Nach Mediziner-Tests

VP für Frauenquote an Med-Unis

12. August 2009, 17:54
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    foto: regine hendrich, der standard

    Arzt Rasinger sieht bei Tests "gravierende Nachteile".

Gesundheitssprecher Rasinger: "Ich wäre beim Test durchgefallen"

Wien - "Ich halte mich für einen ganz passablen Hausarzt" , sagt Erwin Rasinger: "Schließlich kommt die halbe Regierung zu mir." Ein Glück nur, dass der 57-Jährige seine Karriere schon vor Jahrzehnten gestartet hat. "Denn heute" , sagt Rasinger, "hätte ich keine Chance, jemals Arzt zu werden" .

Schuld, meint der Gesundheitssprecher und Nationalratsabgeordnete der ÖVP, seien die Aufnahmetests fürs Medizinstudium. Hunderte Anwärter bleiben dabei Jahr für Jahr auf der Strecke, darunter stets überproportional viele Frauen. Diese Schieflage zeigt sich auch beim aktuellen Ergebnis aus Innsbruck: Frauen ergatterten lediglich 43,8 Prozent der Studienplätze, obwohl sie 55,2 Prozent der Kandidaten stellten.

Halbe-halbe an den Unis

Rasinger glaubt nicht, dass die gescheiterten Bewerberinnen per se schlechtere Voraussetzungen für den Arztberuf mitbrächten. Er fordert deshalb eine gesetzliche 50-Prozent-Quote an den Medizin-Universitäten: "Die Hälfte der Studienplätze soll an Frauen vergeben werden."

Die Tests zeigten, wer eher Chancen habe, das Studium in Mindestzeit zu beenden, argumentiert Rasinger: "Aber sie sagen nichts darüber aus, ob jemand einmal ein guter Arzt wird." Empathie und "Herzenswärme" hält er für seinen Beruf für wichtiger als mathematische Formeln - aber derartige Eigenschaften könne ein Test nicht abprüfen. Oder: "Ein Mediziner muss kombinieren und Diagnosen vermitteln können und nicht 3000 Seiten auswendig lernen."

Aus Interesse hat sich der Allgemein- und Sportmediziner ins Lernheft zum Test vertieft. Seine Conclusio: "Ich wäre durchgefallen." Schwierigkeiten hätte ihm etwa sein schlechtes räumliches Vorstellungsvermögen gemacht, das bei der Prüfung abgetestet wird. "Das braucht man als Chirurg, der mit der Knopflochkamera operiert, aber beispielsweise nicht als Hausarzt oder Psychiater." Es sei unfair, Zugangshürden nach solch einseitigen Kriterien aufzubauen, meint Rasinger: "Welche Richtung ein angehender Arzt einschlägt, entscheidet sich dann eh während des Studiums."

Quote auch für Minderheiten

Weil die Tests für bestimmte Gruppen offenbar "gravierende Nachteile" brächten, würde der ÖVP-Politiker nicht nur Frauen fördern. Rasinger wünscht sich à la USA auch eine Extraquote für Minderheiten und Menschen mit Behinderungen, die bei den Auswahlverfahren sonst nie eine Chance hätten. Und Universitäten sollten sich ein bestimmtes Kontingent aus dem Kreis von Bewerbern gezielt aussuchen können: "Wenn ein junger Mensch etwa ein Jahr beim Roten Kreuz gearbeitet hat, ist das auch eine Qualifikation."

Rasinger will seine Idee Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) schmackhaft machen. Einspruch könnten allerdings Juristen erheben. Der Verfassungsrechtler Heinz Mayer meint, dass eine derartige Frauenquote das Diskriminierungsverbot verletze, weil es besser qualifizierte Männer benachteilige: Bevorzugt könnten Frauen nur bei gleicher Qualifikation werden. Rasinger sagt: "Lassen wir's drauf ankommen!"(Gerald John/DER STANDARD-Printausgabe, 13.8.2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 198
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Melli84
01
26.8.2009, 13:37

"Und Universitäten sollten sich ein bestimmtes Kontingent aus dem Kreis von Bewerbern gezielt aussuchen können: "Wenn ein junger Mensch etwa ein Jahr beim Roten Kreuz gearbeitet hat, ist das auch eine Qualifikation." "

Aber es wird dann wahrscheinlich so ausgelegt werden, dass es auch eine Qualifikation ist, Sohn/Tochter eines Professors zu sein.

smea_gol
00
26.8.2009, 12:57
Was vergessen wird...

... ist das das alte unterrichtssystem sicher bessere mediziner hervorgebracht hat, die sich vertiefen konnten nach interessen, und durchaus auch eine persönlichkeitsentwicklung durchmachen konnten, während des studiums...

warum ist denn der dämliche test eingeführt worden? weil die övp nicht willens war, mehr geld in den bildungsbereich zu stecken.

