Rotes Simmering mit blauen Flecken

12. August 2009, 12:05
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    foto:derstandard.at/winkler-hermaden

    Der Spielplatz beim "Konfliktpark" Herderpark. "Die Österreicher fühlen sich nicht mehr wohl", sagt FPÖ-Bezirkspolitiker Stadler.

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    Derselbe Park - ein anderes Bild. SPÖ-Bezirksvorsteherin Angerer präsentiert den Herderpark als grünes Idyll "mitten im Bezirk".

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    Bei der Bademeisterin im neu-renovierten Familenbad ist die Bezirksvorsteherin beliebt. "Du verteidigst eh nur die Ausländer", sagen andere zu ihr.

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    Vor allem im Gemeindebau gibt es viele Probleme zwischen Österreichern und Migranten - da sind sich die beiden Bezirkspolitiker einig.

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    Stadler im Amtshaus am Enkplatz. Wenn Österreicher Probleme mit Migranten hätten, gingen sie meist zu ihm, sagt die Bezirksvorsteherin.

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    "Little Istanbul" nennen die Simmeringer den Teil auf der Simmeringer Hauptstrasse, auf dem viele Geschäfte von Zuwanderern zu finden sind.

Sogar die SPÖ-Bezirksvorsteherin rechnet damit, dass Simmering bald ein blauer Bezirk wird - Eine derStandard.at-Reportage

"Ein Häupl hört nicht gern, wenn die Renate und ich Seite an Seite auf der Simmeringer Hauptstraße spazieren gehen", sagt der stellvertretende Bezirksvorsteher von der FPÖ in Simmering, Paul-Johann Stadler und schmunzelt. "Die Renate", das ist Renate Angerer, die seit 2003 Bezirksvorsteherin in Simmering ist. Stadlers Verhältnis zu Angerer von der SPÖ sei gut. "Ich bin überall eingebunden und werde nirgends ausgeschlossen", sagt er. Sein Büro im Amtshaus am Enkplatz ist um einiges kleiner als jenes der Vorsteherin, das gleich gegenüber liegt. Der große Holz-Schreibtisch, ein Regal und zwei Besucherstühle passen gerade noch in Stadlers Büro. Angerer empfängt ihre Gäste an einem runden Besuchertisch, an der Wand hängt eine alte Ausgabe der Arbeiterzeitung.

Bei der Wien-Wahl im Jahr 2005 haben über 60 Prozent der Simmeringer die SPÖ gewählt, die Sozialdemokraten hatten sogar 1,7 Prozentpunkte dazugewonnen. Von solchen Ergebnissen kann die Sozialdemokratie heute nur mehr träumen. Bei der EU-Wahl im vergangenen Juni verlor die Simmeringer SPÖ 19,7 Prozentpunkte, nur mehr 33,4 Prozent der Simmeringer hatten rot gewählt. Die FPÖ hingegen gewann 18,7 Prozentpunkte dazu, 23,8 Prozent der Stimmen gingen an die Freiheitlichen.

EU-Wahlen kann man zwar nur schlecht mit Gemeinderatswahlen vergleichen, aber trotzdem scheint es möglich, dass der früher tiefrote Bezirk Simmering nach der kommenden Wien-Wahl den ersten blauen Bezirksvorsteher stellt. "Das Match SPÖ gegen FPÖ zieht sich durch, aber im Kern ist es ein Migrationsthema", erklärt SPÖ-Vorsteherin Angerer. Und wirklich, ob man sich nun mit dem blauen Stadler oder der Sozialdemokratin über den Bezirk unterhält, es geht vor allem um eines: Integration. In Simmering hat jeder dritte Bewohner eine ausländischen Pass oder ist im Ausland geboren worden.

