Jenoptik tiefer in roten Zahlen

13. August 2009, 10:28
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Jena - Jenoptik ist im ersten Halbjahr tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzern, der zur Umschuldung von Krediten eine staatliche Bürgschaft beantragt hat, verbuchte nach Angaben vom Donnerstag einen Verlust von 11,1 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Gewinn von 6,3 Millionen Euro zu Buche. Der Vorstand begründete die Entwicklung mit den Auswirkungen der Halbleiter- und Automobilkrise, aber auch der Aufgabe des Kamera- Geschäfts, die mit Aufwendungen von 7,9 Millionen Euro verbunden war. Der Konzernumsatz belief sich nach sechs Monaten auf 231,3 Millionen Euro - 12,6 Prozent unter Vorjahresniveau. (APA/dpa)

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