Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Bei aller Rasanz: Der S4 Avant bleibt ein Kombi, Audi setzt auf Funktionalität auch in der Bedienung.


An der Schürze der S4 erkennt man schon recht deutlich, dass hier nicht ein normaler Kombi seines Weges kommt, sondern dass Audi hier der raschen Fortbewegung die Gasse bereitet hat.

Link
Audi
Service
Audi Gebrauchtwagen
Gratis Gebrauchtwagen inserieren auf derStandard.at/AutoMobil
Was man halt so braucht: Dass etwa die Kofferraumklappe auf Knopfdruck elektrisch auf- und zugeht. Will man sich die Hände schmutzig machen? Zu viel Bewegung machen? Eben. Und mit knapp 700 Euro vergleichsweise noch günstig. Eine g'scheite Navigation: Fast 4000 Euro extra, ehrlich. Der tolle Sportsitz: knapp 2000 Euro. Soundsystem von Bang & Olufsen, braucht man - 1200 Euro. Mit 110 Euro wäre die Kindersitzbefestigung Isofix das günstigste Zubehör. Wenn Kinder vorhanden: unbedingt. Insgesamt 30 mehr oder weniger unverzichtbare Extras in das Auto reingepackt, und schon schnalzt der Fahrzeugpreis von 62.000 Euro für das Basismodell auf fast 90.000 Euro. Wie bei unserem Testfahrzeug, in dem Audi mit keinen Annehmlichkeiten geizen wollte. Wie würde das denn ausschauen?
Wir verfrachteten diese Annehmlichkeiten erst einmal nach Friaul, um sie dort näher in Begutachtung zu nehmen. Verfrachten stimmt nicht ganz, aber zum Teil. Wir eilten, und wir glitten, wir arbeiteten an der Handschaltung, und ja, wir verfrachteten: uns, doch einiges an Gepäck und auch ein Fahrrad. Problemlos.
Wenn bei Audi ein S im Namen vorkommt, dann geht alles recht schnell. Im S4 Avant ging es um eines: Den Bogen vom an sich recht biederen Kombi zu einem recht heftigen Sportwagen zu schlagen. Wir finden hier einen doppelt aufgeladenen Sechszylinder mit 333 PS unter der Motorhaube, aber unverändert ein Volumen von 490 Liter hinter der Ladeklappe. Bei umgeklappter Rücksitzlehne sind es sogar 1430 Liter Volumen.
Wir haben also allen Komfort und den Nutzwert eines Kombis (bei Audi: Avant), dazu aber den Mehrwert eines in der Tat recht kompromisslosen Sportwagens, wenn man ihn nur ordentlich antreibt. Wir trieben ein wenig, aber wir behielten auch den Benzinverbrauch im Auge: Selbst bei defensivster und bravster Fahrweise kamen wir nicht unter zehn Liter, schade. Und es geht natürlich viel wilder, wenn man entsprechend in die Pedale tritt.
Natürlich reizt ein Wagen mit diesem Potenzial zu einer sportlichen Fahrweise, der S4 liegt ja prächtig auf der Straße, der permanente Allradantrieb vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, da können wir uns in der Kurve schon ordentlich rauslegen. Überraschend ist aber auch, wie unspektakulär, wie selbstverständlich und harmlos sich der S4 fahren lässt, wenn man im Drehzahlkeller bleibt. Da wiegen sich die Insassen schon in Sicherheit, kuscheln sich in die Sitze, hängen verträumt ihren Gedanken nach, ein einziges Mal Zurückschalten: quietsch, kreisch.
Vernünftig ist so ein Auto natürlich nicht, da sprechen schon die Stopps an den Tankstellen dagegen, Spaß macht es allemal, und eine Zielgruppe dafür gibt es auch. Und schließlich ist Audi seinem Image als sportliche Marke genau auch solche Modelle schuldig.
Sportlich waren auch wir, mit und ohne Auto, in Friaul. Immerhin waren wir jetzt mit Rädern ausgerüstet. Aber auf einem Hügel beheimatet. Von unten gesehen: ein Berg. Ein Gipfel. Von jemandem, der sich nicht Extremsportler nennt, praktisch nicht bezwingbar. Hinunterfahren: Super und lustig, superlustig. Hinauffahren? Nabittedanke!