"Migrationsproblem ist Tatsache"

Der Kampf um die Arbeiter ist passé. Problemfeld Nummer eins ist laut Bezirksvorsteherin Angerer das Zusammenleben im Bezirk. Ein Ort wo es solche Probleme gibt, ist für Stadler der Herderpark. Er sei ein "Konfliktpark", sagt der 53-jährige Stadler und stellt sich für ein Foto vor den Spielplatz. Hier würden fast nur mehr migrantische Kinder spielen, so der Unternehmer. "Die österreichischen Jugendlichen fühlen sich hier nicht wohl". Ganz anders sieht das die Bezirksvorsteherin. Die ehemalige Floristin präsentiert den Park als grünes Idyll "mitten im Bezirk". Aber auch für sie sind die Probleme des Zusammenlebens und mit der Migration in Simmering "eine Tatsache".

Angerer arbeitet mit der FPÖ zusammen. "Als ich Bezirksvorsteherin geworden bin, habe ich als Erstes gesagt, wir sind hier nicht dazu da, um uns Parteiideologien an den Kopf zu werfen", erklärt sie. Sie und Stadler seien "Dienstleister" für die Bewohner des Bezirkes. "Wenn ich mir Aussagen der FPÖ auf höhere Ebene anschaue, muss ich sagen, dass ich mit diesen Menschen auch nicht zusammenarbeiten würde, weil sie mir zu radikal sind", stellt sie jedoch klar.

"Du verteidigst eh nur die Ausländer"

Woran denn nun die Zugewinne der FPÖ liegen? "Die Leute kommen nicht zu mir. Sie sagen, "du verteidigst eh nur die Ausländer". Es läuft nach dem Motto: Denen (FPÖ, Anm.) kann man es sagen, euch kann man es nicht sagen. Was ja so nicht stimmt", erklärt die Bezirkspolitikerin. "Er spricht es an", sagt sie über Stadler und die Kommunikation zwischen Migranten und Österreichern. "Das ist das, womit sich die SPÖ sehr schwer tut. Das finde ich schade".

Vor allem in den Gemeindebauten gäbe es viele Konflikte. "In der Hundezone ist es zu laut, das Stiegenhaus ist verschmutzt, das Gras wird nicht geschnitten", zählt Angerer die Probleme auf, mit denen die Leute zu ihr ins Amtshaus kommen. "Wenn das unsere Hauptprobleme sind...", sie führt den Satz nicht zu Ende. "Aber es ist das, was die Menschen bewegt. Das gehört zum täglichen Leben. Wenn sich schon zwei Menschen nicht miteinander vertragen, wie soll es dann bei 85.000 funktionieren?", fragt sie.

"Früher war es der Jude, heute ist es der Türke"

Stadler weiß Anderes zu berichten: „Mich haben Leute in die Grillgasse in einen Sozialbau geholt, dort haben sie ein Lamm geschlachtet am Gang". Er scheint noch immer entsetzt über den Vorfall. "Die sind einfach rabiater und aggressiver", meint er und stellt ein wenig später klar: „Ich hab nichts gegen Migranten, ich habe selber welche angestellt, die arbeiten".

"Früher war es der Jude, jetzt ist es der Türke", erklärt die Bezirksvorsteherin den Rassismus im Bezirk. "Haben wir denn nichts gelernt aus der Geschichte?", fragt sie.

"Nicht mehr stolz auf Gemeindebauten"

Als Stadler mit seinem champagnerfarbenen Ford durch Simmering fährt, wird er ein bisschen nostalgisch. "Früher waren das alles Schrebergärten", sagt er und zeigt auf die Gemeindebauten. Er kann sich offenbar nicht für die Häuserschluchten begeistern. Für die Sozialdemokratin Angerer ist es kein Problem, dass so viele Gemeindebauten aus dem Boden gestampft wurden. "Ich habe 1967 geheiratet und dann ein Jahr im zehnten Bezirk mit meinem Mann gelebt. Ich war froh, als wir dann zurück nach Simmering in einen Gemeindebau gezogen sind. Das war für uns das Erlebnis. Es gab ein Badezimmer, einen Balkon!", erzählt sie begeistert. Heute seien die Menschen nicht mehr so stolz auf ihre Gemeindebauten. Beim Spaziergang durch Simmering präsentiert sie dann die neu renovierten Häuser. "Also ich finde, der ist besonders schön geworden", sagt die Vorsteherin und zeigt auf einen neu gestrichenen Bau.

