Flüssigkeitsbilanz

Kaffee entwässert nicht

4. August 2009, 08:29

Kaffee ist wichtiger Bestandteil des täglichen Flüssigkeitsbedarfs - harntreibende Wirkung entspricht der von Wasser

Die wissenschaftliche Zusammenfassung „Kaffee: Wirkungen auf die Gesundheit - Was sagt die Wissenschaft", empfohlen vom Österreichischen Kaffee- und Tee-Verband, fasst die Ergebnisse aktuellster Studien zusammen und bringt es auf den Punkt: „... in den üblichen Mengen getrunken, kann Kaffee einen wichtigen Beitrag zum Flüssigkeitsbedarf leisten." So kann festgehalten werden, dass koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und auch Tee den Harnfluss nicht mehr als die gleiche Menge Wasser verstärken. Der Konsum von Kaffee kann sogar zur Trinkmenge addiert werden und ist somit ein wesentlicher Teil der täglichen Gesamt-Wasserzufuhr.

Wasser erhöht den Genuss

Was hat es dann mit dem Glas Wasser, das häufig zum Kaffee serviert wird, auf sich? Es dient nicht zum Ausgleich einer möglichen negativen Flüssigkeitsbilanz, sondern vielmehr zur Neutralisierung des Gaumens, um den Genuss des nächsten Schlucks Kaffee zu intensivieren. Dieses „Genussverfahren" kann beispielsweise mit dem Verkosten von Wein verglichen werden.

Auch im heißesten Sommer darf dem Kaffeegenuss wie gewohnt nachgekommen werden. Kalte Getränke muss der Körper erst aufwärmen, bei warmen Getränken benötigt der Körper also weniger Energie. Ein weiterer positiver Grund, der für den Genuss einer Tasse Kaffee spricht. (red)

 

 

 

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Sunflare
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18.9.2009, 00:14
"Kalte Getränke muss der Körper erst aufwärmen, bei warmen Getränken benötigt der Körper also weniger Energie. Ein weiterer positiver Grund, der für den Genuss einer Tasse Kaffee spricht."

...und da in unseren Breiten jede Kalorie dringendst benötigt wird, damit wir nicht in Scharen verhungern...

KAL.
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Stimmt,

Kaffee ist zum Trockenlegen von sauren Wiesen ungegeignet.

Balsamessig
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Viel Kaffee in Pulverform versuchen!

zeamount
02

das lustige ist - die poster schlagen sich hier (und bei anderen themen) die köpfe ein und derstandard.at hätte eigentlich die möglichkeit, unmittelbar aufs userinteresse zu reagieren und zu recherchieren, um vielleicht mehr licht ins dunkel zu bringen. das wäre doch mal ein riesiger vorteil der online-medien ... =]

KAL.
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Das wird nicht gespielt.
Widersprüchliche und bestochene Gutachten ist das Los der heutigen Zeit.

zeamount
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und das soll wann genau anders gewesen sein? - und selbst wenn, dann könnte man sich als leser wenigstens aufgrund beider (oder mehrerer) ansichten ein bild machen ...

KAL.
01

Es wurde schon mehrfach auf das Cholesterin/Cholsterol-Beispiel hingewiesen;
selbst gute und ehrliche Mediziner sind total unterschiedlicher Meinung.
Wer Interessen hat, lässt seine Meinung publizieren.
Wer - als Erwachsener - auf fremde Ansichten reinfällt, ist meist selber schuld!

zeamount
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was hat denn das damit zu tun? es wäre einfach sehr spannend, wenn der standard diesbezüglich recherchieren und die unterschiedlichen thesen publizieren würde, dann könnte man versuchen, sich eine meinung zu bilden. so bekommt man nur entweder die eine oder die andere variante.

und wie soll ich mir denn eine meinung bilden, wenn nicht aufgrund fremder studien? woher soll ich wissen, welche (seriösen?) studienergebnisse es gibt? das wäre genau der punkt, an dem die medien ansetzen können. natürlich kann ich auch selbst recherchieren, aber wozu gibt's die - angeblichen - qualitätszeitungen?

Dagmar Rehak
 
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Du solltest dir auch auf anderen Wegen eine Meinung bilden können als durch fremde Studien. Manche Studienergebnisse klingen einfach unrealistisch oder widersprechen bisher Gelerntem; die sollte man einfach unbeachtet lassen. Dann gibt es welche, die leicht überprüfbar sind, zB die Salzgeschichte. Oder mach dir deine Studien einfach selbst.

stalemate
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Es lebe die grandiose Salz- und Cholesterin-Expertin, sie lebe hoch!!!

Dagmar Rehak
 
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Danke, danke, danke!

Kriegst ein Plus dafür.

stalemate
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Nutzen Sie Wikipedia und Googeln, Sie werden zu den erwähnten Widersprüchen kommen, im Falle Cholesterin beispielsweise zu beide entgegengesetzten Ansichten mit jeweils sehr vielen "wissenschaftlichen" Belegen und Zitaten.

inness robins
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Wichtig!!!!!

Restharnfrei ausurinieren!

KAL.
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Prost...!

metonymie
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stammt das glas wasser zum kaffee nicht aus der zeit der silberlöffel..

Dagmar Rehak
 
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Meinst wegen dem Eiweiß in der Milch zum Abspülen?

fuchstritt
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u was ist jetzt die conclusio?trink ma jetzt kaffee od doch nicht?gemma öfter aus klohäusl deswegen u wenn ja, ist des nicht wurscht?ungelöste fragen die die menschheit beschäftigen

caranx
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Die Conclusio wäre,

daß sich ein weiterer Bestandteil der Herz/Kreislauf-Vorurteile in Luft auflöst, nämlich daß der Flüssigkeitshaushalt der Kaffeetrinker gestört wäre und so die Gefäße negativ beeinflussen würden. Ich glaub da sowieso nichts mehr.
Allerdings stammt der obige Artikel von der Tee/Kaffeelobby, auch nicht unbedingt ein Gütesiegel.

gem1
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Conclusio?

Wer viel trinkt muss oft pipi!
Wer wenig trinkt nicht so oft!

=> Wieder ist die Menschheit einen Schritt weiter ;-)

fuchstritt
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deshalb saufen die herzinsuffizienten auch so viel kaffee u pfeifen aufs lasix, hihi

Grizzlybear
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Also,

bei mir löst Kaffee eher die biologische Ausscheidungsfunktion auf der anderen Seite des Körpers aus, und zwar meistens auf der Stelle. Gibt es dazu auch Untersuchungen?

Dagmar Rehak
 
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Da kenn ich auch wen, und zwar wirkt da der Kaffee schon, wenn er noch gar nicht im Blut ist. Ich vermute, das ist eine reflektorische Weiterleitung des Schluckens. Wirkt das nur bei Kaffee oder bei anderen warmen Flüssigkeiten auch? Und bei welchen Gelegenheiten? Als erste Mundfüllung in der Früh oder auch beim Nachmittagskaffe mit Kuchen?

KAL.
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scheinintelligente fragen

Dagmar Rehak
 
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Klingt das wirklich intelligent (wenn auch nur schein)?
Ich dachte mehr an einen Erfahrungsaustausch zwischen einem Betroffenen und einem Angehörigen eines Betroffenen.

Dagmar Rehak
 
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e

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