Talstation und Bergwertung
Also muss der Audi her. Er wird quasi als Talstation am Fuße des Hügels postiert, dann kann man wunderbar durch die Ebenen des Friauls radeln. Und am Ende des Tales, wo das Slowenische anfängt und wieder an Höhe gewinnt, wartet noch eine Trattoria, ein Wirtshaus. Im Schankraum, da steht ein langer Tisch, keine Festtafel, hier setzt man sich zusammen, ob man sich jetzt kennt oder nicht. Wir jausnen mit neuen Freunden, dann geht's wieder zurück, und der Popo tut schon sehr weh, die Wadeln werden wir erst morgen spüren, aber jetzt wartet ja der Audi auf uns, damit uns das Schlimmste erspart bleibt, die Bergwertung.
Zwei Räder passen hinten locker hinein, und damit nichts kaputt oder schmutzig wird, empfiehlt sich die "Wendematte im Gepäckraum", die sich auch ausbreiten lässt, ein Extra um 146 Euro. Das "Schienensystem mit Fixierset", das im Kofferraum für Ordnung sorgen würde, haben wir vorher ausgebaut. Diese 255 Euro sind eine hinterfragenswerte Investition. Aber jetzt drücken wir den Knopf, damit die Heckklappe automatisch zugeht, für heute haben wir genug Bewegung gemacht. (Michael Völker/DER STANDARD/Automobil/7.8.2009)
Mit dem luxuriösen Flüster-Flaggschiff LS 600h können vermögende Menschen ein massives Öko-Statement abgeben
Aktuelle Gebrauchtwagen in unserer Autobörse. GRATIS inserieren. | Audi
BMW | Fiat | Ford | Mini
Opel | Peugeot | Renault
Skoda
Volvo | VW
Neuauflage von Audis Lademeister A6 Avant setzt auf Perfektion bis ins Detail. Bei LED-Lichtern ersetzen Lichtbänder die bisherigen Punkte
Vier Jahre nach Markteinführung der A5/S5-Baureihe stellte Audi das Technik-Paket auf den Prüfstand der Ingenieure. Kaum optimierbar: das Design
1,2 Millionen verkaufte Autos seit 1977: Unter den Premiumkombis ist der A6 Avant eine echte Macht
Der neue A6 erreicht ein fast schon bedenkliches Niveau an Perfektion. Im STANDARD-Test der maximale Diesel: 3,0 TDI quattro
A6 Avant, der große Business-Kombi für den gehobeneren Geschmack und den volleren Geldbeutel. Soll Mercedes und BMW auf und davon fahren
Der A7 Sportback ist nicht nur ein Coupé mit vier Türen, sondern sogar mit praktischer Heckklappe. Und, in diesem Fall, mit Allrad. Also quattro
Für Freunde ästhetischer Extravaganz lancierte Audi im Herbst den A7 Sportback. Nun folgt die "klassisch" gestrickte Ausgabe, der A6
Die Kombinatione aus Alu und Allrad macht den A8 zur womöglich fahraktivsten Limousine seiner Klasse. Wer will da noch einen Chauffeur?
Nach dem A5 Sportback setzt Audi das von Mercedes (CLS) salonfähig gemachte Rezept nun auch eine Etage höher in Szene. A7 Sportback
Zwischen A6 und A8, da geht noch was. Dachte sich Audi - und schuf: A7. Ein viertüriges Coupé, vom Hersteller zur Stilikone hochstilisiert
Endgültig an der Spitze des Automobilbaus angekommen: Audi-Flaggschiff A8 in Langversion
Audi TT und Q7: Verbesserungen fanden überwiegend unter dem Blech statt. Mehrere kleinere Motoren erfüllen den Begriff Downsizing mit Sinn. Im TT gibt's keinen V6, im Q7 keinen V8-Benziner mehr
Dank Alu-Karosserie leichter als die Gegner, technisch zumindest gleichauf: Das Flaggschiff A8 zeigt, dass Audi in der Königsklasse angekommen ist
Im Mittelpunkt der Party mit schicken Leuten in Miami stand ein Auto, der Zwischenfall auf dem roten Teppich war da längst vergessen
Ein A6 mit 136 Diesel-PS zeigt, dass große Autos nicht zwangsläufig Spritsäufer sind. Ist aber dafür eher sparsam als spritzig
Der Großstadttyp in Freizeit-Tracht: Audi schickt die zweite Generation des A6 Allroad quattro in die Nische
Audi A6 Avant quattro: Ein Riesen-Riegel zum Reisen, nahe an der Luxus-Klasse, gleichzeitig formvollendete Einladung zum Einladen
450 PS, 540 Nm: Gerade angesichts eines Audi S8 erscheint eine kühle Annäherung an so genannte heiße Autos besonders interessant
Understatement-Kombi wird Sportwagen - und was für einer: 450 PS! Wer braucht denn so was? Eindeutig die falsche Frage ...
