Talfahrt beendet

Konjunktur in Europa springt an

13. August 2009, 18:49

Deutschland und Frankreich mit Wachstum, Österreichs Wirtschaft schrumpft noch leicht

Wien - Die österreichische Wirtschaft hat ihre steile Talfahrt offenbar beendet. Zwischen April und Juni ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur um 0,4 Prozent geschrumpft, schätzt das heimische Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Im ersten Quartal ist das BIP noch um 2,7 Prozent zurückgegangen. "Jetzt hat sich die Wirtschaft gefangen. Sie wird sich im zweiten Halbjahr weiter erholen", so Wifo-Ökonom Gerhard Rünstler.

Auch die gesamte Eurozone ist im zweiten Quartal kaum mehr kleiner geworden. Die Wirtschaftsaktivität ist von April auf Juni nur um 0,1 Prozent zurückgegangen. Ökonomen hatten mit einem halben Prozent gerechnet. Zahlreiche Länder sind sogar aus der Rezession gekommen. So konnten Frankreich und Deutschland um je 0,3 Prozent wachsen. In Deutschland, dem größten Handelspartner Österreichs, dürfte die schwerste Rezession der Nachkriegsgeschichte zu Ende sein. Im Jahresvergleich ist die Wirtschaft immer noch um 5,9 Prozent geschrumpft.

In Österreich ist der Abschwung im Vergleich zum Vorjahr mit - 4,4 Prozent deutlich. Die heimische Wirtschaftsleistung hat sich nun vier Quartale in Folge reduziert. Die Exporte und die Investitionen sind auch zwischen April und Juni noch weiter zurückgegangen. Hingegen haben die Konjunkturpakete und der private Konsum zum Wachstum beigetragen. Die aktuelle Schätzung des Wifo für 2009 hat sich nach den neuen Zahlen aber nicht verändert: Um 3,4 Prozent dürfte das BIP heuer abnehmen. "Wir sind ein Stück zuversichtlicher, dass unsere Prognose halten wird", so Ökonom Rünstler.

Revision vergangener Zahlen

Gleichzeitig hat das Wifo aber zahlreiche Zahlen zu den vergangenen Quartalen nach unten revidiert. Im letzten Quartal 2008 und im ersten Quartal 2009 sei die Wirtschaft noch deutlicher in sich zusammengesackt als bisher errechnet. Im Jahresvergleich sei das BIPin den ersten drei Monaten des Jahres um 4,7 Prozent gefallen statt um 3,5 Prozent.

Die jüngsten Zahlen sollten allerdings nicht mehr negativ revidiert werden, denn Österreich vollziehe die Entwicklungen von Frankreich und Deutschland im Schnitt um 70 bis 80 Prozent nach. Wenn diese Länder weiter gute Zahlen melden, sehe es für Österreich nicht so schlecht aus, so Rünstler. Viel hänge nun an der Entwicklung der Exporte.

Die jüngsten Zahlen deuten für viele Experten daher auf eine "V-förmige" Rezession hin. Auf einen starken Rückgang der Wirtschaftsleistung folgen zahlreiche starke Quartale, in denen ein Großteil der gekürzten Kapazität wieder aufgebaut wird. Analysten der deutschen Commerzbank warnen allerdings vor allzu großer Euphorie:Selbst bei starken Zahlen könnte Europas Wirtschaft wohl erst in zwei Jahren wieder so viel produzieren wie vor der Krise. "Wir rechnen im zweiten Halbjahr mit höheren Wachstumsraten, aber zahlreiche strukturelle Probleme bleiben weiter bestehen", sagt Commerzbank-Ökonom Simon Junker zum Standard. Nach der Krise würde ein längerer Zeitraum mit niedrigeren Wachstumsraten zur Regel gehören.

