40 Jahre Woodstock

"Gekommmen sind aber 500.000 ..."

12. August 2009, 18:13
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    Drei Tage in Frieden und Exstase ...

     

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    Ermöglicher eines friedvollen Wochenendes: Michael Lang sinniert, hier als Filmheld - verkörpert von Jonathan Groff - in Ang Lees Spielfilm "Taking Woodstock", der am 3. September im Kino anläuft.

     

Michael Lang, der 1969 das Woodstock-Festival erfand und organisierte, im Interview über Visionen, den Ärger mit Behörden und andere Tücken

Christian Lehner sprach mit Michael Lang in New York.

Standard: Im Film "Woodstock" aus dem Jahr 1970 lautet die erste Frage an Sie: "Was ist das Schlimmste an der Organisation eines Festivals?" Gestellt hat sie ein Reporter von ABC-News. Sie haben damals geantwortet "Politics" . Wie sehen Sie das 40 Jahre später?

Lang: Es ist dieselbe Antwort: Politics! Nach all den Jahren und Festivals, die ich in der Zwischenzeit mitorganisiert habe, hat sich daran nichts geändert. Ich spreche von staatlichen Regulierungen, lokalen Erlässen. All die schönen Dinge, die sich die Autoritäten einfallen lassen. Was viele nicht wissen: Woodstock war auch der Beginn der Einschränkung großer Veranstaltungen. Seither benötigt man in den USA zum Beispiel eine "mass gathering permit" . Die zu bekommen ist nicht leicht. Im Fall von Woodstock war es schwierig, den involvierten Behörden klarzumachen, um was es da überhaupt geht, und sie davon zu überzeugen, dass das eine gute Sache ist.

Standard: Was war denn die gute Sache, von der Sie die Leute überzeugen mussten?

Lang: Na das, was wir schlussendlich getan haben (lacht)! Es ging darum, eine Generation von Kids zusammenzukriegen und sie für einige Zeit in einen Lebenszusammenhang zu bringen, der unserer Vision der Gesellschaft entsprach.

Standard: Waren Sie da nicht schon etwas spät dran? Von der Hippie-Bewegung heißt es immer, dass sie im Sommer' 69 inhaltlich bereits am Ende war.

Lang: Ich würde sagen, sie war auf dem Höhepunkt! Aber es stimmt schon. Die Dinge begannen, aus dem Ruder zu laufen. Es wurde so richtig "weird" und gewalttätig. Das Jahrzehnt war generell eines der sozialen Umbrüche und Unruhen. Wir demonstrierten gegen den Vietnamkrieg oder kämpften für Bürgerrechte. Die ökologische Bewegung nahm ihren Anfang. Die Generation der Babyboomer wurde zunächst auch gar nicht ernst genommen. Wir hatten den Mief und die Verlogenheit der Älteren satt und wollten zeigen, dass es auch anders geht. Wir wollten Rahmenbedingungen für eine friedliches Miteinander schaffen. Woodstock war unser Labor. Wir wollten testen, ob wir überhaupt imstande sind, diesen Traum leben zu können.

Standard: Organisatorisch stießen Sie aber bald auf Grenzen. Die meisten Veranstaltungsorte rund um Woodstock erwiesen sich als untauglich, und man hat Ihnen knapp vier Wochen vor dem Festival eine bereits zugesagte Genehmigung entzogen. Wie sind Sie und ihr Koveranstalter Artie Kornfeld schlussendlich in Bethel gelandet?

Lang: Wir hatten bereits im November '68 einen klasse Ort in Saugerties im Hudson Valley gefunden. Nachdem mit den Finanziers Joel Rosenman und John Robert auch das Geld für die Durchführung aufgestellt war, zeigten sich die Behörden zunächst begeistert. Allerdings haben sie dann Wind von der Hippie-Sache bekommen und wollten uns plötzlich nicht mehr. Anschließend haben wir ein Industriegelände in Wallkill gefunden. Doch plötzlich waren wir auch dort nicht mehr erwünscht. Auf einmal fragten sie uns nach einer "Genehmigung" , von der noch im Mai niemand etwas wissen wollte. Am 14.Juli, fast genau einen Monat vor der geplanten Austragung, standen wir wieder ohne Location da.

Standard: Wie ging es weiter?

Lang: Wir informierten die Medien, dass uns der Veranstaltungsort abhanden gekommen war. Niemand dachte ernsthaft, dass das Festival noch zu retten sein würde. Doch dann kam der Anruf aus Bethel. Jemand wüsste einen Ort und hätte eine Genehmigung. Doch der Platz erwies sich als zu sumpfig. Ich war aber sehr beeindruckt von dem herrlichen Farmland und erkundigte mich, ob uns jemand die Gegend zeigen könnte. Und dann entdeckten wir es, das Feld unserer Träume. Es gehörte Max Yasgur, dem größten Grundbesitzer der Umgebung. Er war durch Ernteausfälle in die Bredoullie geraten und brauchte dringend Geld für Futtermittel. Wir wurden uns schnell handelseinig. Einen Tag nach Verlust der Location hatten wir eine neue.