Seit die Stadt Wien beschlossen habe, die Sozialbauten auch für Zuwanderer aufzumachen, gäbe es jedoch Probleme. "Der Knackpunkt für mich ist, dass man die Menschen im Gemeindebau damit überfordert hat", erklärt sie. Die Abschaffung des Hausmeisters hätte das ihre dazu beigetragen. Sie schlägt eine Art Mediator vor, der im Haus lebt, um den "spontanen Zorn vor Ort ein wenig abzufangen", wenn die Kinder im Innenhof mal wieder zu laut Ball spielen.

"Frust und Ärger bringen die Leute zur FPÖ"

Stadler erklärt die Zugewinne der Freiheitlichen in Simmering so: "Teilweise der Frust und teilweise der Ärger bringen die Leute zur FPÖ". Zudem bekämen die Wähler keine Gemeindewohnungen mehr, nur weil sie Parteimitglieder der SPÖ sind.

Das sieht Angerer ähnlich. "Die Menschen glauben ja, du bist ein Automat: Wenn man oben was reinschmeißt, muss gleich unten was rauskommen", sagt sie. Heute gäbe es aber transparente Listen und sie könne nicht einfach zu "Wiener Wohnen" gehen und bitten, jemanden vorzureihen. "Die Bindung war früher stärker", sagt sie. Ob die SPÖ denn noch eine Arbeiterpartei sei? "So gibt es das nicht mehr", sagt die 62-Jährige. "Für mich hat sich das auch gewandelt, sie (die SPÖ, Anm.) ist eher in den Mittelstand aufgestiegen", stellt die Bezirksvorsteherin fest. Der "typische Arbeiter" wähle nun eher die FPÖ.

Stadler wiederum sagt, dass es ihm egal ist, wer ihn wählt. "Wir sind eine Partei, die versucht, alle anzusprechen. Wir versuchen ideologische Gedanken einzubringen. Ob die auf Arbeiter oder Industrielle oder Jugendliche zugehen, ist wurscht", meint er.

"Die Sensation in Simmering könnte sich anbahnen"

Stadler würde gerne Bezirksvorsteher werden. "Die Sensation könnte sich in Simmering anbahnen. Man muss sich das ja auf der Zunge zergehen lassen, im rotesten Bezirk Österreichs wird es vielleicht bald einen freiheitlichen Vorsteher geben", sagt er und grinst. Für weniger wahrscheinlich hält er, dass sein Parteichef Heinz-Christian Strache Bürgermeister von Wien wird. Das ginge sich "rein rechnerisch" schwer aus. "Für meinen Geschmack ist die Zunge manchmal schneller als das Hirn", kommentiert er Straches Politik.

"Bei dieser Wahl glaub ich es noch nicht - gefühlsmäßig", antwortet Angerer auf die Frage, ob Stadler Bezirksvorsteher wird. "Auf die Dauer gesehen, wenn sich nicht etwas ändert, wird es die Zukunft sein", glaubt sie. "Ein tiefroter Bezirk ist der erste, der auch tiefbraun wird". (Lisa Aigner und Rosa Winkler-Hermaden, derStandard.at, 12. August 2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 961
august underground
 
22
23.1.2010, 15:10
tolle sache

ohne der spö würden die leute die jetzt über ihren ach so schlechten gemeindebau sudern immer noch zu 5t auf 30m² mit wc am gang vegetieren. In Österreich waren es Dr. Karl Renner und seine Genossen die GEGEN christlich-sozial und den braunen sut die arbeiter aus dem dreck gezogen haben.
das muss man sich auf der zunge zergehen lassen: die arbeiter werden von der sozialdemokratie in den mittelstand gehoben und wenden sich dann von ihren "rettern" ab weil sie keine arbeiter mehr sind. köstlich. bitter, aber köstlich.

Linksverbot
 
10
24.1.2010, 17:01

Wir leben aber nicht mehr zu Renners Zeiten. Oder wollen sie allen ernstes behaupten, dass das politische Umfeld das selbst ist und man deswegen für Jahrzehnte der Sozialdemokratie zum Dank verpflichtet sein muss?