US-Zahlen enttäuschen

Aus den USA kommen indes schlechte Nachrichten und trüben die Aussicht auf einen schnellen Aufschwung in der weltgrößten Volkswirtschaft. Die US-Bürger halten sich wieder mit dem Konsum zurück. Der US-Einzelhandel ist im Juli überraschend zurückgegangen, um 0,1 Prozent. Analysten hatten mit einem deutlichen Zuwachs gerechnet. Der private Konsum macht über 70 Prozent des US-BIPs aus. "Sinkende Löhne und die steigende Arbeitslosigkeit halten den US-Konsum in Schach", sagte Rainer Sartoris, Volkswirt bei HSBC Trinkaus. Eine Besserung auf dieser Front ist aber noch nicht in Sicht. Zahlen zum US-Arbeitsmarkt haben am Donnerstag negativ überrascht. Die Erstanträge zur Arbeitslosenunterstützung sind vergangene Woche wieder gestiegen, auf 558.000. (Lukas Sustala, DER STANDARD, Printausgabe, 14.8.2009)

Kommentar posten
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also dann ...
01
14.8.2009, 15:51
w o ... ist da eine konjunktur ? FAZ : schwerste rezession der nachkriegsgeschichte ...

man braucht sich nur die grafiken ansehen...
und kann sich locker ein bild der r e a l e n lage machen - und das geschwätz...
der mainstream-medien aussen vor lassen !
faz:
http://www.faz.net/s/Rub48D1... ezial.html

spiegel : 14. 8. - industrie baut massenweise jobs ab.
http://www.spiegel.de/wirtschaf... 07,00.html

Orakel1
00
15.8.2009, 08:26
Ihr Zitat aus der FAZ ist total aus dem Zusammenhang....

..gerissen, uns somit zumindest irreführend. Beim Background der meisten User eher als eine falsche Aussage zu werten.

Die SZ titelt: "Deutschland erwacht aus der Rezession".

Es bedarf keines übergroßen Sachverstandes, um zu wissen, dass eine Reihe von ökonomisch-negativen aber temporären Sachverhalten erst auf uns zukommen. So wird noch die Arbeitlosigkeit ansteigen, wegen des Nachlaufeffektes des Arbeitsmarktes hinter der Realwirtschaft. Auch die Konkurse werden noch ansteigend. Aber trotzdem: Ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung ist zweifelsohne erreicht.

Was ist denn eigentlich das Motiv Ihres Madigmachens, das hinter Ihrem selektiven Wahrnehmen steckt?

fprands
00
15.8.2009, 19:52
Mag schon sein, dass wir die konjunkturelle Talsohle erreicht haben.

Aber wir werden uns einrichten müssen, auf tiefen Niveau weiterzuwurschteln.
Autoindustrie (2007) 20% Überkapazität, Stahlindustrie lt. VAS Eder 15% Überkapazität,..
Diese Kapazitäten sind nach wie vor existent.

Eine nachhaltige Konjunkturerholung kann m.E. nur von den Schwellenländern kommen, nicht von der "alten" Welt.
Nur, ob wir davon wirklich profitieren? Am Beispiel China würde ich es fast bewzweifeln.

Orakel1
00
16.8.2009, 11:47
Noch eine Ergänzung zu Ihrer falschen Behauptung, dass...

..die krisenbedingte Delle bei den etablierten Ländern sich fortsetzt und quasi als Mühlstein erhalten bleibt. Ich schmökere soeben in der aktuellen Ausgabe der "Max-Planck-Forschung" und finde die Länder, die 2008 beim Europäischen Patentamt die meisten Patentanmeldungen eingerecht haben: USA 25,5 %, Deutschland 18,2 %, Japan 17,7 % Frankreich 6,2 % und Niederlande mit 5,0 %. Das sind die Ressourcen aus den die Länder Prosperität und neue Produkte erwarten. Wo sind die Schwellenländer? Nirgends. Es sind nur vertreten, die sonst üblichen Verdächtigen, wenn es um Hightech geht. Das ist ein Indikator für die Zukunftsfähigkeit dieser Länder. Und wo wir? Das ist auch das Ergebnis unserer verkorksten Innovations- bzw.
Forschungsbemühungen.