Daher - lieber Herr Rasinger, wechseln sie Partei oder Ideologie, aber ein vp-politiker der jetzt beginnt die aufnahmekriterien zu befitzeln ist einfach nur peinlich.

weg mit dem test, weg mit zugangsschranken, weg mit der unterbudgetierung der unis, und vor allem - weg mit allem schwarzen, braunen, blauen und orangenem aus der bildungspolitik!

DerEnte
00
16.8.2009, 23:17
...

Was soll das Ganze, ist doch Wahnsinn!
Wuerde es die Frauen nicht erst recht diskrimminieren, wenn man ihnen die Stellen an der Med-Uni schenkt?
machen wir auch eine Quote fuer alle rot haarigen, sie haben ebenfalls schlechter abgeschnitten.
Gleichbeerechtigt zu sein bedeutet auch gleich berechtigt zu sein und nicht mit Samthandschuhen betatschelt zu werden. Man hatt hier noch einiges zu tun um "Gender gleich" zu sein. Bsp. Der Zivildienst? Warum nicht auch Frauen? Pension?Warum nicht bei gleichem Alter?(obwohl hoehere Lebenserwartung),unsw. Wo bleibt der Maennerminister? Quoten zerstoeren nur die Qualitaet der Studenten,Politiker,Sportler usw.
Das Leben ist eben unfair.....tut mir leid

m3a
00
14.8.2009, 09:56

hat er leicht ein nefferl das den test nicht geschafft hat, aber dessen papi auch arzt ist und der jetzt nicht weiss, wem er die ordination vermachen kann? zuzutrauen wäre es dem werten herren

Jimmy Neutron
00
14.8.2009, 00:22

Es ist klar, dass das Medizinstudium Voraussetzung für den Arztberuf ist. Umgekehrt muß aber nicht jeder Medizinuniabsolvent automatisch ein mit Patienten arbeitende(r) Arzt/Ärztin werden. Es gibt ja auch noch die medizinische Forschung, für die wir auch Spitzenleute brauchen. Letztere müssen nicht unbedingt über die vielgepriesenen und wenig konkretisierten Soft Skills, sehr wohl aber über ausgewiesenes Fachwissen verfügen; m.a.W., es darf sich bei diesen durchaus auch um Fachtrotteln (bewußt ohne binnen-I) handeln. [post scriptum sarcasticum: Nicht jeder ist zu einem beliebten Hautarzt oder weniger beliebten Politiker berufen. Es darf auch (medizinische) Wissenschafter geben, die sich auf ihre Weise für die Allgemeinheit nützlich machen.]

Anschauungsunterricht Leben
03
13.8.2009, 19:58
50% Quote? Gerne!

Man wird ja nicht müde, zu betonen, dass mehr als die Hälfte der Studierenden und AbsolventInnen Frauen sind, um auf das große Ungleichgewicht unter ProfessorInnen hinzuweisen.
Warum stellt sich eigentlich niemand die Frage, weshalb weniger Burschen als Mädchen an den Unis sind? Warum es weniger männliche als weibliche MaturantInnen gibt? Offensichtlich werden Burschen im Schulsystem systematisch benachteiligt - wann werden die Gleichheitsapologeten hier einmal aktiv?

collector1
00
14.8.2009, 22:22

Die Antwort ist wahrscheinlich einfach, viele der männlichen Maturanten machen eine HTL/BHS, vielleicht später dann eine berufsbegleitende FH. Die Männer steigen meist dann direkt in den Beruf ein. Viele Frauen machen eine AHS mit Ziel studieren zu können.

Der Joker
 
26
13.8.2009, 14:18
Quote? Das passt schon so

Ich hätte damit kein Problem, wenn eine 50 / 50 - Quote kommt. Dann müssen sich die Männer halt mehr anstrengen, damit sie einen Studienplatz ergattern, das ergibt im Endeffekt bessere Ärzte und bei den Frauen wäre halt so manche Niete dabei.

Aber das macht nichts, in Zukunft kann man sich dann ganz einfach nach dem Geschlecht orientieren, wenn man mit einer halbwegs hohen Wahrscheinlichkeit an einen guten Arzt kommen will. Wer dann noch zu einer Frau als Arzt geht, ist selber schuld. Könnte ja eine Quotenfrau sein.