Standard: Die Zeit wurde allerdings knapp. Was war die größte Herausforderung?

Lang: Das Gelände musste innerhalb von vier Wochen kultiviert werden. Wir hatten ursprünglich dafür vier Monate eingeplant. Natürlich gab es keine Infrastruktur. Wir mussten nicht nur die Bühne aufbauen, sondern auch Elektrizität heranschaffen, ein Abwassersystem und Straßen anlegen. Wir haben innerhalb kürzester Zeit eine temporäre Stadt für 200.000 Bewohner aus dem Boden gestampft.

Standard: Und dennoch reißt die Kritik an den chaotischen Zuständen während des Festivals auch 40 Jahre nach Woodstock nicht ab. Sie gehört mittlerweile zum Mythos wie das "Peace & Love" -Klischee.

Lang: Das Festival war gut organisiert - für 200.000 Menschen. Gekommen sind aber 500.000, und noch einmal so viele blieben im Verkehr stecken. Trotz Medienhypes, niemand, wirklich niemand konnte mit so einer Menschenmenge rechnen. So etwas hat es vorher noch nicht gegeben. Nachher im Übrigen auch nicht. Eine Festivalindustrie mit Erfahrungswerten gab es ja noch gar nicht. Wir konnten auf keine Notfallpläne oder Präzendenzfälle zurückgreifen. Ich denke, es spricht für die Organisation und den Spirit aller Beteiligten, dass wir trotz der Widrigkeiten ein tolles, friedliches Wochenende mit großartiger Musik erlebt haben.

Standard: Anders als einige Monate später beim Altamont Festival der Rolling Stones, bei dem ein Afroamerikaner erstochen wurde und das heute als offizielles Ende des Hippie-Traumes gilt.

Lang: Altamont war die Antithese zu Woodstock. Es wurde aus den falschen Gründen mit den falschen Leuten organisiert. Ich meine, wer engagiert schon die Hells Angels, die sich damals anschickten, den LSD-Handel zu übernehmen, als Security?

Standard: Aber gerade die Gegenkultur der 60er hofierte die Hells Angels jahrelang ...

Lang: Trotzdem grenzte es an Wahnsinn, diese Typen als Festival-Ordner anzuheuern. Wenn sie nur zur Party gekommen wären, fein. Der schreckliche Ausgang dieses wirklich schlecht organisierten Festivals spricht für sich.

Standard: Haben Sie sich eigentlich je als Hippie gefühlt? Und würden Sie sich noch heute so bezeichnen? Die Länge der Haare stimmt jedenfalls noch immer.

Lang: Ich habe mich nie als irgendetwas bezeichnet. Ich war Teil der Gegenkultur der 60er-Jahre. Schon vor Woodstock bin ich nach Coconut Grove in Miami gezogen, habe dort eine Underground-Zeitschrift herausgegeben, mich politisch betätigt und einen Headshop betrieben. Ich war also immer schon ein Alternativer und Geschäftsmann. Das ist im Wesentlichen bis heute so geblieben.

Standard: Wo werden Sie das Jubiläumswochenende verbringen?

Lang: Hoffentlich zu Hause.

Standard: Sie werden nicht das "Heroes Of Woodstock" in Bethel Woods mit Richie Havens und dem, was von Canned Heat übrig geblieben ist, besuchen?

Lang: Nein, ich bin in gut 45 Jubiläumsprojekte involviert. Das genügt mir vollkommen. Es handelt sich dabei um landesweite Events in Zusammenarbeit mit der "School Of Rock". Kinder performen die Songs von Woodstock. Ich bezeichne diese Gigs als "Kidzstock" und lausche lieber den Hoffnungsträgern des Rock als den Jubilaren.
(DER STANDARD, Print-Ausgabe, 13.8.2009)

 

Kommentar posten
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readymate
00
15.8.2009, 19:58
Woodstock 40...?


Shake your Moneymaker...!

(One more time...!)

.

Mario Rutar
00
14.8.2009, 14:03

Was zur Hölle habt ihr gegen die Hell's Angel?! Es gab da in L.A. ein Motörhead-Konzert vor ca. 10.000 Stück davon - muss das geil gewesen sein...

ursus maritimus
03
13.8.2009, 19:14
Wer zu neuen Wegen aufbricht, kann sich verirren.