fprands
00
16.8.2009, 18:53
Ergänzend zu meinen "falschen" Behauptungen ...

die sich in der Kenntnis der Situation in der verarbeiteten Industrie begründet...wird F&E sicher noch ein Markt bleiben.
Nur, mit F&E alleine werden wir keinen funktionierenden Arbeitsmarkt erhalten können.
Einzig die Klimaerwärmung wird m.E. nach noch einen Innovationsschub bringen. Für Konsumgüter sehe ich eher schwarz.

Orakel1
00
17.8.2009, 08:55
Sie wissen ja schon, dass jeder ausgelagerte Arbeitsplatz....

zwischn 1,5 ud 2 Arbeitsplätze in Inland verursacht. Die Konsumgüter sind längst weg, wenn man den Anteil an Plagiaten berücksichtigt. Und: Sie sollten sich einmal die Lizenzbilanzen zu Gemüte führen. Die Patentanmeldungen lassen Sie natürlich völlig ausser Betracht, weil die nicht in Ihr Weltbild passen.

Orakel1
00
16.8.2009, 07:57
Dasa wäre ein Fiasko, wenn die Steuereinnahmen teilweise.....

..auf dem jetztigen Niveau verblieben, weil die
Wirschaftlichskraft per Saldo stehen bliebe. Doch da besteht keine Gefahr. Darum wird -ausser Österreich- enormes Geld in F&E gesteckt, es werden neue Industrien wachsen und den Adlerass der Autoindustrie zu kompensieren. Denken Sie noch an das Potential der EEG und an viele andere im Wachsen sich befindliche Industrien. Also die Gefahr sehe ich überhaupt nicht: Der Blutaustausch funktioniert einwandfrei. Zwei Drittel der am Markt befindlichen Produkte sind jünger als 5 Jahre!

also dann ...
00
15.8.2009, 09:06
gerne gebe ich ihnen das kompliment : "selektive wahrnehmung"...zurück - gekoppelt mit dem hinweis, dass sie

zuerst l e s e n...
sollten - bevor sie posten.

ad. zitat = headline der FAZ.
"Dabei verweisen sie neuerdings auf verschiedenste Indikatoren, die die Wende zum Besseren andeuteten und erwarten ließen. Allerdings handelt sich bisher eher um Stimmungen, als um harte Fakten".
und wenn sie die grafiken näher betrachtet hätten
...von verstehen spreche ich ja eh nicht mal...
dann könnten sie diese auch deuten !

natürlich ist es ihnen unbenommen...
"ihre stimmungen" hier weiterzuverbreiten.
macht ja nix - jeder wie er kann.

Orakel1
00
15.8.2009, 18:42
Ich habe soeben den FAZ-Bericht gelesen. Nicht nur, dass der Autor..

..sich die passenden Quellen aussucht, stellt er in der FAZ-Landschaft eine Einzelmeinug dar. Nachdem offenbar sie nur das zitieren, was in Ihren Erwartungshorizont paßt lese ich am Tag vorher folgenden Konjunktur-Bericht: "ositive Überraschungen gab es zuletzt nicht nur bei Frühindikatoren wie dem IFO-Geschäftsklimaindiex, sondern auch bei harten Konjunkturindikatoren wie den Exporten und den Auftragseingängen. Die deutschen Ausfuhren verzeichneten im Juli den stärksten Anstieg seit fast drei Jahren. Viele Ökonomen erwarten ab dem dritten Quartal wieder eine größere Dynamik. Die BIP-Prognosen für das 2. Halbjahr 09 liegen bei einigen Banken schon im Bereich von plus 08 bis 1 %. Entgegen einer Schrumpfung im Gesamtjahr 09. Ihr Neid vs. D?