Mazzesinsulaner
 
00
28.8.2009, 08:10

Was passiert bei Transgendern, also Personen, die ihr Geschlecht wechseln? Bleibts beim Geburtsgeschlecht oder zählt das Geschlecht zum Zeitpunkt der Anmeldung ?
Was passiert bei den Personen, deren Geschlecht falsch eingeordnet wird (wie zB bei Erik(a) Schinegger)

Spigola
03
13.8.2009, 13:45
Quoten

können eine positive Rolle spielen, wenn es darum geht, völlig blockierte Gewohnheiten aufzubrechen: Z.B. eine Tätigkeit, die Frauen nie zugetraut wurde, per verpflichtender Quote für Frauen zu öffnen, damit sie sich darin beweisen und an ihren Ergebnissen gemessen werden können. Sobald die Situation aber geöffnet ist, ist es besser, die Quoten wieder zurückzufahren, denn sonst werden die Quoten zur neuen Blockade; bei manchen Personaldiskussionen der Grünen wurde diese Gefahr klar sichtbar: Plötzlich suchte man nicht die beste Person, sondern eine mit dem richtigen Geschlecht aus einer bestimmten Region die einen bestimmten Berufszweig vertritt, eine bestimmte Hautfarbe hat etc.etc.etc. So verrennt man sich.

Naschgul
00
13.8.2009, 13:55

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht noch dieses: Wer möchte denn bitteschön in einem Betrieb als "Quotenfrau" wahrgenommen werden und sich von den Kolleginnen und Kollegen anhören "Du hast den Job doch nur wegen der Quote"? Dadurch rücken die Qualifikationen erst recht wieder in den Hintergrund. Im Fall des Medizinstudiums find ich eine Frauenquote blödsinnig, denn wie Sie sagen: Quoten sind dann sinnvoll, wenn es darum geht, völlig blockierte Bereiche aufzubrechen. Das Medizinstudium ist definitiv kein solcher Bereich, und nur weil der Männeranteil ein bissl höher ist als der der Frauen, muss man nicht gleich hysterisch werden. Oder fordern Männer eine Männerquote fürs Germanistikstudium?

Hafner
00
13.8.2009, 13:27
Nur ja keine Leistung verlangen ...

.. es bestätigt meine Theorie: Die ÖVP ist die SPÖ immer um einige Jahre zu spät.
(Heisst: Sie übernimmt nach einigen Jahren die Forderungen der SPÖ)

Nixennacht
03
13.8.2009, 13:15

Bescheuert. In Deutschland und der Schweiz schneiden Frauen beim Test gleich gut ab. Das Problem liegt also im österrereichischen Schulwesen, dass immer noch Substandard Maturas zulässt besonders an den Haushaltsschulen die ehemals reine Mädchenschulen waren und deren Standard daher vernachlässigt wurde.

Also erst mal Matura vereinheitlichen und dann dafür sorgen, dass auch Frauen das Selbstbewusstsein entwickeln ein zweites Mal zur Prüfung zu gehen (genau wie die männlichen Kollegen, die das Jahr beim Zivildienst oder Heer verbringen).

Und puff, keine Quote notwendig.

bibabutzebaer
29
13.8.2009, 13:11
es tut mir ja leid, liebe frauen,...

...aber mittlerweile hab ich den ganzen gender-schwachsinn schon sowas von satt.
diese dauernde diskutiererei und
dann mediale aufmerksamkeit und
dann politiker die auch auf dem zug mitfahren und sich plötzlich wichtig machen und
dann (pseudo)promis, die auch noch im letzten augenblick ein plätzchen in dem zug ergattern und sich noch mal kurz ins rampenlicht stellen.
der test ist gut, das erbgebnis bzw. die verteilung im vergleich zu anderen sparten ausgeglichen.
und nochwas an die hohen herren in der politik: eine quote vermag vielleicht das problem beheben, aber nicht seine ursache. deshalb halte ich die einführung einer quote für erst recht diskriminierend.

Ne Vim
10
13.8.2009, 16:13

Ihr Posting zeigt aber, dass mehr Diskussion und mediale Aufmerksamkeit in Gender-Fragen durchaus wünschenswert wären. Es gibt zum Beispiel nicht nur "hohe Herren" in der Politik. (Nicht falsch verstehen, ich bin auch gegen die Quote, aber das mit anderen Gender-Fragen in einen Topf zu werfen, ist auch keine gute Idee ...)

bibabutzebaer
00
14.8.2009, 00:03

ich kann ihnen nur teilweise zustimmen. die diskussionen und die aufmerksamkeit reicht ja schon aus. nur der inhalt ist der falsche. öffentlich wird gender nur in form von quoten, dem binnen-i und einigen (fast schon lächerlichen) aktionen (wie zum beispiel fluchtwegschilder mit weiblichen engrammen oder "ampelweibchen") transportiert. handfeste, reale veränderungen, die die unterschiede wie auch die gemeinsamkeiten der geschlechter stärken, sind bis zum heutigen tage noch nicht wirklich durchgesetzt worden. wie ich schon in anderen postings bemerkte, durch eine quote wird vielleicht ein "missstand" behoben, nicht aber dessen ursache. hier bestünde handlungsbedarf.

