Axel Springer-Vorstand Döpfner sieht in mobilen Endgeräten "völlig neue Chancen"

10. August 2009, 15:00
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WAZ-Chef Hombach: "Die öffentlich gemachten Überlegungen von Dr. Döpfner sind die wichtigste medienpolitische Initiative seit Jahrzehnten"

Axel Springer-Vorstand Matthias Döpfner hat vergangene Woche die "Kostenlos-Kultur" im Internet kritisiert, als potenziell profitables Geschäftsmodell sieht er mobiles Internet. "Mobile Endgeräte bieten völlig neue Chancen. Hier sind die Nutzer gewohnt, zu bezahlen", so Döpfner.

Unterstützung bekommt er von WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach: "Die öffentlich gemachten Überlegungen von Dr. Döpfner sind die wichtigste medienpolitische Initiative seit Jahrzehnten. Ich wünschte mir, dass die Verbände die Diskussion darüber, wie Qualitätsjournalismus auch im Online-Bereich refinanziert und damit erhalten werden kann, aufgreifen. Diese medienpolitische Diskussion ist in Deutschland längst überfällig." (red)

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