Essen wie "Gott in Schlierbach"

17. August 2009, 16:10
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Filmisches Schmankerl beleuchtet Essen und Trinken sozialkritisch

Linz - Am Schauplatz der diesjährigen oberösterreichischen Landesausstellung "Mahlzeit!", dem Stift Schlierbach, wird am Freitag um 20.00 Uhr ein filmisches Schmankerl uraufgeführt: Die Doku "Wie Gott in Schlierbach" von Markus Kaiser-Mühlecker und Sophie Huber beleuchtet den Themenkreis Essen und Trinken sozialkritisch, aber auch humoristisch. Das österreichische Pop-Original Austrofred führt mit g'schmackigen Sagern durch den Film.

Der 45-Minuten-Streifen widmet sich nicht nur der Lebensmittelproduktion und dem Konsum, sondern vor allem der Nachhaltigkeit. "Schlierbach ist Modellregion für geschlossene Kreisläufe, sprich: lokale Wertschöpfung", erklärte Kaiser-Mühlecker. Seit Jahrzehnten ist das Stift für seine Käsespezialitäten berühmt, die Patres kennt man aber auch als Quer- und Vordenker. Nach ihrer Uraufführung wird die Dokumentation Ende August beim Festival "Der neue Heimatfilm" in Freistadt und am 29. September um 21.00 Uhr auf BR-alpha gezeigt. (APA)

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    In der Bibliothek des Stifts Schlierbach stoßen die BesucherInnen auf ein riesiges Buch, in dem sie sich digital durch die Welt exotischer Gewürze und Früchte blättern können.

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