"Soziale Stabilität"

Anlagebetrüger in China hingerichtet

6. August 2009, 08:29

Peking - Wegen Anlagebetrugs in Millionenhöhe sind zwei Geschäftsleute in der Volksrepublik China zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Die beiden hatten laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hunderte Anleger insgesamt um umgerechnet rund 90 Millionen Euro betrogen. Der Betrug habe nach Erkenntnis der Justiz die "soziale Stabilität" des Landes schwer beeinträchtigt, hieß es in der Pekinger Agenturmeldung vom Donnerstag. Die Urteile seien am Mittwoch vollstreckt worden.

Die Zahl der Todesurteile, die jährlich in China vollstreckt werden, soll sich nach verschiedenen Schätzungen auf etwa 15.000 belaufen. Die genaue Zahl der Hinrichtungen ist ein Staatsgeheimnis. Menschenrechtsorganisationen werfen den chinesischen Behörden auch Handel mit Organen hingerichteter Häftlinge vor. (APA/AP)

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16 Postings
cenare in animo habeo
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Die Anlagebetrüger wurden nicht wegen ihres Verbrechens hingerichtet,

sondern weil sie vom ergaunerten Vermögen zuwenig an die KP abgegeben haben.

NoComment
01
china: hinrichtung und zensur

obwohl: zensur? da ist derstandard.at auch nicht schlecht, verschwindet doch einfach ein thread zu diesem thema in dem absolut harmlos diskutiert wurde, noch nicht mal untergriffig oder sonstwie gemein. ist einfach nicht mehr auffindbar. bedenklich.

locken
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Betrüger gehören in den Knast,bei uns kaufen sie sich frei !

observer1002
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Zur Erinnerung für den postenden Lynchmob:

In China kann man auch wegen regierungskritischer Postings hingerichtet werden ....

sweet maker
 
01
wie wärs mit einer MCL-Immo, lieber Julius?

Mann40
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allerhand, dort gibt es noch richtige Strafen für Kapitalverbrecher

meineMeinung
01
China Boykott!

JETZT! Solange in China die Menschenrechte mit Füssen getreten werden (und das wird sich leider in den nächsten 200 Jahren nicht ändern).

Tony S
01
UI das wird schwierig!

Am besten den gesamten Konsum einstellen!

Rudolf Rezucha
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So schwierig ist das gar nicht.

Man braucht nur zu schauen, wo das Produkt gefertigt wurde. Dann recherchiert man, ob es eine alternative Produktion gibt. Wenn ja, dann ist das Problem gelöst, wenn nein, entscheidet man, ob man es unbedingt benötigt. So hanhabe ich die Sache seit Jahren.

Man wird sicher nicht auf jedes Produkt Made in China verzichten können / wollen. Ich denke aber, dass ein bewusstes Einkaufen und Meiden von Made in China in Summe seine Wirkung zeichen würde.

Sabine Werner
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Na das wäre doch einmal eine richtige Abschreckung, für die ganzen kriminellen Zocker, oder?

Ruth Schlabbeeritzka-Pangl
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PUH!

Die nehmen das Wort "Köpferollen" noch wörtlich!
Interessant, ob etwaige Nachahmungstäter jetzt abgeschreckt werden...

inness robins
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Elsner, Flöttl und Konsorten

ich fordere die Höchststrafe

Ceeit
011
Da bräuchten wir in Österreich viele neue

Bankvorstände: siehe www.bankaustria-primeo-skandal.com

Dormouse
02

bei uns gibts dafür a gscheite abfertigung...

Fredl Wurbala
05
bei uns gibts dafür a gscheite abfertigung...

wir gehen halt etwas subtiler vor - und versuchen, die Delinquenten in Geld zu ersticken.

refe1
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bei uns wäre anstadt der fetten abfertigung, krim.,diese art von china dioe richtige

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