So ist es auch vielen Hippies und späteren Judendbewegungen ergangen.
Aber eines kann man über Hippies bestimmt sagen: Die Welt ist durch Sie _nicht_ schlechter sondern offener geworden, und davon profitieren wir bis heute.
Da stören mich die Erfolg-ist-alles-Yuppies der 80er und die No-brain-just-fun-Leute der 90er viel mehr.

mikromalist
 
00
13.8.2009, 17:37
Kürzlich ein Ws-Jubiläums Feature im TV.

In den Untertiteln wurden manche als Ws "Veteranen" bezeichnet. Klapprig waren sie nicht.
Ein kleines Detail. Manche Musik-Innovation entstand aus Angst, die halbe Million könnte "ungeduldig" werden. Aber auch manche Füller (Country Joe Mc Donalds zB?).
In den späten 60er begann auch die Independent Label Bewegung (Indie Rock), die aber in Ws natürlich nicht ... Darunter die ersten Punk Rocker (Stooges, This Heat,...), gegen deren anti-establishment lyrics war Ws ziemlich romantisch?

THE MGT.
00
14.8.2009, 01:57
Da Sie schon Country Joe McDonald erwähnen.

Allzu Establishment-freundlich war der ja auch nicht ("Yeah, come on all of you, big strong men, Uncle Sam needs your help again. He's got himself in a terrible jam Way down yonder in Vietnam. So put down your books and pick up a gun, We're gonna have a whole lotta fun. [...] What are we fighting for? [...] Well there ain't no time to wonder why, Whoopee! we're all gonna die.").

Die Musiker in Woodstock gegen andere auszuspielen zu versuchen ist eher sonderbar. Damals war dieses Festival durch und durch anti-establishment. Hippies waren geradezu "Volksfeinde". Das war eine andere Zeit.

mikromalist
 
00
14.8.2009, 08:49
Sorry da war ich zu verkürzt.

Keinesfalls meine Absicht! Ich was ja selbst ein Hippie Sympathisant. Und höre heute noch mit Vergnügen Jefferson Airplane, Jimi Hendrix, Cream, ....
(auch wenn ich manchmal in die (moderne) Oper gehe).
Aber mich haben damals schon die Wegbereiter der gebrüllten Aufschrei-Musik, zB Teenage Jesus and the Jerks (mit der Rock Poetin Lydia Lunch), DNA (Arto Lindsay), ... später Einstürzende Neubauten und vor allem Blurt ... interessiert.
Keinesfalls um aufzurechnen!

THE MGT.
00
15.8.2009, 05:29
Die Tücken der 750-Zeichen-Beschränkung beim Posten: Mitunter verkürzte Formulierungen und dann die Mißinterpretationen.

Aber egal welcher Strömung von damals und seither man näher steht, schade und sonderbar ist, dass es heutzutage kaum ein wahrnehmbares Potential des Protestes gibt. Gründe gäbe es genug, von der mittlerweile alles durchdringenden Überwachung bis zu Fragen der Verteilungs(un)gerechtigkeit. Entweder kommen die MusikerInnen mit den entsprechenden Texten nicht in den Medien vor (was klar ist, wenn man sich deren Kommerzialisierung ansieht), sind zu klug um massentauglich zu sein (Gustav fällt mir ein) oder es bleibt bei Einzelerscheinungen (Pinks "Dear Mr. President" mag Pop sein, aber immerhin).

Vielleicht ist der Leidensdruck (in Europa, den USA) noch nicht groß genug für größere Proteste. In den 60ern war er es offenbar.

mikromalist
 
00
17.8.2009, 08:41
Was mich irritiert.

Die Spreizung: Generation X (eh wurscht) und Generation Y (ich möchte ALLES und ich möchte es JETZT).
Dabei gäbe es so schöne Möglichkeiten im Web (zB Zuschaufeln der "Behäbigen" mit umwälzenden Ideen zu einer neuen Gesellschaft).
Angesichts der zunehmenden Niedrig IQ Politik wäre ein struktureller Protest längst überfällig?

Ein über 60 jähriger (der seine Schäfchen längst im Trockenen hätte, aber Ruhe geben ist Stillstand)

pike bishop
00
15.8.2009, 14:56

Ich glaube das Problem eher, ist das heute alle in die Medien kommen. Machen sie einen ordentlichen, gut gemachten Protest - schon wird ein Geschäft mit Ihnen gemacht. Die, die sie kritisieren, machen sie zum Millionär und werden selbst zu Millionären (machen sie schlechten Protest, passiert das nicht und niemand weiss von ihnen). Wahrscheinlich ist die Rockmusik gra nicht das richtige Medium für die politischen Agitation. Das ist wie in die ÖVP eintreten, weil man gegen die ÖVP kämpfen will. Entweder kommen sie gar nicht hoch, oder ihr Kampf wird Teil des Esablishemt, wobei er alle Kanten verliert.