Technoider Deutscher versus kühlen Briten, sportlicher V8-TDI gegen einen Traum von V8-Kompressor-Benziner, Audi A8 gegen Jaguar XJR
Der Audi A8 6,0 ist Zwölfzylinder-Prestige in höchster Dezenz und markiert den Kristallisationspunkt für Audis Premium-Ambitionen
Abbiegelicht, Luftfederung, Alu-Karosserie - und mit MMI ein Bedienkonzept à la BMW i-Drive: Das sind die Highlights des neuen Audi A8.
Das Auto ist (mMn) toll, wenngleich auch ich die Aufpreispolitik von Audi (und so einigen anderen "Premium"marken) ein bisserl lächerlich und frech finde.
Allerdings ist dem Autor dieses Artikels bzw. der Redaktion doch ein nicht so kleiner Fehler unterlaufen: der Motor hat nicht zwei Turbolader (wie ja z.B. der vorletzte S4 oder auch der jetzige BMW 335i) sondern einen Kompressor! Dies nur als Hinweis, vielleicht kann die Redaktion
a) ja in Zukunft ein wenig besser recherchieren ;)
und
b) diesen Fehler im Datenblatt und im Text ausbessern
der feuchte autotraum aller spießer, die sich wenigstens auf der straße mal anonym als herren über die anderen fühlen können - ein automobiles statement von der qualität eines goldketterls.
schlage vor, im rahmen einer planwirtschft ausschließlich schwarze audi a4 herzustellen und man wird 90% der leute zufriedenstellen.
deutlich? Bei BMW gibts den 335xi Touring, der hat 306 PS und soweit ich weiß ein paar Kilo weniger.
BMW muss da noch nicht mal S draufschreiben... (und bietet ihn daher auch ein bisschen günstiger an). Wers richtig eilig hat kann sich ja dann den M3 kaufen (allerdings nicht mit Rucksack).
nachdem nichtmal die PDC hinten Serie bei der Kiste ist und metallic auch nicht, scheint an der Basisversion (ausser dem Motor) net viel dran zu sein.
Ist doch aber bei BMW und Mercedes eh das gleiche. An der Aufpreisliste trennen sich bei den Kunden die Spreu vom Weizen.
sollte sich einen mitsubishi oder subaru kaufen....
deutsche autos sind qualitativ sicherlich nicht besser. nach meiner erfahrung und gewissen statistiken is das gegenteil der fall. es war eine riesen erleichterung als ich von passat (gleiche plattform wie A4) auf mitsubishi umgestiegen bin. schade ist nur die kleine auswahl. aber dafür muß man nicht mehr stänidg in die werkstätte fahren...
http://www.youtube.com/watch?v=Seuvqhrsjwo
http://www.youtube.com/watch?v=A... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=A... PL&index=4
http://www.youtube.com/watch?v=j... L&index=54
aber da kauf ich mir lieber einen "normalen" TD Kombi und für spaßfahrten den EVO X. um das geld was ein gut ausgestatteter audi kostet kann ich dann für die stadt auch noch zusätzlich ein E-Auto kaufen ;-} ... mit 90000 kann man einiges machen...
Ist das eigentlich nicht peinlich für Porsche Austria, dass man einen Wagen um 60.000 noch mit Extras um 30.000 aufrüsten muss, bevor man sich den an Journalisten zu geben traut?
Das ist doch immerhin das Topmodell des A4 - der kann doch serienmäßig nicht so nackt daherkommen wie ein 20.000-Euro-Golf. Extras um 10.000 - bei einem Golf-Testwagen okay, aber 30.000 beim S4?
ein Golf R hat aber ebenso nichtmal einen Tempomaten serienmäßig. Kaum Unterschied außer große Felgen, mehr PS und etwas bessere Bremsen. Das auf die 50.000€ Gesamtpreis beim Golf nur 10.000€ Sonderausstattung fehlen liegt hauptsächlich daran, dass es so einiges beim Golf nicht gibt (Kurvenlicht, Abstandsregeltempomat, Differentialsperre, Memory, Sitzbelüftung, Indirekte Klima, Sprachsteuerung, TV, etc.) und VW die Extras etwas günstiger verkauft
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.