Scherberich
 
00
22.1.2010, 20:32
das Grundprinzip ist halt

die ganzen Ausländer irritieren sehr viele Österreicher, einfach weil sie fremd sind. Da nützt selbst das gescheiteste argumentieren wenig.
Wie das Problem jetzt noch weggehen soll, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Da muss sich der ganze Unmut wohl erst mal austoben.
Und wenn Österreich dann einen Bundeskanzler namens Strache hat, dann werden wir sehen wohin uns dieser Weg führt.

rae spiegel
 
10
30.3.2010, 20:30
alle menschen sind einem/einer fremd bis man/frau sie kennenlernt...

Gelber Kampffrosch
00
12.2.2010, 10:55

sie irritieren nicht weil die "fremd" sind, sondern weil sie sich nicht anpassen können/wollen.

Scherberich
 
20
12.2.2010, 11:19
aha

sie wollen sich also nicht anpassen. wieso sollten sie sich anpassen? Muss ja einen speziellen Grund dafür geben, den der Verfassung nach ist Österreich eine freie Republik. "Anpassung" ist sicher kein Grundprinzip, das den Gründervätern dieser Republik wichtig war.

Gelber Kampffrosch
02
12.2.2010, 13:11

gehn sie doch mal in die Türkei und benehmen sich ganz "normal", so wie sie es aus unserem Land gewohnt sind. Insbesonders wenn sie Frau sind. Sie sind schneller eingesperrt als sie sich denken können. Einfach deshalb, weil sie sich der Kultur nicht anpassen.

Stichwort Bekleidungsverordung Frauen etc...

rae spiegel
 
10
30.3.2010, 20:31
ich glaub du warst noch nie in der türkei, oder?

Scherberich
 
00
13.2.2010, 00:03
wir sind in österreich

oder?
Diskutieren wir also über die österreichischen Gesetze. Deswegen kommentiere ich nicht die Halbwahrheiten, die sie da verbreiten.

Sie bestätigen nur das, was ich ohne irgendwelche wertenden Absichten festgestellt habe: Die Ausländer legen ein Verhalten an den Tag, das von der Norm abweicht, fremd ist. Das IRRITIERT die Österreicher.
Und eine Irritation wird nicht aus der Welt geschafft, indem ein anderer sagt das diese Irritation garkeine Irritation ist, nicht wahr?

Mir is so schlecht auf das Strachnin!
65
17.8.2009, 18:03
Das sind die Richtigen!

Von der SPÖ die Wohnung, die Arbeit, die Sozialleistungen, aber blau wählen!
Nicht das jeder seine eigene Meinung haben kann, das ist sogar wichtig, aber ohne SPÖ würden diese Leute besonders auch in Simmering gar nicht existieren können!
Ich kenne aber auch etwas anders!
Nämlich ein Mädchen die sich Ihren Job in NÖ in verschiedenen Ortschaften aussuchen durfte, dann den Pröll sen. ihre Entscheidung per persönlicher E-Mail gesendet hat, weil sie von ihm persönlich Tel.Nr. und Mail-Adresse hat.
Innerhalb von zwei Stunden die Jobbestätung von ihm persönlich bekam und aber neben den PC das Bild vom Strache stehen hat!
Das nenne ich Dankbarkeit!

gsoechta
 
37
30.8.2009, 23:16

die wohnungen, die arbeit, die sozialleistungen gibts von der STADT WIEN(!!!) mein lieber!!! das ist ein gewaltiger unterschied. auch wenn es so scheint, aber die stadt wien ist nicht gleich zu setzen mit der roten brut. die spö ist eine von mehreren parteien in wien (NOCH die stärkste... noch...)

rae spiegel
 
00
30.3.2010, 20:33
also den städtischen gemeindebau hätte es unter der övp niemals in dieser form gegeben und auch blau schlägt vor die gemeindebauten zu privatisieren...

so what?!

Killa vomBilla
33
23.9.2009, 18:13
Lustig

Denkst die schwarzen taschelziager oder die umfaller
hätten so viel Gemeindebauten gebaut
nada die haben mitverdient jahrelang dran und betrogen was gegangen ist aber beschlossen habens die roten.

