Filmisches Schmankerl beleuchtet Essen und Trinken sozialkritisch
Linz - Am Schauplatz der diesjährigen oberösterreichischen
Landesausstellung "Mahlzeit!", dem Stift Schlierbach, wird am Freitag um 20.00
Uhr ein filmisches Schmankerl uraufgeführt: Die Doku "Wie Gott in Schlierbach"
von Markus Kaiser-Mühlecker und Sophie Huber beleuchtet den Themenkreis Essen
und Trinken sozialkritisch, aber auch
humoristisch. Das österreichische Pop-Original Austrofred führt mit
g'schmackigen Sagern durch den Film.
Der 45-Minuten-Streifen widmet sich nicht nur der Lebensmittelproduktion und
dem Konsum, sondern vor allem der Nachhaltigkeit. "Schlierbach ist Modellregion
für geschlossene Kreisläufe, sprich: lokale Wertschöpfung", erklärte
Kaiser-Mühlecker. Seit Jahrzehnten ist das Stift für
seine Käsespezialitäten berühmt, die Patres kennt man aber auch als Quer- und
Vordenker. Nach ihrer Uraufführung wird die Dokumentation Ende August beim
Festival "Der neue Heimatfilm" in Freistadt und am 29. September um 21.00 Uhr
auf BR-alpha gezeigt. (APA)