"Soziale Stabilität"

Anlagebetrüger in China hingerichtet

06. August 2009 08:29

Peking - Wegen Anlagebetrugs in Millionenhöhe sind zwei Geschäftsleute in der Volksrepublik China zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Die beiden hatten laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hunderte Anleger insgesamt um umgerechnet rund 90 Millionen Euro betrogen. Der Betrug habe nach Erkenntnis der Justiz die "soziale Stabilität" des Landes schwer beeinträchtigt, hieß es in der Pekinger Agenturmeldung vom Donnerstag. Die Urteile seien am Mittwoch vollstreckt worden.

Die Zahl der Todesurteile, die jährlich in China vollstreckt werden, soll sich nach verschiedenen Schätzungen auf etwa 15.000 belaufen. Die genaue Zahl der Hinrichtungen ist ein Staatsgeheimnis. Menschenrechtsorganisationen werfen den chinesischen Behörden auch Handel mit Organen hingerichteter Häftlinge vor. (APA/AP)

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16 Postings
cenare in animo habeo
08.08.2009 10:28
Die Anlagebetrüger wurden nicht wegen ihres Verbrechens hingerichtet,

sondern weil sie vom ergaunerten Vermögen zuwenig an die KP abgegeben haben.

NoComment
07.08.2009 08:52
china: hinrichtung und zensur

obwohl: zensur? da ist derstandard.at auch nicht schlecht, verschwindet doch einfach ein thread zu diesem thema in dem absolut harmlos diskutiert wurde, noch nicht mal untergriffig oder sonstwie gemein. ist einfach nicht mehr auffindbar. bedenklich.

locken
06.08.2009 17:33
Betrüger gehören in den Knast,bei uns kaufen sie sich frei !

observer1002
06.08.2009 16:24
Zur Erinnerung für den postenden Lynchmob:

In China kann man auch wegen regierungskritischer Postings hingerichtet werden ....

sweet maker
 
06.08.2009 13:40
wie wärs mit einer MCL-Immo, lieber Julius?

Mann40
06.08.2009 13:13

allerhand, dort gibt es noch richtige Strafen für Kapitalverbrecher

meineMeinung
06.08.2009 12:41
China Boykott!

JETZT! Solange in China die Menschenrechte mit Füssen getreten werden (und das wird sich leider in den nächsten 200 Jahren nicht ändern).

Tony S
06.08.2009 15:56
UI das wird schwierig!

Am besten den gesamten Konsum einstellen!

Rudolf Rezucha
07.08.2009 08:10
So schwierig ist das gar nicht.

Man braucht nur zu schauen, wo das Produkt gefertigt wurde. Dann recherchiert man, ob es eine alternative Produktion gibt. Wenn ja, dann ist das Problem gelöst, wenn nein, entscheidet man, ob man es unbedingt benötigt. So hanhabe ich die Sache seit Jahren.

Man wird sicher nicht auf jedes Produkt Made in China verzichten können / wollen. Ich denke aber, dass ein bewusstes Einkaufen und Meiden von Made in China in Summe seine Wirkung zeichen würde.

Sabine Werner
06.08.2009 11:52

Na das wäre doch einmal eine richtige Abschreckung, für die ganzen kriminellen Zocker, oder?

Ruth Schlabbeeritzka-Pangl
06.08.2009 11:38
PUH!

Die nehmen das Wort "Köpferollen" noch wörtlich!
Interessant, ob etwaige Nachahmungstäter jetzt abgeschreckt werden...

inness robins
06.08.2009 10:39
Elsner, Flöttl und Konsorten

ich fordere die Höchststrafe

Ceeit
06.08.2009 09:15
Da bräuchten wir in Österreich viele neue

Bankvorstände: siehe www.bankaustria-primeo-skandal.com

Dormouse
06.08.2009 10:45

bei uns gibts dafür a gscheite abfertigung...

Fredl Wurbala
06.08.2009 18:57
bei uns gibts dafür a gscheite abfertigung...

wir gehen halt etwas subtiler vor - und versuchen, die Delinquenten in Geld zu ersticken.

refe1
06.08.2009 18:00

bei uns wäre anstadt der fetten abfertigung, krim.,diese art von china dioe richtige

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