also dann ...
00
16.8.2009, 09:12
naja ... ihre "stimmungen als auch ihr erwartungshorizont"... scheitert ja schon beim lesen !

die grafiken sprechen eine klare sprache - dass sie diese verstehen - habe ich sowieso nicht erwartet !

ja - die exporte in D sind gestiegen
... sie liegen aber ca. 25 % UNTER dem vorjahr.
num nachrechnen :
- exporte juni 08 100
- exporte...".. 09 75 = 7 % über dem mai 09.


mann o mann...
sie sind ja ein echter langeweiler


sie si

Orakel1
00
16.8.2009, 11:31
Sie belästigen mich mit Ihrem unqualifizierten Sermon.

Sie merken anscheinend überhaupt nicht, dass Sie von einem ausgeprägten Besserwissertum besessen sind. Ich weiß nicht, was Sie antreibt. Ist es vielleicht das totale Versagen im Beruf? Weil solche Typen wie Sie nur Unruhe verursachen. Sie brüsten sich mit den Dingen,die Sie gerne beherrschen würden, es aber nciht tun.

Ich verbitte mir, mich noch einmal zu belästigen. Sie sind ein Typ der der Umwelt auf den Geist geht, das sehen Sie schon an den tollen Repliken auf Ihre unerwünschten Ansprachen.

Sie leben von der Einbildung, die bekanntlich auch eine Bildung ist. Von Ihren WEisheiten wünsche ich nicht belästigt zu werden.

RS69
 
00
16.8.2009, 11:22

Möglicherweise liegt's in der persönlichen Auffassung, wann die Krise überstanden ist:

* Wenn's kurz bergauf geht?
* Wenn's anhaltend bergauf geht?
* Wenn wieder das Niveau vor der Krise erreicht ist?

Orakel1
00
15.8.2009, 18:07
Es gibt auch für die FAZ eine Reihe von Frühindikatoren,

...die zweifelsohne auf eine Wende im Konjunkturverlauf hindeuten. Eine Steigerung der Auftragseingänge sind harte Faktoren und keineswegs Stimmungen. Dass noch nicht alles überstanden ist und eine Reihe von Schwierigkeiten noch vor uns sind, ist unstreitig. Doch Sie stellen sich komplett gegen die vorherrschende Meinung, wenn Sie die vorliegenden harten Frühindikatoren, weil es in Ihr Welbtbild paßt, kurzerhand ausblenden.

Sie neigen zum fabulieren und zum verbalen Überreden gegenteiliger Meinungen. Sie wollen nicht wahrhaben, dass die Faktenlage - nicht in Österreich, aber Sie zitieren ja die FAZ - für einen Aufschwung mehr spricht,als dagegen.

also dann ...
00
16.8.2009, 09:16
stimmt : ich stelle mich gegen die ..."vorherrschende sprechblasen" - stimmt !

weil sie einen "blasen-optimismus"...verstreut,
der durch die makro-ökonomischen fakten nicht belegt ist !

im übrigen...
- ist mir der begriff "vorherrschend"...z u w i d e r
- wurden auch - jahrelang ! - vorherrschende sprchblasen über alle medien zur entwicklung der internat. finanzmärkte ( ! ) publiziert ...
das ergebnis ist hinlänglich bekannt.

C18H27NO3
00
14.8.2009, 09:03
der wirtschaft gehts also schon wieder besser?

Na, das ist fein, da freuen wir uns jetzt mal alle kollektiv. Auch die Arbeitslosen! Und dass die arbeitslosenzahlen noch auf mehrere jahre mies bleiben, davon lassen wir uns jetzt nicht die freude verderben. Auch nicht von den letzten&kommenden tollen lohnrunden! Alles schon wieder doppelplusgut!!!
Ausserdem wissen wir ja alle, gehts der wirtschaft gut, gehts uns allen gut! Ich fühl mich jetzt auch schon viel besser!

