Henkel hat Tiefpunkt im Klebstoffgeschäft hinter sich

5. August 2009, 08:08
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Auswirkungen der Krise im zweiten Quartal besser verkrafte als zu Jahresbeginn

Düsseldorf - Henkel hat die Auswirkungen der Wirtschaftskrise im zweiten Quartal besser verkraftet als zu Jahresbeginn. In der dominierenden Klebstoffsparte schrumpfte das operative Ergebnis EBIT zwar um die Hälfte auf auf 95 Mio. Euro. Der Rückgang fiel damit aber geringer aus als noch im ersten Quartal. Das geht aus den am Mittwoch veröffentlichen Quartalszahlen hervor. Henkel beliefert unter anderem die Autoindustrie mit Klebstoffen.

Im Waschmittel- und im Kosmetikgeschäft erzielte Henkel im zweiten Quartal sogar bessere operative Ergebnisse. Unter dem Strich schoss der Quartalsgewinn zwar von 42 auf 150 Mio. Euro in die Höhe. Bereinigt um die hohen Aufwendungen für den Konzernumbau, die im Vorjahr verbucht wurden, fiel der Gewinn aber deutlich kleiner aus. Der Quartalsumsatz sank um fünf Prozent auf 3,48 Mrd. Euro. (APA)

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