Bei Bedarf würde Westeinfahrt gesperrt werden

11. August 2009, 13:31
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Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker zeigte sich über das Vorhaben erfreut uns spricht von einem "Riesenwerbeeffekt" für Wien

Wien  - Die Stadt Wien würde die Westeinfahrt sperren, falls es tatsächlich in Schönbrunn ein Tribute-Konzert für Michael Jackson geben sollte. Das hat Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker am Dienstag in einer Pressekonferenz betont. Er bestätigte, dass es bereits Kontakt zwischen den Veranstaltern und der Stadt gibt. Das von Jackson-Bruder Jermaine via CNN angekündigte Großevent soll laut Organisator Georg Kindel (World Awards Media Gmbh) im September über die Bühne gehen.

Riesenwerbeeffekt

Genaue Details dazu gibt es noch nicht. Die Gespräche mit dem Schloss und auch mit der Stadt laufen aber bereits. Schicker zeigte sich erfreut über das Vorhaben und sprach von einem "Riesenwerbeeffekt" für Wien. "Und es wird uns auch gelingen, die Verkehrsorganisation zu handhaben", versprach der Ressortchef.

Die Westeinfahrt werde gesperrt, falls das Konzert so groß werde, dass der Ehrenhof nicht reiche - und davon sei auszugehen, so Schicker. Allerdings soll die Sperre zeitlich knapp bemessen werden. Der Verkehr würde nur während des Events bzw. unmittelbar davor und danach umgeleitet werden, betonte Schicker.

Er versicherte, dass die Stadt mit derartigen Maßnahmen bereits Erfahrung habe. Er verwies etwa auf die Sperre des Rings während der Fußball-EM 2008. (APA)

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