Bled das die geschichte sich ned ausradieren lässt
verleugnen kannst sie
wie die Fans vom Internatszögling.

fg

Max Pistauer
03
4.10.2009, 06:16
Die Arbeit kommt vom Arbeitgeber!

Aufgrund von Fähigkeiten (sollte man hoffen), die Wohnung sollte man sich verdienen/erarbeiten und nicht auf die milde Gnade eines anderen angewiesen sein! Und die Sozialleistungen kommen von der Solidargemeinschaft die Sie bezahlt!
--> Nicht von der SPÖ

Wie frech!
01
3.12.2009, 17:54

Ist zwar schon einalter Post, aber trotzdem:
So einfach ist das nicht, gerade ohne die SPÖ bzw. ihre Vorgängerorganisationen wären die Arbeiter abhängig von milden Gaben.
Das Sie angemessenens Wohnen hier als selbstverständliches Recht arbeitender Menschen sehen können, ist eben genau der Verdienst der Sozialdemokratie.

Jimmy Moon, angehender Pastor.
23
14.10.2009, 13:49

nur hätten wir diese solidargesellschaft garnicht, wenns die linken nicht gegeben hätte... wie der vorposter schon sagt, geschichte lässt sich nicht ausradieren.

gideon
73
16.8.2009, 00:50
Guckst du Angerer!

Össi Jugendliche mit auffrisierte Mopeds kontroliere, sich über Lärm und Nachtruhe beschwere is nix große Bezirksarbeit!
Simmeringer beschimpfe als Nazi, wenn Leute niedergeschlagen werden wegschaue
DU nix gute Politik machen - du schauen auf echte Probleme in Simmering -
Guckst Du!

skip it
21
17.8.2009, 11:30
also wenn irgendwelche dorftrotteln...

...ihre gurken auffrisieren soll man wegschauen, wenn's sich um oesterreicher handelt, oder wie?

sie san leicht beklescht.

na ja, ein braunwaehler, halt.

Mir is so schlecht auf das Strachnin!
10
17.8.2009, 18:04
Glodrichtig!

A richtiger Blauer!

johannes mayer1
04
15.8.2009, 21:43
SPÖ wird zur Partei der Rentner und Magistratsbeamten

johannes mayer1
00
18.8.2009, 22:05
Somit ist bekannt, was die SPÖ unter Mittelstand versteht

Mahlzeit!
00
18.8.2009, 17:57
ist sie bereits

Gerhard Schwarz
 
16
15.8.2009, 10:46

Bei aller kritischen Distanz zu manchen SPÖ- FunktionsträgerInnen: soviel Stuß wie die Frau Angerer in diesem Interview von sich gibt, trau ich - unbekannterweise - der amtierenden BVin von Simmering nicht zu.
Weil sie beim innerparteilichen Karrieregerangel mit dieser politischen Unbedarftheit niemals in ihre derzeitige Funktion gelangt wäre, sondern KonkurrentInnen jede denkbare Angriffsfläche zum Wegintrigieren geboten hätte.
Hab eher wieder einmal den STANDARD im dringenden Verdacht, durch sachliches Unverständnis, lückenhafte und verzerrte Wiedegabe von Gesprächsinhalten und Oberflächlichkeit
Praktikanten-Billigjournalismus zum Seitenfüllen einzusetzen.

gideon
117
15.8.2009, 12:40
billige praktikanten auch im posting-foren

meine nachrichten über polizeibekannte türkengangs in simmering wird seit tagen NICHT freigeschalten
So schaut es aus mit dem Niedergang der Demokratie und Berichterstattung

Modjo
00
15.10.2009, 12:01

Dadurch dass jeder so schnell fahren darf wie er will, kommt es eben öfter dazu, dass ein "sportlicher Fahrer" in der linken Spur ziemlich knapp auf den langsameren Vordermann auffährt, der mit 150 gerade einen LKW überholt - meist natürlich unter Verwendung der Lichthupe.

Durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten fließt der Verkehr in Deutschland oft sogar weniger flüssig, als in Österreich, wo alle außer LKW und Busse ca. 130 fahren.

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Posting 1 bis 25 von 961

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