New York zurück.

Ich habe mit ihm dann noch fast täglich gechattet. und eben 2 Tage vorher riss der Kontakt ab. Erst ein paar Monate später habe ich es erfahren. Es war gut so, weil ich Distanz bekam.

Er hat auch einen Sohn MAX, er ist jetzt glaube ich 9 Jahre alt. Und ER war es, der sich hauptsächlich um ihn gekümmert hat. ARMER MAX!

Ich werde wo immer ich Gelegenheit bekomme dies bringen, bis dieses korrtupte System erledigt ist. Und ich werde es druchbrechen!

Kaputt Nick
 
14.08.2009 17:01
von dieser österleichischen justiz trieft das blut...

LiLa thinking
14.08.2009 15:31
Kundenorientierung

ist doch das Zauberwort unserer Tage! Außerdem wollte Frau Berger die überquellenden Gefängnisse entlasten.

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