E.B.
00
17.8.2009, 01:39

aber lustig ist es anzuschaun, wenn das "establishment" zu liedern von zb bob marley oder frank zappa mitschunkelt :)

mikromalist
 
00
17.8.2009, 14:01
Um dann mit leicht fleckigem weissen Smoking

zur 400.en "Cosi .." Aufführung nach Salzburg pilgern? :=)

big blue
81
13.8.2009, 16:13
wohlstand

die 68er und hippies waren die ersten wohlstandsverwahrlosten.

wo das hinführt sieht man ja heute eh....

jörg fidel
00
13.8.2009, 19:43

zu strache?

little nest of vipers
00
13.8.2009, 15:51

das offizielle ende der hippiekultur war die einführung des pfandbechers. eine idee die teenagetycoon lang sicher gut gefunden hätte.

peter schmidt
 
05
13.8.2009, 13:59
ein mittlerweiler sehr betagter zeichner der "titanic" hats ja

auf einen punkt reduziert. wir waren die einzige generation ohne eine unheilbare sexualkrankheit + mit der pille.

das war schon mal ein wesentlicher punkt.


mitte der 80iger war dann ja wieder schluss mit dem spass. man muss ja nur amerikanische teenie-serien anschauen was da von verantwortung und all diesen dingen dahergesäuselt wird.

Londo Mollari
 
30
13.8.2009, 15:34
und dabei nicht vergessen, welche generation diese serien ins programm holte

keuschheit, gleich aus welchem grund propagiert, ist immer auch die eifersucht der väter auf die galans ihrer töchter.

E.B.
01
17.8.2009, 01:58

erzkonservative spießer hats immer gegeben, auch in den 60ern und 70ern. sie haben nur dummerweise in nordamerika wieder die oberhand bekommen und ihre abartigen s/m spielchen sogar globalisiert. es ist mir ein rätsel, wieso es ihnen noch immer und sogar jetzt noch mehr gelingt, den strick um unseren hals immer enger zu ziehen. die heutige generation scheint das sogar zu fördern. als ob sie bewußt gegen love & peace & freedom protestieren wollten. allerdings wissen sie nicht, was sie da wirklich tun und sich und uns antun.

sabotage
21
13.8.2009, 12:54
warum

reden alle immer von woodstock als anti-kriegs-happening?
das ganze war eine veranstaltung - erklärtermaßen! - um kohle zu machen und ganz bewußt antipolitisch.

Eva Meyer
00
14.8.2009, 11:36
das stimmt so nicht, natürlich gab es auch den kommerziellen Faktor,

die Finanziers, Rosenman und Roberts, sowie die "Veranstalter" Lang und Kornfeld, dachten sicher zuerst an den Zaster, was aber je länger die Vorbereitungen dauerten und das Ereignis ablief in den Hintergrund trat, vom Publikum und den Musikern aus gesehen, war es ein kulturelles und politisches Ereignis (Vietnam-Krieg), das BESTE, was es jemals gegeben hat

ursus maritimus
00
13.8.2009, 19:22
Planung vs. Realität

Was Woodstock war und heute ist, wurde aber vor allem durch die Besucher und ihr Lebensgefühl geprägt, nicht durch die Veranstalter, deren Konzept ja durch die Lage vor Ort ziemlich über den Haufen geworfen wurde.
Wäre Woodstock nicht zur Legende geworden, wäre es für die Veranstalter ein Desaster gewesen. Durch die Legende wirft es aber bis heute Gewinne ab. So gesehen waren die Besucher, die die Legende begründeten, erfolgreicher als die Veranstalter.

E.B.
00
17.8.2009, 02:04

ich glaube, daß woodstock nur deshalb bis heute so eine bekanntheit erreicht und behalten hat, weil es damals finanziell ein absolutes desaster war und die veranstalter bzw. investoren durch den totalbankrott gezwungen waren, das ereignis im nachhinein großflächig zu vermarkten. welche eigendynamik sich daraus entwickelt hat, war damals in keiner weise abzusehen.

bibabutzebaer
00
13.8.2009, 14:53

haben sie auch den beitrag auf ö1 ghört?

Jo Boe
02
14.8.2009, 16:12

War ein wirklich interessanter Beitrag, abseits von dem ganzen "Gute alte Zeiten" Geschwafel. Es ging damals wie heute um nichts anderes als Geld und das lässt sich am Besten machen, wenn man den jungen Leuten einredet sie würden etwas bewirken indem sie betrunken und stoned durch die Wiese wackeln, ist heute ja nicht anders, außer das alles zu 100% durchkommerzialisiert ist. Leiwand war WS sicher, aber mehr auch nicht.

sabotage
00
13.8.2009, 18:27

jawohl, da wurde das vom veranstalter höchstpersönlich gesagt.

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