ForumBot
02
14.8.2009, 08:05
Vorsicht,

in dem Bericht kommen die Worte "Experten", "Ökonom" und "revidierung vergangener Zahlen" vor.

Dein schönster Traum
01
14.8.2009, 09:06
Ja...

...vielmehr als heiße Luft kommt von denen eh nicht, versteckt wird das dann hinter, wie Du schon richtig gesagt hast, dem Wort "Revidierung".

Und sowas darf unsereins mit seinen Steuergeldern finanzieren...

Da wäre eine leistungsbezogene Bezahlung gut - nur noch Verträge übers Abliefern von Gutachten, bezahlt wird nur, wenn die darin getroffenen Vorhersagen zu 100% eintreffen.

Ich seh schon so manchen "Experten" in für ihn passerenden Jobs...

Robert Ford
02
14.8.2009, 07:39
juhu...

... oder besser oje. Bin schon gespannt wie all die neuen Arbeitslosen die Kaufkraft im inland darstellen werden. Mit Export allein wirds wohl nix werden, meine Herren.

scanf
03
14.8.2009, 07:18
Bevor da was anspringen kann ...

... muessen zuerst die Systemprobleme geloest werden.
Denn solange die Finanzjoungleure die Wirtschaft fest an der Gurgel haben, ist jeder sog. Aufschwung nur heisse Luft.
Aber angesichts des herrschenden Politik-Kasperltheaters schaut's mit dem Loesen der Probleme eher duester aus.

Orakel1
00
15.8.2009, 08:30
Sie glauben doch nicht, dass das österreichische Politkaspertheater...

...die Weltwirtschaft irgendwie beeinflußt. Wenn es der Weltwirtschaft gut geht, bekommt auch ohne Zutun die österreichische Wirtschaft ihren Teil ab. Vielleicht unverdientermaßen - aber trotzdem.

also dann ...
00
15.8.2009, 09:28
ziemlich einfach gedacht, denn

sie bestätigen damit ja nur, dass s i e ...
nicht mal die t r e i b e r des wachstums/BIP kennen.

zuerst denken - danach posten.

Orakel1
00
15.8.2009, 18:55
Ihr Pseudo heißt ja: also dann. Das ist noch bezeichnender, als mein Ihnen...

zugeschriebes Pseudo. Ich sehe Sie förmlich vor mir, wie Sie sich aufplustern, der Kopf rot wird, dann krampfhaft nachlesen und dann Ihren schrecklichen Sermon loslassen. Semantisch läßt sich folgendes feststellen: Sie neigen zu Rabulistik, mit verbalen Durchgriffen und nötigenfalls lümmelhafte Reden. Wie gesagt. Danke - Ende.

Orakel1
00
15.8.2009, 18:51
was denn.... ist symbolisch für Ihre Postings denn es ..

paßt zu Ihrem psychologisch oder gentechnisch begründbaren Besserwisserei. Sie öden mich an. Sie benehmen sich wie ein Dackel, der kläffend hinter einem herläuft. Ich entferne den Dackel mit einem Fußtritt. Fühlen Sie sich von meinem Tritt getroffen. Ich habe von Ihrer Bellerei schon genug. Belästigen Sie mich nicht mehr, Sie stören nur die Gedankengänge durch Ihr pathologisches Dreinreden und Besserwissen. Das Wort Diskussionsstil ist für Sie ein Fremdwort.
Einen schönen Sonntag. Auf Nichtwiedersehen.

also dann ...
00
20.8.2009, 11:47
schön - wenn man seine gestörte selbstwahrnehmung so offen ausleben kann ... gratuliere !

JonBut
11
14.8.2009, 08:08
Genau!

Das sind nicht mehr als Durchhalteparolen.
Eine Krise in dieser Grössenordnung dauert mindestens eine Dekade.
Aber man traut dem Volk nicht und begnügt sich mit Sommertheater. MMn kommt es noch dicker, wenn im Herbst frühzeitig der Winter einbricht.

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