Ritzi
 
07
13.8.2009, 13:09
Eine Frage an alle Quotenfanatiker

Stellen sie sich folgendes vor:

Sie bewerben sich bei einer Firma um einen Job und bekommen dann das als Antwort:

Sehr geehrte Frau/Sehr geehrter Herr...

Vielen Dank für Ihre Bewerbung. Tatsächlich entsprechen sie genau unseren Anforderungen. Leider müssen wir Quoten erfüllen und daher den Posten an einen weniger Qualifizierten Bewerber vergeben. Wenn Sie sich in den nächsten zwei Wochen jedoch dazu entschließen eine Geschlechtsumwandlung durchführen zu lassen (oder die Staatsbürgerschaft zu wechselen, oder die Religion zu wechseln) würden wir Sie sehr gerne in unserem Unternehmen willkommen heißen.

Also wie wäre das? Super? Diskriminierend? Ist nämlich bei Unis nix anderes wenn man dann das als AW bekommt...

Anschauungsunterricht Leben
00
13.8.2009, 20:02

Tja...das nennt sich dann "positive Diskrimierung", was im Grunde ein Oxymoron ist.

Mac Smith
00
14.8.2009, 09:55

Jein, denn "positive Diskriminierung" meint eigentlich nur die Bevorzugung einer Gruppe.
Sie führt allerdings automatisch zur Benachteiligung der anderen Gruppe, wenn es insg. nur zwei Gruppen gibt, die noch dazu fast 50:50 verteilt sind.

Jakob Mandl
01
13.8.2009, 13:05
Warum?

Dem Herrn Rasinger ist anscheinend der angestammte Sinn eines solchen Tests nicht bekannt. Dieser soll nämlich über Qualifikation fürs Studium richten, da man heute die allgemeine Reifeprüfung ja schon fast gewinnen kann. Und ich als diesjähriger Maturant weiß, dass in etlichen Lehranstalten, vor allem öffentlichen, auch ein Dummkopf diese oft ohne nötige Anstrengung bekommen kann. Aber nun soll noch die einzige Hürde um gute Mediziner hervorzubringen fallen und eine Quotenregelung über Zugang entscheiden? Lächerlich. Ich habe lieber einen intelligenten Arzt der mein Leben rettet, als einen netten der mir freundlich sagt, dass ich sterben werde, um auf die Empathie die Herrn Rasinger so wichtig ist einzugehen. Die Diskussion ist dämlich.

baumfreund
00
13.8.2009, 13:38
ob der EMS test wirklich die richtige auswahl für gute mediziner bringt, möchte ich bezweifeln!

(bin aber auch gegen sog frauenquoten, die sind schwachsinn!)

fprands
04
13.8.2009, 13:01
Bin für Quote bei den technischen Berufen!!

Es ist deprimierend als Mann kaum Frauen anzutreffen.
<sarc off>

Diese Quotendiskussionen sind ein Armutszeugnis für eine Zivilgesellschaft.

Wird schon einen Grund haben warum Rasinger in die Politik ging( "Ich wäre beim Test durchgefallen" ).

Die eine hat sich, bevor sie Ministerin wurde, nicht mit Politik beschäftigt. Der andere wird wegen Unkenntnis der Gesetze nicht angeklagt. Andere investieren unser Steuergeld in Papiere die sie nicht verstehen,...

Mir graut.

Anschauungsunterricht Leben
00
13.8.2009, 20:11
"Räumliches Vorstellungsvermögen braucht man als Chirurg, nicht als Hausarzt"

Ich kenne mich mit ärztlichen Zuständigkeiten nicht so gut aus, da ich micht (zum Glück) noch nicht damit beschäftigen musste. Aber sollte man als Hausarzt nicht auch Röntgenbilder und Ergebnisse anderer bildgebender Verfahren interpretieren können? Diese sind ja 2-dimensionale Projektionen 3-dimensionaler Objekte, und zwar ziemlich komplexer. Ein ganz klein wenig räumliches Vorstellungsvermögen könnte da sicher nicht schaden.

Und dass Hr. Rasinger den Test nicht bestanden hätte, kann ja wohl nicht unbedingt ein Gegenargument sein (sage ich jetzt mal so, ohne ihn je als Arzt erlebt zu haben)...

Ausgeflippter Lodenfreak
00
13.8.2009, 12:45

Die schlechteste Lösung für Zugangsbeschränkungen hat er auch im Programm: "Und Universitäten sollten sich ein bestimmtes Kontingent aus dem Kreis von Bewerbern gezielt aussuchen können" - das heißt nichts anderes als Freunderl- und Vetternwirtschaft.

DemRepublikaner
01
13.8.2009, 12:31
Bitte aber dann auch die Quote

bei der Müllabfuhr, Kanalreinigung, Bauhilfsarbeiter usw.usw.
Schilda war ein Intelligenzhaufen!

Kommentar posten
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